Newsletter Februar 2018 – Schwerpunkte

Zu den SAGW-Schwerpunkten (Sprachen und Kulturen, nachhaltige Entwicklung sowie Wissenschaft im Wandel)



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80 Jahre vierte Landessprache - Wie das Rätoromanische die Schweiz eroberte
Gelesen bei den srf news, 19.02.2018 - Am 20. Februar 1938 sagten die Schweizer Männer Ja zum Rätoromanischen als vierte Nationalsprache. An diesem Abstimmungssonntag läuteten in vielen Bündner Gemeinden die Kirchenglocken. Mit 91,6 Prozent Ja-Stimmen hatten die Schweizer Männer das Rätoromanische zur vierten Landessprache erklärt. Ein überwältigendes Resultat. Selten wurde eine Vorlage in der Geschichte der Schweiz derart deutlich angenommen. Das eindeutige Resultat kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war kein Zufall.
https://www.srf.ch/news/schweiz/80-jahre-vierte-landessprache-wie-das-raetoromanische-die-schweiz-eroberte


Der Sprachengraben stellt die Idée Suisse auf eine harte Probe
Gelesen in der NZZ, 03.02.2018 - Wie tragen die Medien zum nationalen Zusammenhalt bei? Diese Frage ist im Vorfeld der "No Billag"-Abstimmung aktueller denn je. Das gute Einvernehmen zwischen den Schweizer Sprachregionen beruht auf einer Vielzahl von Faktoren. Wenn man den Sprachenfrieden gewährleisten will, muss man in erster Linie dafür sorgen, dass der Föderalismus nicht ausgehöhlt wird, dass die wirtschaftlichen Ressourcen sich nicht einseitig in der Grossagglomeration Zürich konzentrieren und dass die französische Sprache nicht unter die Räder gerät. Dies sind einige der grossen Herausforderungen für die mehrsprachige Schweiz. PAYWALL
https://www.nzz.ch/schweiz/keine-schweiz-ohne-ueberregionale-medien-ld.1353576?reduced=true


NZZ-Kommentar Benno Schubiger
Für eine effektivere Denkmalpflege - Kommentar

Gelesen in der NZZ, 22.02.2018 - Es besteht vielerorts ein geschichtsloses Unverständnis für den Wert des baukulturellen Erbes unserer Städte und Dörfer. Am 18. Dezember eröffnete Bundesrat Alain Berset feierlich das Kulturerbejahr 2018. Es wurde von der Europäischen Kommission ausgerufen, und die Schweiz entschloss sich zur Beteiligung unter Federführung des Bundesamts für Kultur (BAK). Nach dem Hochamt in Bern beginnt nun also die Arbeit der zirka drei Dutzend nationalen Organisationen, die sich zum gesamtschweizerischen Trägerverein "#Kulturerbe2018" zusammengeschlossen haben. Es ist zu hoffen, dass das Kulturerbejahr 2018 hierzulande mindestens zu einem ähnlichen Erfolg kommt wie 1975 das Europäische Denkmalschutzjahr. War dieses unter dem Eindruck der massiven Substanzverluste durch Abbrüche historischer Baudenkmäler in den vorangegangenen Jahren der Hochkonjunktur lanciert worden, so sind heutzutage die Bedrohungen für unser baukulturelles Erbe subtiler. PAYWALL
https://www.nzz.ch/meinung/tribu-schubiger-ld.1345430?reduced=true


Kulturminister Europas fordern in Davos eine Politik der hohen Baukultur
Bern, 22.01.2018 - Am 21. und 22. Januar 2018 trafen sich die Kulturministerinnen und Kulturminister Europas auf Einladung von Bundespräsident Alain Berset in Davos. Im Vorfeld des Jahrestreffens des World Economic Forum (WEF) verabschiedeten sie eine Erklärung, die Wege aufzeigt, wie in Europa eine hohe Baukultur politisch und strategisch verankert werden kann. Die Erklärung von Davos hebt die zentrale Rolle der Kultur für die Qualität des Lebensraums hervor. Sie erinnert daran, dass Bauen Kultur ist und Raum für Kultur schafft. In einem ganzheitlichen Ansatz wird die gemeinsame Verantwortung von Politik und Gesellschaft für die gebaute Umwelt betont und eine europäische Politik der hohen Baukultur eingefordert.
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-69559.html


