Die Not im Jemen und die Instrumentalisierung humanitärer Hilfe
Die Huthi-Miliz kontrolliert gezielt die Arbeit humanitärer Organisationen im Jemen – und verschärft damit die dramatische Situation der Zivilbevölkerung weiter.

Am 3. Mai 2026 wurde Wissam Qaid, der amtierende Geschäftsführer des Sozialfonds für Entwicklung im Jemen (Social Fund for Development, SFD), wenige Stunden nach seiner Entführung vor seinem Wohnhaus in Aden tot aufgefunden.
Der Vorfall löste breite Reaktionen aus. Die Vereinten Nationen, internationale Organisationen und mehrere westliche Botschaften verurteilten die Tat. Die international anerkannte jemenitische Regierung, die derzeit von der südlichen Hafenstadt Aden aus amtiert, leitete Ermittlungen ein. Ende Juni erklärten die Sicherheitsbehörden in Aden, die Ermittlungen hätten eine Beteiligung der Huthi-Miliz an der Tat bestätigt.
Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die schwierigen Bedingungen, unter denen humanitäre und entwicklungspolitische Akteure im Jemen arbeiten: zivile Institutionen geraten zunehmend unter Druck und werden in Konflikte um Ressourcen hineingezogen. Und er ist symptomatisch für ein grösseres Phänomen: Die humanitäre Krise im Jemen ist nicht einfach eine Folge des Krieges, sondern auch ein Resultat davon, dass die humanitäre Arbeit politisch instrumentalisiert wird. Vor allem die Huthi-Rebellen kontrollieren und schränken den Zugang zu humanitärer Hilfe gezielt ein. Als Rechtfertigung dafür greifen sie auf religiöse und politische Narrative zurück. Für die Zivilbevölkerung hat dies dramatische Folgen.
Der 1997 gegründete Sozialfonds für Entwicklung zählt zu den wichtigsten Entwicklungsinstitutionen des Jemen und ist ein zentraler Kanal für international finanzierte Entwicklungsprogramme. Der Fonds war eine der wenigen Institutionen, die auch in Zeiten politischer Instabilität und schwacher staatlicher Strukturen wirksam arbeiten konnten: Er kooperierte eng mit lokalen Gemeinschaften und genoss gleichzeitig das Vertrauen der geldgebenden Staaten und Institutionen. Konflikte um seine Verwaltung und seine finanziellen Ressourcen betreffen daher nicht nur die Institution selbst, sondern einen wichtigen Teil der humanitären und entwicklungspolitischen Infrastruktur des Landes.
Wie Mitarbeitende und Personen aus dem Umfeld des Fonds berichten, begann Wissam Qaid bereits nach seiner Ernennung zum stellvertretenden Geschäftsführer des Fonds, finanzielle und administrative Abläufe, sowie die Führung bestimmter Projekte und Ressourcen zu überprüfen. Damit machte er sich offenbar mächtige Feinde: Denn bei der Huthi-Bewegung, die de-facto die Macht in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa innehat, waren seine Vorstösse nicht gerne gesehen.
Die Berichte sprechen von zunehmendem Druck auf Qaid, insbesondere nachdem er im August 2025 im Rahmen eines Regierungsentscheids nach Aden versetzt worden war. Demnach soll er vor möglichen Razzien gegen Mitarbeitende von Entwicklungs- und Hilfsorganisationen gewarnt worden sein. Nach seiner Ausreise durchsuchten bewaffnete Huthi-Kräfte sein Haus.
Seine Verlegung nach Aden erfolgte im Rahmen von Bemühungen der international anerkannten Regierung, internationale Entwicklungsgelder stärker zu kontrollieren. Die Transparenz bei internationalen Finanzflüssen sollte erhöht, gleichzeitig sollte sichergestellt werden, dass die Mittel tatsächlich den Entwicklungs- und Hilfszielen des Fonds dienen.
