Méthodes de recherche qualitative – Déclaration
Editée par l'ASSH, edition ASSH, Berne 2010, 67 pages
Délaration sur la signification, l'évaluation de la qualité et l'enseignement de méthodes de recherche qualitative
Auteurs: Manfred Max Bergman (University of Basel), Thomas S. Eberle (University of St. Gallen), Uwe Flick (Alice Salomon University of Applied Sciences Berlin), Till Förster (University of Basel), Eugène Horber (University of Geneva), Christoph Maeder (University of Teacher Education Thurgau), Véronique Mottier (University of Lausanne and Jesus College, Cambridge), Eva Nadai (University of Applied Sciences Northwestern Switzerland), Johanna Rolshoven (University of Graz), Clive Seale (Queen Mary, University of London), Jean Widmer † (University of Fribourg)
Communication des sciences – Chances et limites
Colloque de printemps de l'ASSH, Zurich, 23 avril 2009
Publikation der Frühjahrestagung aus der Reihe "Wissen schafft Dialog", SAGW Eigenverlag SAGW, Bern 2009, 93 Seiten.
Zur Diskussion: Elektronische Publikationen und Open Access - Der Beitrag der SAGW und ihrer Mitglieder
Publikation zur Diskussion der Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, Eigenverlag, Bern, 2007
Am 23. Januar 2006 haben nach der Universität Zürich als erstunterzeichnende Institution der Schweiz u.a. die Akademien der Wissenschaften Schweiz (ehemalig: der Rat der schweizerischen Akademien CASS), die Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS), der Schweizerische Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF), die Konferenz der Fachhochschulen Schweiz (KFH) sowie die Schweizerische Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der Pädagogischen Hochschulen (SKPH) die «Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen» signiert. Durch die gemeinsame Unterzeichnung manifestieren die Forschungsorganisationen der Schweiz die geschlossene Unterstützung der Open-Access-Philosophie, nämlich einen möglichst offenen und kostenfreien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen für alle Interessierten.
In der Regel sind wissenschaftliche Informationen durch öffentliche Mittel subventionierte Ergebnisse der Wissensproduktion. Als Gemeinschaftsgut sollen sie ohne Nutzungsentgelt zugänglich sein. Open Access hilft gleichzeitig, Zugangsschranken zum Wissen abzubauen, generiert und stimuliert damit neue Forschungsideen. Die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) will im Rahmen ihrer Möglichkeiten zur Umsetzung von Open Access beitragen. Mit dieser Publikation geben wir einen Überblick zu den Formen elektronischer Publikationen, und wir stellen Massnahmen zur Umsetzung von Open Access zur Diskussion. Wir hoffen, damit einen Anstoss zu einer für die Zukunft des Wissenschaftssystems wichtigen Debatte zu leisten. In einem ersten Teil werden elektronische Publikationen und Publikationsformen im Allgemeinen erläutert, ihr Potenzial und ihre Risiken diskutiert. Im Vordergrund steht dabei die Frage, wo und wie die Akademie, ihre Unternehmen und ihre Fachgesellschaften diese technischen Entwicklungen der letzten Jahre nutzen können. Anschliessend wird die Frage diskutiert, ob und wie die SAGW elektronische Publikationen finanziell fördern könnte. In einem zweiten Teil werden Open Access, dessen Umsetzungsmöglichkeiten sowie die damit einhergehenden Herausforderungen thematisiert. Nach einem Überblick über die Situation in der Schweiz wird auf die Handlungsmöglichkeiten der Mitgliedgesellschaften und der SAGW selbst eingegangen.
Publikation zur Diskussion der Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, Eigenverlag, Bern, 2007