Schweizer Theater Jahrbücher 1928-2011

Seit 1928 publiziert die SGTK die Reihe Schweizer Theater-Jahrbuch. Bis 2011 war das Jahrbuch darauf ausgerichtet, Forschungsergebnisse und Dokumentationsarbeit zu wichtigen Themen des schweizerischen Theaterschaffens zu präsentieren. Die Bände sind in der schweizerischen Theatersammlung in Bern vollständig vorhanden.

Die Publikationsreihe wurde 2011 unter dem Titel MIMOS. Schweizer Theater-Jahrbuch neu konzipiert und war bis 2013 auf die Würdigung des Trägers bzw. der Trägerin des Hans-Reinhart-Rings ausgerichtet. Ab 2014 dokumentiert das Theater-Jahrbuch MIMOS Persönlichkeit und Wirken des Gewinners bzw. der Gewinnerin des Schweizer Grand Prix Theater / Hans-Reinhart-Rings.

Thomas Blubacher
Oskar Wälterlin
und sein Theater
der Menschlichkeit

ISBN 978-3-89487-662-3

Schweizer Theater-Jahrbuch 72-2011
Henschel / Editions Theaterkultur Verlag.
288 Seiten, 56 s/w-Abbildungen
CHF 37.90

 

Oskar Wälterlin (1895–1961) hat Theatergeschichte geschrieben. So machte er das Zürcher Schauspielhaus zum bedeutendsten Stützpunkt des deutschsprachigen Exiltheaters während des Zweiten Weltkriegs, war Regisseur namhafter Schauspieler und verhalf den Bühnenautoren Frisch und Dürrenmatt zum Durchbruch.

Nach seiner gefeierten Doppelbiographie über Eleonora und Francesco von Mendelssohn, dem «neben Klaus und Erika Mann berühmtesten Geschwisterpaar der Zwanzigerjahre» (Literarische Welt) widmet sich der Publizist und Regisseur Thomas Blubacher nun erneut einem herausragenden Protagonisten des 20. Jahrhunderts.

 

En scène ! La vie théâtrale en Pays neuchâtelois
(Ouvrage collectif)

Une pléiade d'auteurs - J.-P. Jelmini, Y. Tissot, J. Ramseyer, R. Spira, M. Noirjean de Ceuninck, M.-J. Cernuschi, C. Tissot, Y. Baudin, S. Musy-Ramseyer, O. Girardbille - pour un récit palpitant racontant la vie théâtrale de Neuchâtel en plus de 400 pages richement illustrées ! Un Cahier de l'Institut neuchâtelois appelé à devenir une référence !

Cahiers de l'Institut neuchâtelois /
Annuaire suisse du théâtre 71-2010.
459 p., richement illustré.
Zusammenfassungen in deutscher Sprache / riassunti in italiano.
Editions Attinger, Hauterive. CHF 65.-.

ISBN 978-2-940418-20-6

 

 

 

Commandes / Bestellungen
Gilles Attinger, éditeur, Sàrl
CH-2068 Hauterive
www.editions-attinger.ch
info@editions-attinger.ch
Tél: +41 (0)32 753 82 73
Fax: +41 (0)32 753 82 74

 

Michel Poletti
Marionnettes à la Porte du Sud
Marionette al Portale Sud

ISBN 978-3-8423-8508-5

Annuaire suisse du théâtre suisse 70-2009/
Annuario del teatro svizzero 70-2009

200 p., 25/57 ill.

Michel Poletti, Figurenspieler, Schauspieler, Autor und Regisseur, Gründer des Teatro Antonin Artaud und des Festival Internazionale delle Marionette von Lugano, beschwört in diesem Buch die Wiederbelebung des Figurentheaters, dessen Zeuge und Mittäter er seit den Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts war.

Indem er Anekdoten und Überlegungen mischt, schildert er den Umschwung, den das Figurentheater durch die Pforte des Südens, die italienischsprachige Schweiz, erlebt hat, und schlägt dem Publikum eine Reise durch die Kulissen dieses Theaters der Bilder und der Phantasie vor, wie es Tag für Tag während fast eines halben Jahrhunderts gelebt und geträumt
hat.

 

Thomas Blubacher
Gibt es etwas Schöneres als Sehnsucht? – Die Geschwister Eleonora und Francesco von Mendelssohn

Schweizer Theaterjahrbuch 69-2008. 448 Seiten, 104 Abb.

Henschel / Editions Theaterkultur Verlag.