Von humanitärer Hilfe zu einem Instrument der Kontrolle
Mehr als zehn Jahre nach Beginn des Krieges gilt die humanitäre Krise im Jemen noch immer als eine der schwersten weltweit. Über 22 der insgesamt gut 43 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Rund 18,3 Millionen leiden unter akuter Ernährungsunsicherheit, über 5,2 Millionen wurden vertrieben. Etwa 19,3Millionen Menschen benötigen medizinische Versorgung, während gleichzeitig ein grosser Teil des Gesundheitssystems zusammengebrochen ist.
Humanitäre Hilfe ist daher für einen grossen Teil der Bevölkerung zur wichtigsten Lebensgrundlage geworden. Das macht die Frage, wer die Hilfsgüter kontrolliert, besonders bedeutend. Jede Einschränkung des Zugangs und jede politische Einflussnahme auf ihre Verteilung wirkt sich unmittelbar auf die Lebensbedingungen der Betroffenen aus.
Humanitäre Hilfe basiert auf den Prinzipien der Menschlichkeit, Neutralität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit. Berichte verschiedener internationaler Organisationen zeigen jedoch, dass diese Prinzipien in Huthi-kontrollierten Gebieten wiederholt unter Druck geraten sind: durch Einschränkungen des humanitären Zugangs, Eingriffe in die Listen der Begünstigten, Kontrolle über Verteilungsmechanismen sowie administrative und sicherheitsbezogene Auflagen für Hilfsorganisationen.
Dabei wurden Hilfslieferungen und Lagerbestände beschlagnahmt, Transport und Lagerung mit Gebühren belegt, und lokale Vermittler:innen mit Verbindungen zu den De-facto-Behörden in den Verteilprozess eingebunden. In einigen Fällen gelangten Hilfsgüter auf lokale Märkte und wurden dort verkauft. Humanitäre Hilfe wurde dadurch von einem bedarfsorientierten Recht zu einer Ressource, die politischen und wirtschaftlichen Machtverhältnissen unterliegt.
Das Problem beschränkt sich jedoch nicht auf die direkte Aneignung von Hilfsgütern. Hinzu kommt eine institutionelle Politisierung der humanitären Hilfe: Organisationen können Bedürftige häufig nur erreichen, wenn sie die Vorgaben der De-facto-Behörden akzeptieren. Dazu haben die Huthis Vermittlungsstellen und Koordinierungsstrukturen geschaffen, über die Genehmigungen, Datenerhebungen und die Festlegung von Zielgruppen gesteuert werden. Dadurch verlieren internationale Organisationen einen Teil ihrer Unabhängigkeit und werden stärker von der lokalen Verwaltung abhängig.
Wie weit diese Entwicklung reichen kann, zeigt das Beispiel des Welternährungsprogramms (WFP). 2019 kündigte die Organisation an, Teile seiner Aktivitäten in Huthi-kontrollierten Gebieten auszusetzen. Hintergrund waren Streitigkeiten über die Verteilung von Hilfsgütern, Einschränkungen beim Zugang zu Bedürftigen sowie die Ablehnung eines biometrischen Registrierungssystems, das Missbrauch verhindern sollte. Die Einschränkungen und Berichte über geplünderte Lager und festgehaltene Mitarbeitende hielten an. In der Folge wurden einzelne Programme eingestellt und Verträge lokaler Beschäftigter beendet.
Mit seinem teilweisen Rückzug blieb das WFP nicht allein. Mehrere internationale Organisationen haben in den letzten Jahren ihre Aktivitäten in Huthi-kontrollierten Gebieten reduziert oder ausgesetzt, was die Sorgen über die wachsende Kluft zwischen dem Bedarf und der verfügbaren humanitären Hilfe weiter verstärkt hat.
All dies macht deutlich: Die Plünderung von Hilfsgütern ist nicht einfach eine Unregelmässigkeit innerhalb der Verteilungskette, sondern Teil eines umfassenderen Systems der Ressourcenabschöpfung in einer Kriegsökonomie. Knappheit ist nicht nur eine Folge des Krieges – sie dient als Instrument gesellschaftlicher Kontrolle. Und je stärker Menschen von Hilfe abhängig sind, desto grösser wird die Macht derjenigen, die über ihren Zugang entscheiden.
