MIMOS. Schweizer Theater-Jahrbuch (ab 2011)

Von Spezialisten verfasst, reich bebildert und manchmal auch mit einer DVD bereichert, richten sich die Bände der Reihe MIMOS. Schweizer Theaterjahrbuch der SGTK an ein breites Publikum. Die Beiträge sind in den Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch sowie in Englisch zugänglich.

Im Mittelpunkt jedes Jahrbuchs stand von 2011 bis 2013 der Träger/die Trägerin des Hans-Reinhart-Rings. Seit 2014 würdigt die SGTK mit dem Jahrbuch MIMOS die Gewinnerin bzw. den Gewinner des Schweizer Grand Prix Theater / Hans-Reinhart-Rings.

MIMOS 2017

Schweizer Theater-Jahrbuch 79-2017
Annuaire suisse du théâtre 79-2017
Annuario svizzero del teatro 79-2017

Ursina Lardi

Hrsg. von Paola Gilardi, Anne Fournier, Andreas Klaeui, Yvonne Schmidt

Peter Lang Verlag, Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt am Main, New York, Oxford, Wien, 2017. 312 S., 4 s/w Abb., 25 farb. Abb.

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Ob auf der Theaterbühne oder der Kinoleinwand: Ursina Lardi vermag mit radikaler künstlerischer Aneignung das Wesen ihrer Figuren zu enthüllen. Mit Texten von namhaften Wegbegleitern und Einzelanalysen würdigt dieser Band eine eindrucksvolle Schauspielerinnenkarriere.

Inhalt: Bundesrat Alain Berset: Mit leidenschaftlicher Leichtigkeit. Laudatio für Ursina Lardi / Entre légèreté et passion. Discours en l’honneur de Ursina Lardi / Leggerezza e passione. Laudatio per Ursina Lardi / With Passionate Ease. Speech in Honour of Ursina Lardi – Mathias Balzer: Laudatio der Jury / Laudatio du jury / Laudatio della giuria / The Jury’s Statement – Anne Fournier: Lumineuse exigence. Introduction / Strahlender Anspruch. Einleitung / Un’esigenza vivida. Introduzione / Demanding yet Radiant. Introduction – Thomas Ostermeier: Sie weiss, warum sie auf der Bühne steht / Elle sait pourquoi elle est sur scène / Calca la scena con consapevolezza / She Knows Why She Is Standing on the Stage – Andreas Klaeui: «Eine Idee kann Schärfe haben, Tiefe bekommt sie durch das Spiel». Ein Gespräch mit Ursina Lardi / « Une idée peut être subtile, mais c’est le jeu sur scène qui lui donne de la profondeur ». Rencontre avec Ursina Lardi / «Un’idea può essere arguta, ma solo in scena acquisisce profondità». Incontro con Ursina Lardi / "An Idea Can Have Bite, But Only Acting Gives It Depth". A Conversation with Ursina Lardi – Stefan Bläske: Lardi. Lenin. Löwin – Milo Rau: Notizen zu meiner Arbeit mit Ursina Lardi / Notes sur mon travail avec Ursina Lardi / Appunti sul mio lavoro con Ursina Lardi / Notes on My Work with Ursina Lardi – Paola Gilardi: Un Edipo tiranno al femminile. Incontro con il regista Romeo Castellucci / Ödipus der Tyrann in weiblicher Gestalt. Ein Gespräch mit dem Regisseur Romeo Castellucci / Œdipe tyran au féminin. Rencontre avec le metteur en scène Romeo Castellucci/An All-Female Oedipus the Tyrant. A Conversation with Director Romeo Castellucci – Peter M. Boenisch: Die Überflüssigen. Birdie Hubbard und Maria Braun in Thomas Ostermeiers «soziologischer» Theaterregie / Les femmes inutiles. Birdie Hubbard et Maria Braun dans la mise en scène « sociologique » de Thomas Ostermeier / Donne inutili. Birdie Hubbard e Maria Braun nel teatro «sociologico» di Thomas Ostermeier / Surplus to Requirements. Birdie Hubbard and Maria Braun in Thomas Ostermeier’s "Sociological" Direction – Yvonne Schmidt: «Da war Kunst im Spiel». Jürgen Flimm und Ursina Lardi über Salvatore Sciarrinos Lohengrin – Barbara Villiger Heilig: Eine Art von Glück. Lisa und Ranjewskaja in Thorsten Lensings Karamasow und Der Kirschgarten – Andreas Wilink: Die Forderung des Absoluten. Einar Schleefs Salome in Düsseldorf – Miriam Dreysse: Weiblichkeitsbilder im Theater der Gegenwart. Beobachtungen am Beispiel der Schauspielerin Ursina Lardi – Marcy Goldberg: «Die perfekte Heroine für einen Hitchcock-Film». Regisseur Volker Schlöndorff über Ursina Lardi – Caroline Wloka: «Im Schneideraum ist schon so mancher Schauspieler zu Boden gegangen». Anmerkungen zum Schauspiel in Theater und Film – Seraina Rohrer & David Wegmüller: Präzision und Intuition: Ursina Lardis Filmrollen – Seraina Rohrer & David Wegmüller: «Eine gute Schauspielerin kann mir etwas bieten, das meine Vorstellungen übertrifft». Ein Gespräch mit Michael Haneke.

