Data and Service Center for the Humanities (DaSCH)

Aufbau des Data and Service Center for the Humanities (DaSCH)

Aufbauend auf Vorarbeiten seit 2009 klärte die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) die Machbarkeit eines Daten- und Dienstleistungszentrums (DDZ) für geisteswissenschaftliche Forschungsdaten ab. Ziel dieses Zentrums ist es, eine Plattform für  geisteswissenschaftliche Forschungsdaten zu schaffen, welche den Zugang zu diesen Daten sicherstellen kann. Darüber hinaus soll die Vernetzung dieser Daten mit anderen Datenbeständen gefördert (Linked Open Data) und somit ein Mehrwert für die Forschung und die interessierte Öffentlichkeit geschaffen werden. Mit dieser Plattform verbunden ist ein umfassendes Beratungsangebot für die Fachgemeinschaft zu Standards und IT-Technologien für die Sicherung und Pflege von Daten (Data Curation).

Das Pilotprojekt wurde offiziell im Juni 2015 abgeschlossen und der Schlussbericht am 30. März 2015 dem SBFI eingereicht. Bis Ende 2016 finanziert die SAGW mit Bundes- und Eigenmitteln das nun unter dem Namen "Data and Service Center for the Humanities DaSCH" laufende Projekte. Ab 2017 wird das DaSCH in eine nachhaltig finanzierte Forschungsinfrastruktur überführt werden mit einem in der BFI-Botschaft 2017 bis 2020 verankerten Auftrag.

Kontakt

Dr. Beat Immenhauser

Stv. Generalsekretär

SAGW
Haus der Akademien
Laupenstrasse 7
Postfach
3001 Bern

beat.immenhauser [at] sagw.ch

++41 (0)31 306 92 52

Vollständiger Schlussbericht Pilotprojekt «Daten- und Dienstleistungszentrum»

Gedruckte Fassung Schlussbericht DaSCH

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