Einschränkung des humanitären Zugangs als politische Entscheidung
Dass die Plünderung von Hilfsgütern in engem Zusammenhang mit der Einschränkung des humanitären Zugangs steht, ist kein Alleinstellungsmerkmal des Jemen. Es ist ein Muster, das man in vielen Konfliktgebieten findet: Humanitäre Arbeit wird zwar nicht vollständig verboten, aber an Bedingungen geknüpft, die ihre Unabhängigkeit erheblich einschränken. Organisationen können weiterhin tätig sein, bewegen sich jedoch innerhalb eines Systems von Genehmigungen, Zustimmungen und Sicherheitsauflagen, das ihren Zugang zu Bedürftigen begrenzt. Die Einschränkung des Zugangs ist daher stets das Resultat einer politischen Entscheidung – nicht einfach die Folge von Sicherheits- oder Verwaltungsmassnahmen.
Rob Grace, Forscher an der Joan B. Kroc School of Peace and Justice an der University of San Diego, weist darauf hin, dass humanitärer Zugang nicht allein daran gemessen werden kann, ob Organisationen ein Konfliktgebiet betreten dürfen. Entscheidend ist vielmehr, ob sie Bedürftige unabhängig erreichen und ihre Programme im Einklang mit humanitären Grundsätzen umsetzen können. Nach dieser Logik können De-facto-Behörden einer Organisation zwar den Zugang gewähren, gleichzeitig aber bestimmen, wo sie arbeitet, mit wem sie Kontakt aufnimmt, wer als Begünstigte:r gilt und welche Daten erhoben werden dürfen. Humanitäre Hilfe wird dadurch Teil eines ungleichen Aushandlungsprozesses, in dem Organisationen zwischen der Fortsetzung ihrer Arbeit und der Wahrung von Neutralität und Unabhängigkeit abwägen müssen.
Besonders problematisch wird diese Situation, wenn Organisationen und ihre Mitarbeitenden Ziel von Verhaftungen, Anschuldigungen oder Büroschliessungen werden. Repression beeinträchtigt nicht nur laufende Programme, sondern erzeugt eine abschreckende Wirkung, die Organisationen dazu veranlasst, ihre Präsenz zu reduzieren, sensible Themen zu meiden oder stärker auf lokale Vermittler:innen zurückzugreifen. Dadurch steigt wiederum das Risiko, dass humanitäre Hilfe politisch vereinnahmt wird.
Religiöser Diskurs: Vom «Chums» zur Abgabe
Die Kontrolle über Ressourcen stützt sich nicht allein auf Zwang, sondern auch auf einen Diskurs, der ihr symbolische Legitimität verleiht. Im Fall der Huthi-Bewegung basiert ein wichtiger Teil dieses Diskurses auf religiösen Interpretationen, insbesondere auf dem Konzept des Chums (Fünftelabgabe). Der Chums geht auf Vers 41 der Sure al-Anfal zurück, und bezieht sich auf einen Fünftel der Kriegsbeute. Über seine grundsätzliche Legitimität besteht im Islam Einigkeit. Der Begriff der «Beute» wird jedoch unterschiedlich ausgelegt. Während er in der sunnitischen Rechtstradition meist auf Güter beschränkt ist, die im Zusammenhang mit Kampfhandlungen erlangt wurden, erweitern einige schiitische Rechtsschulen die Bedeutung auf Gewinne und Einkünfte von Wirtschaftsunternehmen oder Organisation.
Der jemenitische Forscher Hamdan Nasser Al-Alie argumentiert in seinem Buch The Composite Crime: The Origins of Racial Starvation in Yemen, dass die Huthi-Bewegung diese religiöse Interpretation in ein modernes Herrschaftsinstrument umgewandelt hat. Der Chums wird dabei als religiöses Recht einer Gruppe dargestellt, die als Nachkommen der Haschimiten gilt, und mit einem System der Abgabenerhebung und Ressourcenverteilung verknüpft. Indem die Huthis das Zakat-Gesetz und seine Durchführungsbestimmungen änderten, erhielt dieses Verständnis zudem eine rechtliche Grundlage. Analysen des Sana’a Center for Strategic Studies weisen darauf hin, dass sich die Bewegung dabei teilweise am iranischen Modell orientiert hat, in dem sich der Chums von einer religiösen Abgabe zu einem bedeutenden finanziellen und politischen Instrument entwickelt hat.
