Ausschreibung Generationenprojekte

Freitag 22. Januar 2016

Generationenverbindende Projektinitiativen für Postersession gesucht!

Für die Tagung «Zusammenleben – wie Gemeinden und Städte vom generationenverbindenden Engagement der Zivilgesellschaft profitieren können» (14.09.16, Fribourg) werden Projektinitiativen aus den Bereichen «gesellschaftliche Partizipation», «neue Wohnformen», «Nachbarschaftshilfe» und «soziale Integration» gesucht.

Gemeinde und Städte stehen aufgrund des demografischen Wandels vor grossen Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Projekte, die gezielt Menschen unterschiedlicher Generationen miteinander in Verbindung bringen, können einen Beitrag zu diesen Herausforderungen leisten. Oftmals gehen diese „Generationenprojekte“ auf die Initiative zivilgesellschaftlicher Akteure zurück, aber auch kommunale Stellen setzen eigene Projektideen um. Nur: welche förderlichen Rahmenbedingungen braucht es seitens der Gemeinden und Städte, um das schlummernde Potenzial gut zu nutzen? Was sind Erfolgsfaktoren gelingender Kooperationen auf Augenhöhe zwischen Zivilgesellschaft und staatlichen Akteuren?

Die Tagung richtet sich an Fachpersonen aus den kommunalen Verwaltungen, an Fachpersonen der Kantone, an zivilgesellschaftliche Akteure sowie an Beratende und Forschende.

Informationen zur Tagung

Themen

  • Gesellschaftliche Partizipation
    Nutzung öffentlicher Räume, Identifikation von Ressourcen im Quartier, Lebensqualität aus der Sicht der Bevölkerung

  • Neue Wohnformen
    neue Wohnformen zur Förderung des Zusammenlebens

  • Nachbarschaftshilfe
    Aktivierung zivilgesellschaftlicher Ressourcen für neue Formen der Nachbarschaftshilfe, gezielte Ergänzung von bestehenden Angeboten, Vernetzung von Angeboten

  • Soziale Integration
    Förderliche Rahmenbedingungen für ein generationenverbindendes Zusammenleben, kulturelle Teilhabe, frühe Förderung 

Erforderliche Merkmale der Projekte

  • sie sind generationenverbindend konzipiert
  • sie werden durch zivilgesellschaftliches und/oder kommunales Engagement initiiert und/oder getragen
  • es bestehen Erfahrungswerte zur Zusammenarbeit (bzw. Vernetzung) zwischen Zivilgesellschaft und öffentlicher Hand

Projektpräsentation: wie, wann und wo?

Sie erhalten die Gelegenheit, Ihr Projekt mit einem Poster (A0-Format) vorzustellen. Die Postersession findet an der Tagung vom 14. September 2016 am Vormittag in Freiburg (Universität Pérolles II) statt.

Bei Annahme Ihres Projekts muss das fertiggestellte Poster
- bis am 31. Juli 2016 im PDF-Format elektronisch und
- bis am 05. September 2016 ausgedruckt per Post

eingereicht werden.

Die Vorgaben für die Gestaltung des Posters finden Sie hier: 

Was spricht für die Teilnahme an der Tagung?

Sie erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt einem interessierten Fachpublikum aus Gemeinden, Städten und Kantonen vorzustellen und sind in der Tagungsdokumentation mit ihrem Poster präsent. Ausserdem vernetzen Sie sich mit anderen, engagierten Fachpersonen.

Pro Poster wird eine Spesenpauschale von 200.- CHF zugesprochen.  

Wie und bis wann können Projekte eingereicht werden?

Wir bitten interessierte Projekteigner, auf Basis der Vorlage ein Dossier (nicht mehr als zwei A4-Seiten) mit folgenden Informationen zusammenstellen:

  • Name und Koordinaten des Projekteigners
  • Titel des Projekts
  • Kurze Beschreibung des Projekts
  • Stellungnahme zu den notwendigen Kriterien

Bitte reichen Sie Ihr Projektdossier in elektronischer Form bis am 20.04.2016 an folgende Mail-Adresse ein:

Ansprechperson: Lea Berger lea.berger@sagw.ch

Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW
Haus der Akademien
Frau Lea Berger
Laupenstrasse 7
Postfach
3001 Bern

Hier finden Sie eine Vorlage für die Beschreibung Ihres Generationenprojekts:

Die wichtigsten Daten im Überblick

20. April 2016 Ende der Eingabefrist
Anfang Mai 2016 Bekanntgabe der Projektauswahl für die Postersession
Ende Juli 2016 Zustellung der Poster im PDF-Format
05. September 2016 Zustellung der ausgedruckten Poster
14. September 2016 Tagung «Zusammenleben – wie Gemeinden und Städte vom generationenverbindenden Engagement der Zivilgesellschaft profitieren können»

 

  
  
 
  

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