Siehe auch SAGW Blog von Franca Siegfried (19.2.2018) - zur Erklärung von Davos und Kunstfreiheit
https://wissenschaftskultur.blogspot.ch/


Fokus der SAGW: Sustainable Development Goals (SDGs)
Die UNO-Agenda 2030 umfasst soziale, wirtschaftliche und ökologische Ziele und hebt die Wechselwirkungen zwischen diesen Bereichen hervor. Das eröffnet vielfältige Möglichkeiten, geistes-und sozialwissenschaftliche Expertise und Kompetenzen in die aktuelle Debatte einzubringen, und schafft die Grundlage für transdisziplinäre Forschungsprogramme...
http://www.sagw.ch/de/sagw/laufende-projekte/sdg.html


Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung: Bund unterstützt Initiativen der Kantone und Gemeinden
Ittigen, 15.02.2018 - Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) und die Eidgenössische Migrationskommission (EKM) unterstützen im Rahmen des Förderprogramms Nachhaltige Entwicklung 18 Projekte von Kantonen und Gemeinden, um die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Die von den UNO-Mitgliedstaaten im September 2015 verabschiedete Agenda 2030 beinhaltet 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Diese können bis 2030 nur erreicht werden, wenn alle Akteure - etwa Unternehmen, die Wissenschaft, die Zivilgesellschaft, Kantone und Gemeinden sowie Bürgerinnen und Bürger - sich dafür einsetzen. Ein Fokus liegt auf einem partizipativen Ansatz, da die nachhaltige Entwicklung nur dann erfolgreich umgesetzt werden kann, wenn alle eingeladen sind, sich einzubringen.
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-69796.html


Wie rettet man die Welt? Dieser Mann hat einen Plan
Gelesen in der NZZ am Sonntag, 24.02.2018 - Wir müssen die Spielregeln des Regierens und unseren Wohlstand neu erfinden, sagt der Berner Geograf Peter Messerli. Er leitet ein Team von Experten, das für die Uno einen Bericht zur nachhaltigen Entwicklung verfasst - Agenda 2030. PAYWALL
https://nzzas.nzz.ch/wissen/wie-rettet-man-die-welt-dieser-mann-hat-einen-plan-ld.1360054?reduced=true

Digitalisierung - SAGW-Bulletin 4/2017 mit Dossier "Auswirkungen der Digitalisierung".
http://www.sagw.ch/sagw/oeffentlichkeitsarbeit/bulletin.html

Siehe auch die SAGW Blogs von Franca Siegfried zur Digitalisierung https://wissenschaftskultur.blogspot.ch/


Allianz gegen Desinformation

Gelesen in der NZZ, 03.02.2018- Die Digitalisierung gefährdet die Werte der Aufklärung. Denn Autokraten und Populisten können dank Suchmaschinen und sozialen Netzwerken "alternative Fakten" effizient verbreiten. Wissenschafter und Journalisten sollten darum gemeinsam für die Aufklärung kämpfen. Professor Stephan Russ-Mohl schreibt über die Feinde des Wissens und ermutigt Forscher vermehrt den Elfenbeinturm zu verlassen, um in den Medien mit ihrer fachlichen Kompetenz und verstärkter Präsenz der Desinformation entgegenzuwirken. PAYWALL
https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/allianz-gegen-desinformation-ld.1353007?reduced=true