Zum Konzept des Chums kommen weitere hinzu. Religiöse Anlässe wie der Geburtstag des Propheten, der Ghadir-Tag, oder die Erinnerung an den Tod al-Husains werden häufig zu Gelegenheiten für Abgabenerhebungen und politische Mobilisierung, an denen religiös begründete Geld- und Sachleistungen gesammelt werden. Dadurch erhalten diese Abgaben eine moralische Legitimation und werden zugleich zu einem Instrument politischer Loyalitätsbildung.
Der offizielle Diskurs: Spionage und Vorwürfe der Kollaboration
Neben dem religiösen Diskurs stützt sich die Huthi-Bewegung auf einen offiziellen politischen Diskurs, der auf der Gegenüberstellung von Loyalität und Verrat beruht. Gegner:innen, unabhängige Akteure und mitunter sogar neutrale Personen werden als «Agenten», «Spione» oder Unterstützer:innen der «Aggression» dargestellt. Dieser Diskurs dient nicht nur der politischen Mobilisierung, sondern schafft auch eine moralische und politische Grundlage für Verfolgung, Enteignung und die Schliessung von Institutionen.
Besonders deutlich zeigt sich dies im humanitären Bereich. Wenn internationale Organisationen oder ihre Mitarbeitenden der Spionage beschuldigt werden, wird aus einer administrativen oder organisatorischen Frage ein Sicherheitsproblem. Dies wurde in zahlreichen Vorwürfen sichtbar, die von Medien der Huthi-Bewegung verbreitet wurden und Mitarbeitende internationaler Hilfsorganisationen, darunter das Welternährungsprogramm (WFP) und UNICEF, der «Spionagetätigkeit» beschuldigten. Die Vereinten Nationen warnten daraufhin, dass solche Anschuldigungen das Leben humanitärer Helfenden in einem ohnehin fragilen Sicherheitsumfeld gefährden.
Diese Form der Diffamierung beschränkt sich nicht auf Mitarbeitende humanitärer Organisationen. Sie erfasst auch Händler:innen, Emigrant:innen und Empfänger:innen von Geldtransfers aus dem Ausland. Verbindungen zu Personen oder Organisationen im Ausland können reichen, um politisch verdächtigt zu werden. Damit werden Ressourcen und Hilfsgüter als Teil eines politischen und sicherheitspolitischen Konflikts definiert, und ihre Verteilung erfolgt nicht mehr ausschliesslich nach Kriterien der Bedürftigkeit, sondern zunehmend nach Massstäben von Loyalität und politischem Vertrauen, wie Al-Alie in seinem Buch argumentiert.
Zusammenspiel von Krieg und Instrumentalisierung
Der Krieg im Jemen hat zweifellos Armut, wirtschaftlichen Zusammenbruch und Nahrungsmittelknappheit verursacht. Die Politisierung von Hilfsgütern, ihre Zweckentfremdung sowie die Einschränkung des humanitären Zugangs haben diese Entwicklung jedoch zusätzlich verschärft. In diesem Zusammenhang markierte die Resolution 2417 des UN-Sicherheitsrats aus dem Jahr 2018 einen Wendepunkt: Sie stellte ausdrücklich einen Zusammenhang zwischen bewaffneten Konflikten und Ernährungsunsicherheit her und verurteilte den Einsatz von Hunger als Kriegsmittel, einschliesslich der Behinderung humanitärer Hilfe. Vor diesem Hintergrund kann die Verweigerung, Umleitung oder politische Instrumentalisierung von Nahrungsmitteln je nach Umfang und Ausmass Praktiken nahekommen, die als Kriegsverbrechen eingestuft werden könnten.