MIMOS 2016

Schweizer Theater-Jahrbuch 78-2016
Annuaire suisse du théâtre 78-2016                                                                    
Annuario svizzero del teatro 78-2016

Theater HORA

Hrsg. von Anne Fournier, Paola Gilardi, Andreas Härter, Beate Hochholdinger-Reiterer

Peter Lang Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt am Main, New York, Oxford, Wien, 2017, 328 S., 22 farb. Abb.

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Theater HORA, 1993 in Zürich als Kulturwerkstatt für Menschen mit einer geistigen Behinderung entstanden, erobert heute als «freie Republik» die Bühnen weltweit. Dem breiten Spektrum der künstlerischen Arbeit und den aktuellsten Entwicklungen dieses einzigartigen Projekts gilt das vorliegende Buch.

Inhalt: Isabelle Chassot: Heldinnen und Helden des Möglichkeitssinns – Kaa Linder: Laudatio der Jury – Anne Fournier : D’abord pour jouer – Introduction – Daniele Muscionico: Auf der Suche nach der Zeit – Gespräch mit Michael Elber, Nele Jahnke, Giancarlo Marinucci und Marcel Bugiel – Milo Rau: Anarchie und Ordnung – Notizen zu 120 Tage von Sodom – Marcel Bugiel/Isabelle Ginot : Présupposer la poésie – À propos du travail artistique de Matthias Grandjean, Peter Keller et Lorraine Meier – Benjamin Wihstutz: Lust am Scheitern – Über Schauspiel, Performance und Behinderung – Ketty Ghnassia: Präsenz in Jérôme Bels Inszenierung Disabled Theater und die Figur des ‹geistig Behinderten› – Kati Kroß: Matthias Brücker: Augen auf – ich komme! – Pascale Caemerbeke : Venir voir Disabled Theater – Réflexions sur le handicap mental – Giulia Innocenti : Attorialità performative al confine tra vita e teatro – Yvonne Schmidt: Ordnungen des Inszenierens: Theater als Freie Republik – Sarah Marinucci: Freie Republik HORA: Vom «Sprechen über» zum «Sprechen mit» Darstellenden mit geistiger Behinderung – Paola Gilardi: «Wir sind alle wie wildes Schilf gewachsene Performerinnen und Performer». Gespräch mit Florian Loycke zu Mars Attacks und Freie Republik HORA – Andreas Klaeui: Kann man sich mit Boxhandschuhen streicheln? – Ein Probenbesuch bei den HORA-Azubis – Jean-Marc Heuberger : Un succès insuffisant – Marcel Bugiel: Theater HORA: Meilensteine von 1993 bis heute.

MIMOS 2015

Schweizer Theater-Jahrbuch 77-2015
Annuaire suisse du théâtre 77-2015
Annuario svizzero del teatro 77-2015

Rimini Protokoll

Hrsg. von Anne Fournier / Paola Gilardi / Andreas Härter / Claudia Mäder

Peter Lang Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt am Main, New York, Oxford, Wien, 2015. 224 S., Softcover, 35.- CHF / 29 EUR. Auch als ebook erhältlich.