"Je höher die Juristendichte, desto kafkaesker"
Gelesen im Tages-Anzeiger, 09.02.2018 - Für Sacha Zala ist die Affäre um P-26-Akten nur die Spitze des Eisbergs. Der oberste Historiker der Schweiz wirft dem Bund Zensur-Tendenzen vor. Immer häufiger versuche die Verwaltung, Akten einfach wegzusperren. Das sei politisch unklug und sehr teuer. "Wenn Akten wie jene zum Cornu-Bericht verschwinden, dann sind das zwar ausserordentliche Vorfälle, aber leider ist das nur die Spitze des Eisbergs. Der Umgang mit den P-26-Akten offenbart ein generelles Problem in der Verwaltung: Für die Beamten ist die Archivierung eine Last. Sie betrachten sie nur als Kostenfaktor", sagt Sachas Zala im Interview. PAYWALL
https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/In-den-Bundesaemtern-gilt-das-Prinzip-In-dubio-pro-Zensur/story/24241558

Siehe SAGW Blog von Franca Siegfried (23.02.2018): Historiker als Wächter der Demokratie
https://wissenschaftskultur.blogspot.ch/


Credit Suisse finanziert Professur an der Universität Basel
Gelesen in der NZZ, 16.02.2018 - Der ältesten Hochschule der Schweiz kann kein Mangel an Aktualitätsbewusstsein vorgeworfen werden. Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Basel gründet mit dem "Center for Innovative Finance" (CIF) eine Forschungsstelle, die den Fokus auf Hype-Themen wie Fintech, Blockchain und Digital Banking legt. Auch bei der Mittelbeschaffung setzt man in Basel auf Praxisnähe: Die Credit Suisse finanziert eine Assistenzprofessur mit Schwerpunkt Blockchain-Technologie auf fünf Jahre befristet. Dafür bezahlt die CS 1,3 Millionen Franken der Universität Basel. In einer Vereinbarung wird die uneingeschränkte Lehr- und Forschungsfreiheit garantiert. PAYWALL
https://www.nzz.ch/wirtschaft/credit-suisse-finanziert-professur-an-der-universitaet-basel-ld.1358168?reduced=true


Digitale Arbeitswelt: Vieles anders und doch gleich
Gelesen in der NZZ, 02.02.2018 - Gudela Grote, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie der ETH Zürich schreibt im Gastkommentar: "Airbnb, Uber und Bitcoins beruhen auf Geschäftsmodellen, welche die traditionellen Dienstleistungsunternehmen das Fürchten lehren. 3-D-Druck und batteriebetriebene Autos bringen die klassische Fertigungsindustrie durcheinander. Statt nur auf grössere Effizienz des Bestehenden bedacht zu sein, ist grosse Wachsamkeit nötig, um Innovationsschübe weltweit möglichst früh zu erkennen. In einer schnelleren, digitalisierten Welt wird es auch immer wichtiger, nicht nur auf Innovation anderer Unternehmen zu reagieren, sondern durch eigene Innovation die anderen unter Zugzwang zu setzen. Dabei ist zu bedenken, dass die meisten Menschen ein rechtes Mass an Stabilität benötigen, um kreativ sein zu können. Statt Mitarbeitenden durch vage Ankündigungen grosser Veränderungen Bange zu machen, gilt es, sie aktiv an der Gestaltung des digitalen Wandels zu beteiligen."
https://www.nzz.ch/meinung/digitale-arbeitswelt-vieles-anders-und-doch-gleich-ld.1352206


Die Welt der Gig-Worker
Gelesen in der NZZ, 03.02.2018 - Digitale Plattformen wie Uber oder Upwork verändern das Arbeitsleben - wird das klassische Angestelltenverhältnis zum Auslaufmodell? Helen Rapp zählt zur wachsenden Schar der Gig-Worker. Sie ist bei der Internetplattform Comatch registriert, die selbständige Unternehmensberater an Firmen vermittelt. Wer seine Dienste auf diese Weise anbieten will, muss beim Berliner Startup seinen Lebenslauf einreichen und ein etwa einstündiges Aufnahmegespräch führen. Danach arbeiten die Freelancer bei verschiedenen Firmen auf Projektbasis. Zu Beginn ihrer Karriere war Rapp noch bei einer grossen Beratungsfirma angestellt... PAYWALL
https://zeitungsarchiv.nzz.ch/neue-zuercher-zeitung-vom-03-02-2018-seite-31.html?hint=1934815