Eine rein rechtliche Betrachtung reicht jedoch nicht aus, um das Phänomen zu erklären. In Kriegsökonomien wird Knappheit selbst zu einer Ressource, und die Kontrolle über Lebensmittel, Hilfsgüter, Gehälter, Genehmigungen und Grenzübergänge wird Teil eines Herrschaftssystems. Je grösser die Not der Bevölkerung und je schwächer die Kontrollmechanismen, desto einfacher ist es für die De-facto-Behörden, Hilfsgüter zur sozialen Kontrolle und zur Steuerung von Loyalitäten einzusetzen.
Die abnehmende Präsenz internationaler Organisationen und die anhaltenden Beschränkungen ihrer Arbeit könnten die humanitäre Krise in den Huthi-Gebieten weiter verschärfen, sagt Fares al-Hemyari, ein jemenitischer Journalist, der sich auf humanitäre Berichterstattung spezialisiert hat. Er beobachtet eine zunehmende Unzufriedenheit selbst in gesellschaftlichen Gruppen, die lange Zeit als Unterstützerbasis der Bewegung galten. Das zeige, so Al-Hemyari, dass Hilfsgüter während der Kriegsjahre nicht immer ausschliesslich nach Bedürftigkeitskriterien verteilt wurden. Vielmehr seien sie eingesetzt worden, um Loyalitäten zu steuern und lokalen Einfluss zu festigen. Die Folgen dieser Politik könnten sich künftig noch zuspitzen – in erster Linie für die notleidende Zivilbevölkerung.
Weiterführende Literatur:
- Lamis Al-Iryani, Alain de Janvry and Elisabeth Sadoulet, The Yemen Social Fund for Development: An Effective Community-Based Approach amid Political Instability, Third World Quarterly, Vol. 36, No. 10, 2015, pp. 321–336, https://doi.org/10.1080/13533312.2015.1064314.
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- Al-Alie, Hamdan Nasser. The Composite Crime: The Origins of Racial Starvation in Yemen. übers. von Hatem Mohammed Al-Shamea. London: Arab Literature and Translation Magazine & Press. 2024.
- Al-Awlaqi, Wadhah. Yemen Economic Bulletin: Tax and Rule – Houthis Move to Institutionalize Hashemite Elite with One-Fifth Levy. Sana’a Center for Strategic Studies. 6. Oktober 2020. zuletzt aufgerufen am 22. juni 2026, verfügbar unter: Yemen Economic Bulletin: Tax and Rule – Houthis Move to Institutionalize Hashemite Elite with One-Fifth’ Levy - Sana’a Center for Strategic Studies.
- Al-Masdar Online. «Vollständige Einstellung der Aktivitäten in den von den Huthis kontrollierten Gebieten – Das Welternährungsprogramm informiert seine Mitarbeiter in Sanaa über die Beendigung ihrer Arbeitsverträge bis Ende März». 28. Januar 2026, zuletzt aufgerufen am 20. Juni 2026, verfügbar unter: https://almasdaronline.com/articles/336276.
- Grace, Rob. Understanding Humanitarian Access Obstruction During Armed Conflict. International Studies Quarterly. Bd. 69, 2025, Art.-Nr. sqaf059. zuletzt aufgerufen am 21. juni 2026. https://doi.org/10.1093/isq/sqaf059.
- Salem, Awsan. «Die Vereinten Nationen weisen die Spionagevorwürfe der Huthis gegen ihre Mitarbeiter zurück: Dies bringt ihr Leben in Gefahr», Alarabiya.net, 17. Oktober 2025. zuletzt aufgerufen am 21. Juni 2026, Link.
- Fares al-Hemyari, Interview durch den Autor via WhatsApp, 21. Juni 2026.
- Tawfiq al-Shanwah, Sicherheitsbehörden in Aden veröffentlichen Geständnisse einer von den Huthis gesteuerten Attentatszelle, Independent Arabia, 28. Juni 2026, Link.