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Der vorliegende Band gibt Einblick in die Arbeitsweisen und die künstlerische Entwicklung von Rimini Protokoll. Mit seiner Experimentierfreudigkeit und der sozialen Relevanz seiner Produktionen prägt das Kollektiv das internationale Theaterschaffen seit fünfzehn Jahren nachhaltig.

Inhalt: Claudia Rosiny: Innovative Kollektivarbeit/Collective Innovation/Un travail collectif novateur/Il lavoro innovativo di un collettivo – Anne Fournier: Curieuse illusion/A Curious Illusion/Sonderbare Illusion/Curiosa illusione – Gundega Laiviņa: Opening the Window – Andreas Klaeui: Suchbewegungen in verschiedene Richtungen. Gespräch mit Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel/Exploring in Different Directions. An Interview with Helgard Haug, Stefan Kaegi and Daniel Wetzel/Des explorations aux mille orientations. Entretien avec Helgard Haug, Stefan Kaegi et Daniel Wetzel/Un’assidua ricerca in varie direzioni. Intervista a Helgard Haug, Stefan Kaegi e Daniel Wetzel – Thomas Oberender: The Audience Takes Over. Narrative Spaces und Artist’s Games - Rimini Protokoll geht neue Wege des Erzählens – Imanuel Schipper: Den Zuschauer inszenieren - Die Hamburger Welt-Klimakonferenz – Patrick Primavesi: Labor für szenisches Verhalten in Parallelwelten – Yvonne Schmidt: Experten des Alltags: Zur Funktion von Laiendarstellern in den Arbeiten von Rimini Protokoll – Géraldine Boesch: Hinweis: Kann Spuren von Authentizitat und Theatralität enthalten. Rimini Protokolls Hauptversammlung vor dem Hintergrund des dokumentarischen Theaters – Sebastian Brünger: Was darf die Kunst, was soll die Geschichte? Ein Werkstattbericht aus dem laufenden Recherchen zum Projekt Adolf Hitler: Mein Kampf, Band 1 & 2 – Miriam Drewes: Markt und Marke: Rimini Protokoll im Warenkreislauf des Theaters – Paola Gilardi: Remote Milano: Un’orda teleguidata nel capoluogo lombardo? Intervista a Valentina Kastlunger, codirettrice dell’ Associazione culturale Zona K – Annamaria Cascetta: La cultura teatrale italiana incontra Rimini Protokoll. Il teatro performativo, le urgenze della modernità e lo spessore del simbolo – Anne Fournier: Stefan Kaegi et Rimini Protokoll: incessants jeux de loupe – Anyssa Kapelusz: Dispositifs ludiques et expériences participatives: quelle condition spectatrice? – Marie-Pierre Genecand: La fragilité dans les spectacles du Rimini Protokoll – Vincent Baudriller: Un théâtre curieux du monde.

MIMOS 2014

Schweizer Theater-Jahrbuch 76-2014
Annuaire suisse du théâtre 76-2014
Annuario svizzero del teatro 76-2014

Omar Porras

hrsg. von Aguet, Joël / Fournier, Anne / Gilardi, Paola / Härter, Andreas

Als Regisseur und Schauspieler hat Omar Porras die Geschicke des Teatro Malandro von den Genfer Anfängen in einem besetzten Haus bis auf die grössten internationalen Bühnen gelenkt. Mit dem Théâtre Kléber-Méleau in Renens übernimmt er ein Haus, das wie Malandro den Ruf hat, freigeistig gesinnt zu sein. Die Schweizerische Gesellschaft für Theaterkultur dokumentiert seinen Werdegang und will Gelegenheit bieten, seine Kreativität, die Traditionen und Stile kombiniert, zu entdecken.

Peter Lang Verlag, Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt am Main, New York, Oxford, Wien, 330 S. Softcover, 35.- CHF / 29 EUR.

