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SUMMARY:Zusammenleben – wie Gemeinde und Städte vom generationenverbindenden Engagement der Zivilgesellschaft profitieren können
DESCRIPTION:Eine Tagung der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozia
 lwissenschaften, des Migros-Kulturprozents und der Schweizerischen Gemeinnü
 tzigen Gesellschaft, unterstützt vom Schweizerischen Städteverband, vom Sch
 weizerischen Gemeindeverband und von der Tripartite Agglomerationskonferenz
 \n\nGemeinde und Städte stehen aufgrund des demografischen Wandels vor gros
 sen Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Mit welchen partizipative
 n Angeboten kann das Zusammenleben in den Quartieren von Stadt und Gemeinde
  gestaltet werden? Welche neue Wohnformen werden den Bedürfnissen aller Gen
 erationen gerecht? Welche Modelle gibt es für zivilgesellschaftlich mitgetr
 agene Nachbarschaftshilfe? Und mit welchen innovativen Ideen kann der gefäh
 rdeten sozialen Integration bestimmter Gruppen begegnet werden?\n\nProjekte
 , die gezielt Menschen unterschiedlicher Generationen miteinander in Verbin
 dung bringen, können einen Beitrag zu diesen Herausforderungen leisten. Oft
 mals gehen diese «Generationenprojekte» auf die Initiative zivilgesellschaf
 tlicher Akteure zurück, aber auch kommunale Stellen setzen eigene Projektid
 een um. Nur: welche förderlichen Rahmenbedingungen braucht es seitens der G
 emeinden und Städte, um das schlummernde Potenzial gut zu nutzen? Was sind 
 Erfolgsfaktoren gelingender Kooperationen auf Augenhöhe zwischen Zivilgesel
 lschaft und staatlichen Akteuren?\n\nMit ausgewählten Beispielen aktueller 
 Generationenprojekte in der Schweiz (siehe unten) wird die Vielfalt an gene
 rationenverbindenden Initiativen aufgezeigt, die Antworten auf die kommunal
 en Herausforderungen des Zusammenlebens geben möchten. In einer Postersessi
 on bietet die Tagung Einblick in «Best-Practice» und Anregungen für Koopera
 tionen zwischen der Zivilgesellschaft und der öffentlichen Hand. Die Projek
 te in der Postersession und in den Workshops nehmen die folgenden inhaltlic
 hen Themenschwerpunkte auf: «gesellschaftliche Partizipation», «neue Wohnfo
 rmen», «Nachbarschaftshilfe» und «soziale Integration».\n\nDie Tagung richt
 et sich an Fachpersonen aus den kommunalen Verwaltungen, an Fachpersonen de
 r Kantone, an zivilgesellschaftliche Akteure sowie an Beratende und Forsche
 nde.\n\nListe der vorgestellten Projekte\n\nPDF aller Poster\n\nPartizipati
 ve Gemeinde- und Stadtentwicklung / Développement de quartier et de ville p
 articipatif\n\nWohnvisionen im Alter, Fachhochschule St. Gallen, Interdiszi
 plinäres Kompetenzzentrum Alter (IKOA-FHS)\n\nÄlter werden im Quartier (AWI
 Q), Stadt Frauenfeld, Verwaltungsabteilung Gesundheit\n\nZukunftskafi – Zäm
 e läbe – Miteinander der Generationen, OstSinn und Generationenakademie, Mi
 gros-Kulturprozent\n\nJugend Mit Wirkung, Infoklick.ch\n\nQuartierprojekt i
 n Adliswil, Pro Senectute Kanton Zürich  Generationen im Dialog – Entdecke 
 das Iselin, drumrum Raumschule & Stadtteilsekretariat Basel-West\n\nAltern 
 in Biel, aktiv im Netz/ Vieillir à Bienne, agir en réseau, Ville de Bienne,
  Direction de la formation, de la culture et du sport\n\nQuartiers Solidair
 es, Pro Senectute Vaud\n\nAltersgerechtes Quartier Luzern, Interface\n\nNeu
 e Wohnformen / Nouvelles formes d'habitat\n\nFörderverein Generationenwohne
 n, Innovage-Netzwerk Bern-Solothurn\n\nGenerationenWohnen Thunstrasse Burgd
 orf, Genossenschaft GenerationenWohnen\n\nBuntGemischt in Zürich Oerlikon :
  generationenübergreifendes Zusammenleben als Wohngemeinschaft in einer Clu
 sterwohnung, Verein BuntGemischt\n\nFüreinander und miteinander – Kochermat
 te Aegerten bei Biel, Wohnbaugenossenschaft in buona compagnia Aegerten\n\n
 Grünräume für die zweite Lebenshälfte, Zürcher Hochschule für Angewandte Wi
 ssenschaften, Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen\n\nHausgemeinsc
 haft aus unterschiedlichen Generationen und Lebensformen, Wohnbaugenossensc
 haft Warmbächli\n\nArealentwicklung Industriestrasse Luzern, Kooperation In
 dustriestrasse Luzern – Genossenschaftsverbund\n\nGenerationengerechtes Woh
 nen und Leben, Baubioswiss\n\nWogeno Mogelsberg, Genossenschaft Wogeno Moge
 lsberg\n\nWohnen « Im Dorf » Schenkon ; Zusammen leben – Gemeinsam gestalte
 n, b&i wohnart AG\n\nWohnprojekt NeNa1, Bau- und Wohngenossenschaft NeNa1\n
 \nFormen der Nachbarschaftshilfe / Aide de voisinage\n\nJobbörse für Genera
 tionendialog, Jugendinfo Winterthur  Nachbarschaftszentrum in Zürich-Witiko
 n, Reformierte Kirchgemeinde Zürich-Witikon  KISS – Nachbarschaftshilfe mit
  Zeitgutschriften, Verein KISS Schweiz  Quartierwohnzimmer Wetzikon, Alters
 siedlung Wetzikon --> Blog  VA BENE – besuchen und begleiten/rendre visite 
 et accompagner, BENEVOL Biel und Umgebung\n\nSoziale Integration / Intégrat
 ion sociale\n\nMUNTERwegs Mentoringprogramm, Verein MUNTERwegs  Generation 
 2.0 erklärt Neue Medien, Jugendamt Bern/Checkpoint  Begegnung durch Bewegun
 g – Gemeinsam fit mit Spiel und Spass, Stiftung Hopp-la  Maison des Générat
 ions Futures, Association Maison des Générations Futures  GiM – Generatione
 n im Museum, Migros-Kulturprozent, GiM – Generationen im Museum  Selfies ed
  insemblies, Pro Senectute Graubünden, Beratungsstelle Südbünden\n\nZeitgei
 st – Zeitschrift für Storytelling und altersgerechte Gestaltung, Zeitgeist 
 – Verein für Storytelling und altersgerechte Gestaltung\n\nTablet Heroes, I
 nfoklick.ch\n\nGenerActions, Infoklick.ch\n\nwildAway. starke Jungs – stark
 e Männer, Reformierte Kirchgemeinde Köniz  Peopletalk – im Dialog zur Lösun
 g, Verein Peopletalk  Senior Advisor, Pädagogische Hochschule Zug, Weiterbi
 ldung und Beratung  Patenschaftsprojekt «mit mir» und Patengrosseltern – Be
 gegnungen zwischen Generationen Caritas Bern und Caritas Zürich
LOCATION:Universität Freiburg, Pérolles 2
DTSTAMP:20191218T070833Z
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