Internationale Konferenz "Transcultural relations and colonial legacies" (5.05 & 7.05.2026)
Die internationale Konferenz “Transcultural relations and colonial legacies” befasst sich mit transkulturellen Beziehungen und kolonialen Vermächtnissen aus europäischer und afrikanischer Perspektive.
Aufgebaut um drei Themenbereiche, behandelt sie Fragen zum afrikanischen Kulturerbe und den immateriellen Dimensionen der Restitution, zu community-zentrierten und pluriversalen Erinnerungskulturen, sowie zu dekolonialen digitalen Praktiken. Die Beiträge und Diskussionen werden konkrete Erfahrungen miteinander verknüpfen und die Teilnehmenden dazu anregen,
darüber nachzudenken, wie unterschiedliche Geschichten, Erfahrungen und Praktiken transkulturelle Beziehungen prägen und
im Kulturbereich Räume für gegenseitiges Lernen und gemeinsame Verantwortung schaffen. Die Konferenz ist Teil des zweijährigen Projekts „Reframing Colonial Legacies“, das gemeinsam von der Zeppelin-Universität und der University of Cape Coast organisiert und vom DAAD gefördert wird.
Sie findet am 5. und 7. Mai 2026 im Hybridformat an der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen, DE statt und richtet sich an ein internationales Publikum aus Wissenschaft und Kulturpraxis.
Weitere Informationen, das Programm und das Anmeldeformular finden Sie auf der Website der Zeppelin Universität.
Wichtig: Bitte geben Sie bei der Anmeldung im Feld „Weitere Anmerkungen“ an, ob Sie virtuell oder persönlich teilnehmen möchten.