Das Geschäft mit unserem Vertrauen
Gelesen in der NZZ am Sonntag, 04.02.2018 - Wir fahren bei Unbekannten im Auto mit, buchen Betten bei Fremden und glauben Freunden auf Facebook mehr als etablierten Medien. Die Technologie hat unser Vertrauen völlig verändert. Die Internetkonzerne verdienen damit das grosse Geld. Es genügen Sekunden, um Vertrauen zu zerstören. Deshalb investieren Firmen Unmengen in ihre Glaubwürdigkeit. PAYWALL
https://nzzas.nzz.ch/hintergrund/geschaeft-mit-unserem-vertrauen-ld.1353962?reduced=true


Aufbau einer europäischen Supercomputer-Infrastruktur: Starke Position der Schweiz im Hochleistungsrechnen
Gelesen in den SBFI News 1/18 - Hochleistungsrechnen ist bedeutend für die Berechnung, Modellierung und Simulation komplexer Systeme sowie zur Verarbeitung immer grösser werdender Datenmengen. Die Europäische Kommission will deshalb, dass Europa zum globalen Akteur im Hochleistungsrechnen (High Performance Computing / HPC) wird. Sie hat dazu im Januar 2018 einen Projektplan vorgestellt. Die Schweiz kann sich als assoziiertes Mitglied am europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation und als Mitunterzeichner der EuroHPC-Erklärung an den Projektvorbereitungen beteiligen. Sie verfügt mit dem Hochleistungsrechner "Piz Daint" am Centro Svizzero di Calcolo Scientifico in Lugano über den derzeit leistungsstärksten Supercomputer in Europa.
https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/51291.pdf


Kommt jetzt der 17-Stunden-Arbeitstag?
Gelesen im Tages-Anzeiger, 30.01.2018 - Längere Arbeitszeiten im Homeoffice: Bürgerliche Nationalräte wollen so "dem Stress einfacher begegnen" und Beruf und Familie besser vereinbaren. 104 bürgerliche Nationalräte haben die parlamentarische Initiative unterzeichnet. Sie verlangen "mehr Gestaltungsfreiheit bei Arbeit im Homeoffice" und eine radikale Änderung des Arbeitsgesetzes: Angestellte, die zu Hause arbeiten und sich die Aufgaben "namhaft" einteilen können, sollen bis zu 17 Stunden pro Tag arbeiten dürfen - etwa von 7 Uhr bis Mitternacht. Heute gilt ein Maximum von 14 Stunden.
https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standardfuer-einen-17stundenarbeitstag/story/16672955


Islam im Fokus der SAGW

Ziel der SAGW ist ein informierter und sachlicher Austausch in der gegenwärtigen Debatte. Informationen, Studien und Links:
http://www.sagw.ch/sagw/laufende-projekte/islam.html


Muslimische Seelsorge im Testbetrieb Zürich: Pilotprojekt zeigt positive Resultate
Bern, 16.02.2018 - Der Einsatz von muslimischen Seelsorgern im Asylzentrum des Bundes in der Stadt Zürich wird sowohl von den Asylsuchenden als auch von den Mitarbeitenden und der christlichen Seelsorge positiv beurteilt. Der Bericht zur Evaluation des Pilotprojektes hält zudem fest, dass sich die Kriterien und Anforderungen für die Auswahl der muslimischen Partnerorganisationen und der Seelsorgenden bewährt haben. Für einen allfälligen Auf- und Ausbau der muslimischen Seelsorge in anderen Bundesasylzentren muss jedoch die Aus- und Weiterbildung muslimischer Seelsorgender verbessert und die Finanzierungsfrage geklärt werden. Im Testbetrieb Zürich wird das Pilotprojekt bis Ende Juni 2018 verlängert.
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-69817.html