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Inhalt: Isabelle Chassot : Omar Porras artiste sans frontières - Omar Porras: Künstler ohne Grenzen - Omar Porras: Artista senza frontiere - Omar Porras : An Artist Without Frontiers – Joël Aguet : Ouverture à la Suisse - Öffnung zur Schweiz - Apertura alla Svizzera - Opening up to Switzerland – Danielle Chaperon: Les pieds sur terre - Mit den Füssen auf dem Boden - Con i piedi per terra – Joël Aguet : Des lucioles et de Prométhée - Über Glühwürmchen und Prometheus - Le lucciole e Prometeo – Brigitte Prost : Une méthode de création à la lanterne magique – Nicholas Weeks : Le sens des gestes dans le théâtre d’Omar Porras. Vers un enchantement physique – Marco Sabbatini: Una drammaturgia al servizio dell’atto teatrale – Éric Eigenmann : La réplique, une passion. Jeux de coupes chez Omar Porras – Delphine Abrecht : Le travail avec l’acteur entretien avec Joan Mompart – Michael Groneberg: Omar Porras und die Spitzbubentruppe: Gesamtkunstwerker des heiligen Feuers – Béatrice Picon-Vallin : En quête du théâtre La formation théâtrale d’un autodidacte venu de Colombie – Pierre Lepori: Porras (s)mascherato – Brigitte Prost : Les confluences d’Omar Porras et du Japon, une histoire d’échanges culturels en acte – Anne Fournier : Ce théâtre purement populaire – Beate Hochholdinger-Reiterer/Géraldine Boesch: Assoziation und Atmosphäre. Omar Porras’ Inszenierung La Dame de la mer d’après Henrik Ibsen – Claire Renaud : Un artisanat du rêve : le théâtre d’Omar Porras.

MIMOS 2013

Schweizer Theater-Jahrbuch 75-2013
Annuaire suisse du théâtre 75-2013
Annuario svizzero del teatro 75-2013

Yvette Théraulaz

hrsg. von / édité par/ a cura di Joël Aguet, Anne Fournier, Sylvie Jeanneret, Jean-Marc Heuberger

Peter Lang, Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt am Main, New York, Oxford, Wien

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Die Schweizerische Gesellschaft für Theaterkultur hat der Schauspielerin und Sängerin Yvette Théraulaz den Hans-Reinhart-Ring 2013 verliehen. Dieses Buch zeichnet ein Portrait der Bühnenkünstlerin.

Inhalt: Joël Aguet : Yvette Théraulaz : l’art d’emporter sur les larmes - Yvette Théraulaz: Die Kunst, mit Tränen zu berühren - Yvette Théraulaz : l’arte di travolgere con le lacrime – Anne Fournier : « Dans ce lieu nous vagabondons, tantôt bandits, tantôt enfants… » - Entretien avec Yvette Théraulaz. «Wir schweifen an diesem Ort herum, manchmal wie Banditen, manchmal wie Kinder…» - Interview mit Yvette Théraulaz. «In questi luoghi vagabondiamo, a volte banditi, a volte bambini…» - Intervista a Yvette Théraulaz – Jean-Marc Heuberger : Parcours d’une comédienne politique - Werdegang einer politischen Schauspielerin - Percorsi di un’attrice politica – Florence Hügi: Yvette Théraulaz, femme et terriblement féministe – Dominique Rosset : La comédienne en chanteuse – Philippe Morand : Le talent à fleur de mots ! – Maryvonne Joris : Petit mot pour toi – Joël Jouanneau : Monsieur rêve – Antoine Jaccoud : Quatre fois Yvette T. – Jean-Paul Wenzel : « Notre rencontre théâtrale … » – Anne-Catherine Savoy-Rossier/Carine Barbey : « Lettre à Yvette Théraulaz » – Delphine Abrecht : Un Stradivarius pour deux mois - Entretien avec Andrea Novicov – Eric Eigenmann : L’art de la scansion scénique : Yvette Théraulaz – Jürg Stenzl : Yvette Théraulaz: Chansons einer Schauspielerin jenseits der Normen - Yvette Théraulaz: Les chansons d’une comédienne hors-norme - Yvette Théraulaz: Chansons di un’attrice fuori norma.

