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Podiumsdiskussion "After Restitution. Museums as Archives for New African Histories" (26.05.2026)

26.05.2026, 18:30 - 20:00

Am 26. Mai 2026 findet im Bernischen Historischen Museum eine Podiumsdiskussion zum Thema "After Restitution. Museums as Archives for New African Histories" statt.

Im Rahmen eines Forschungskolloquiums der Professur Neueste Allgemeine Geschichte der Universität Bern, findet in Zusammenarbeit mit der Universität Bern und der Initiative Afrique eine Podiumsdiskussion unter dem Titel "After Restitution. Museums as Archives for New African Histories" statt.

Die weltweite Debatte über die Restitution von Sammlungen aus kolonialen Kontexten hat die Schweiz längst erreicht. Nun erhält sie aus Bern neue Impulse: Die Usakos Railway Workers' Collection, eine im Zuge kolonialer Gewalt angeeignete Sammlung namibischer Alltagsgegenstände, soll 2027 nach Namibia repatriiert werden.

Restitution betrifft uns alle: An dieser Veranstaltung wird zum Austausch und sprechen mit Expert:innen über die Praxis der Rückgabe kulturellen Erbes eingeladen. Im Mittelpunkt steht die Frage, was nach Restitutionen mit Sammlungen geschieht. Welche Chancen und Herausforderungen bringt sie für die Museen, die zurückgeben, und die Herkunftsgesellschaften, die empfangen – und wie kann die Zivilgesellschaft diese Prozesse mitgestalten?

Das Gespräch wird von Henri-Michel Yéré (Basel) moderiert. Podiumsgäste sind: Ken Aicha Sy (Dakar), Michaela Oberhofer (Zürich), Amy Shakespeare (Exeter) und Njabulo Chipangura (Maynooth).

Die Veranstaltung findet auf Englisch mit schriftlicher deutscher Übersetzung statt.

Wo und Wann: Bernisches Historisches Museum, 27.05.2026 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung zur Podiumsdiskussion

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