Machen Moscheevereine genug gegen die Extremisten in ihren Reihen?
Gelesen in der NZZ, 09.02.2018 - Lassen sich Jugendliche vom radikalen Islamismus verführen, fällt dies oft auch ihren gemässigten Glaubensgenossen auf. Doch nicht immer erhalten die Behörden warnende Hinweise. Die Verantwortlichen verschiedener kantonaler Verbände seien zwar sehr aktiv, doch es fehle an nationaler Koordination, sagte André Duvillard, Delegierter für den Sicherheitsverbund Schweiz. Vieles hänge zudem von einzelenen Persönlichkeiten ab, etwa lokalen Imam. Duvillard betont aber, es sei trotz der Brisanz des Themas wichtig, die Relationen nicht aus den Augen zu verlieren: "Wir haben Probleme mit einzelnen Moscheen, aber nicht generell mit den Muslimen." PAYWALL
https://www.nzz.ch/schweiz/machen-moscheevereine-genug-gegen-die-extremisten-in-ihren-reihen-ld.1353370?reduced=true


Wanderprediger hetzen junge Muslime auf
Gelesen in der NZZ, 26.01.2018 - Fake-News werden von extremistischen Kreisen bewusst eingesetzt um Gläubige zu radikalisieren. Dagegen vorzugehen ist schwierig. PAYWALL
https://www.nzz.ch/schweiz/wanderprediger-hetzen-junge-muslime-auf-ld.1351308?reduced=true


Kein religiöser Schlussverkauf
Gelesen in der NZZ, 06.02.2018 - Die Menschen sind auch in religiöser Hinsicht individueller, selbstbewusster und unkonventioneller geworden. Das bedeutet noch keineswegs den Verfall des religiösen Glaubens, schreibt Thomas Schlag, Professor für praktische Theologie der Universität Zürich in seinem Gastkommentar. "Und schon wieder feiert die These vom Untergang der Religion in der Schweiz fröhliche Urständ - als ob es in den letzten zwanzig Jahren nicht unzählige religionsanalytische und kulturwissenschaftliche Studien gegeben hätte, die den vermeintlichen Tatbestand flächendeckender Säkularisierung längst ad absurdum geführt haben. Dass sich die "Macht des Heiligen" (Hans Joas) in bunten, individuellen und ganz neuen gemeinschaftlichen Formen manifestiert und man dort höchst lebendig feiert, wird unter der scheinbar unbestreitbaren These des Verfalls christlicher Religion schlichtweg ignoriert..." PAYWALL
https://www.nzz.ch/meinung/tribu-schlag-ld.1346044?reduced=true


Performances de la recherche en sciences humaines et sociales
Im Rahmen der beiden SUK-Programme "Performances de la recherche en sciences humaines et sociales" auf Initiativen mehrerer Schweizer Universitäten unter der Verantwortung von swissuniversities wurde geprüft, wie die Sichtbarkeit der Human- und Sozialwissenschaften verbessert werden kann. Die beiden Programme haben Instrumente und Methoden entwickelt, welche die Qualität der wissenschaftlichen Forschung über disziplinäre Grenzen hinweg greifbar machen. Im Kontext internationaler Entwicklungen sollten sich die Programme darauf konzentrieren, die Sichtbarkeit bzw. auch die Position der Schweizer Forschung in den Human- und Sozialwissenschaften im internationalen Kontext zu stärken. Am 20.02.2018 ist der Abschlussbericht "Performances de la recherche en sciences humaines et sociales " erschienen (Deutsch, Französisch und Englisch).
http://www.performances-recherche.ch/
https://www.swissuniversities.ch/de/publikationen/dokumente-und-berichte/

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