MIMOS 2012

Schweizer Theater-Jahrbuch 74-2012
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Daniele Finzi Pasca 

hrsg. von/ édité par/ a cura di Anne Fournier / Paola Gilardi / Andreas Härter / Sylvie Jeanneret / Facundo Ponce de Léon

Verlag Peter Lang, Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt am Main, New York, Oxford, Wien, 195 S. (Softcover)

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Dieses Buch portraitiert den Clown, Regisseur und leidenschaftlichen Theatermann Daniele Finzi Pasca, dem die Schweizerische Gesellschaft für Theaterkultur den Hans-Reinhart-Ring 2012 verliehen hat.

Inhalt:
Paola Gilardi/Anne Fournier: Prefazione/Préface/Vorwort - Anne Fournier/Gianfranco Helbling: La ricerca della forma perfetta - Intervista a Daniele Finzi Pasca/« Je suis sur scène, mais transparent » - Interview de Daniele Finzi Pasca/Die Suche nach der perfekten Form - Interview mit Daniele Finzi Pasca - Manuela Camponovo: Incontri e percorsi creativi/Rencontres et parcours de l'artiste/Daniele Finzi Pascas künstlerische Entwicklung - Florian Reichert: Verschiedene Türen zur Arbeit von Daniele Finzi Pasca/Daniele Finzi Pasca, quelques clés d'accès/Alcune chiavi d'accesso al lavoro di Daniele Finzi Pasca - Facundo Ponce de León: Solitudine condivisa - Gianfranco Helbling: Con Icaro tutto ha preso il volo - C'est avec Icaro que l'aventure prit son envol - Mit Icaro hat der Höhenflug begonnen - Zeno Gabaglio: La musica e la carezza/La musique et la caresse/Die Musik und die Zärtlichkeit - Marco Danesi: L'enchanteur du cirque québécois - Leonardo Angelini: Volare nel futuro - Julie Hamelin: La pluie dans les yeux - Hugo Gargiulo/Antonio Vergamini: Compagni di viaggio - Paola Gilardi: Visioni di clown a confronto - Intervista a Dimitri.

MIMOS 2011

Schweizer Theater-Jahrbuch 73-2011
Annuaire suisse du théâtre 73-2011
Annuario svizzero del teatro 73-2011

Christoph Marthaler

hrsg. von Joël Aguet / Martina Albertini / Anne Fournier / Paola Gilardi / Andreas Härter / Sylvie Jeanneret / Christoph Kuhn

Peter Lang Verlag, Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt am Main, New York, Oxford, Wien, 204 S., CHF 35.– / € 26.80

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Der international renommierte Theaterregisseur Christoph Marthaler
ist Träger des Hans-Reinhart-Rings 2011.

Inhalt: Anne Fournier/Thomas Hunkeler:Vorwort/Préface/Prefazione • Danielle Chaperon: Dornröschen und der Prinz der Langsamkeit (fr./dt./it.) • Christoph Kuhn: Stationen einer Theater-Biografie/Etapes d’une biographie de théâtre/ Tappe di una biografia teatrale • Stefanie Carp: Notiz • Andreas Klaeui: Beizenbrüter, Dämmermenschen und der Geist des Lieds. Marthalers musikalisches Theater • Daniele Muscionico: Arbeiten mit Christoph Marthaler oder «I Have A Dream. . .» • Joël Aguet : La réception de Christoph Marthaler en Suisse romande. Une tragédie grotesque en deux actes • Eric Vautrin : Le Suisse et son double.Trésors du dérisoire, histoire d’une réception française • Peter Müller: Die Erfindung der Swissness auf dem Welttheater • Julie Paucker: Vom Anfangen und Aufhören bei Christoph Marthaler• Andreas Spillmann: Kein Grund zur Nervosität. Christoph Marthaler am Schauspielhaus Zürich • Alain Perroux : La musique au milieu du village • Christina Thurner: Wut im Bauch, Melancholie in den Gliedern. Choreographierte Körper bei Christoph Marthaler • Christoph Kuhn: Fragen zu Christoph Marthaler an Nikola Weisse (Interview) / Christoph Marthaler? Questions à NikolaWeisse (interview) / Qualche domanda a Nikola Weisse su Christoph Marthaler (intervista) • Anne Fournier : L’art de la patience. Interview avec Jürg Kienberger/Die Kunst der Geduld. Interview mit Jürg Kienberger/L’arte della pazienza. Intervista con Jürg Kienberger.

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