«Das glamouröseste Geschwisterpaar der Weimarer Republik» – als solches sind Eleonora und Francesco von Mendelssohn in die Geschichte eingegangen. Geboren 1900 und 1901 als direkte Nachfahren des Philosophen Moses Mendelssohn, waren sie in Berlin stadtbekannt wegen ihres extravaganten Äusseren, ihres ausschweifenden Lebenswandels und ihrer Freundschaften und Affären mit den Grossen jener Zeit wie Max Reinhardt, Arturo Toscanini, Vladimir Horowitz und Gustaf Gründgens. Aber auch die Geschwister selbst wussten sich in Kunst und Kultur hervorzutun: er als Musiker und Theaterregisseur, sie als gefeierte Bühnendarstellerin. Die Machtergreifung der Nationalsozialisten bedeutete für das Geschwisterpaar das Ende eines sorgenfreien Lebens: Sowohl beruflich als auch privat erwies sich die Emigration in die USA als Strasse ohne Wiederkehr.

«Endlich erscheint ein Buch über das zweifellos weitaus begabteste, exzentrischste und gewiss auch reichste Geschwisterpaar der berühmten Zwanzigerjahre: Eleonora und Francesco von Mendelssohn. Deren einst so ungeheuerlich prominentes, später durch die Emigration grausam ruiniertes Leben hat Thomas Blubacher umfassend erforscht und liebevoll dargestellt. Man kann allen, die mit deutscher Kultur und den legendären Zwanzigern verbunden sind, doch von den unternehmungslustigen Geschwistern kaum etwas wissen, nur dringlich zur Lektüre dieser Biografie raten.»
Joachim Kaiser, Süddeutsche Zeitung

«Eleonora Duse hat eine wunderbare Formulierung über Bühnenkünstler geprägt: ‹Namen, in Wasser geschrieben...› Manche Biografen lassen sich von diesem Gedanken provozieren und tun das Ihre, um diesem Vergessen entgegenzuwirken. Bei Thomas Blubacher überzeugt das Ergebnis auf besonders schöne Weise.»
Michael Heltau, Burgtheater Wien

 

Pierre Lepori
Alberto Canetta –
La traversata del teatro

Prefazione di Paolo Di Stefano
DVD a cura delle Teche RTSI

Annuario svizzero del teatro
68-2007. 160 pag., 62 ill.; résumés en français, deutsche Zusammenfassungen

Editions Theaterkultur Verlag
ISBN 978-908145-54-7.


Da Renzo Ricci a Jerzy Grotowsky, da Pulcinella al Teatro povero: questa è la traversata teatrale compiuta da Alberto Canetta (1924-1987), attore e regista che dopo la gavetta milanese approda nella Svizzera Italiana, dove sarà impegnato nella compangnia di prosa radiofonica per trent'anni. Accanto a questa attività, Canetta tenta a più riprese di fondare formazioni indipendenti: dal sogno di un teatro stabile per la città di Lugano (1961-1967), all'impegno sperimentale con un gruppo di studenti (1970-1983), fino ad approdare a un minusculo spazio sotterraneo nel Palazzo dei Congressi di Lugano (il Teatro La Maschera, nato nel 1984), Canetta attraversa – in una posizione provinciale ma nient'affatto di ripiego estetico – le tappe fondanti del teatro novecentesco, sempre più attratto dalle utopie e del Terzo Teatro eppure fedele all'artigianato attoriale e alla preminenza del testo. A vent'anni dalla scomparsa, questo saggio analizza la carriera e l'estetica di Canetta, uomo di teatro irrequieto e idealista, a cui si devono alcune opere di assoluto valore.

 

Nadine Ritzer
Alles nur Theater?
Zur Rezeption von
Rolf Hochhuths «Der Stellvertreter» in der Schweiz 1963/64

Schweizer Theaterjahrbuch
67-2007. 264 S., 8 Abb., Résumé en français.

Editions Theaterkultur Verlag
ISBN 973-908145-52-3.

 

Demonstrationen, Drohbriefe, Stinkbomben und faule Eier waren einige der Begleiterscheinungen des Theaterstücks «Der Stellvertreter» in der Schweiz 1963/64. Rolf Hochhuths brisante These von der Mitschuld des Papstes pius XII. am Holocaust provozierte heftige Reaktionen – nicht nur von Seiten der katholischen Organisationen. In allen Lagern wurde mit spitzen Federn über den Holocaust, den Papst und über Hochhuth geschrieben. Auch der Kommunismus, das Verhältnis von Christentum und Judentum sowie die Haltung der katholischen Kirche und jene der Schweiz im zweiten Weltkrieg gerieten ins Blickfeld der redaktoren. Die Historikerin Nadine Ritzer zeichnet jenes «argumentatorische Gerichthalten» über den «Stellvertreter» und dess Autor nach, welches die damaligen Feuilletons der Zeitungen füllte und reichhaltigen Gesprächsstoff für runde Tische lieferte, ihre Arbeit zeigt aber auch auf, dass sich im erfolglosen Widerstand gegen Hochhuths Stück und seine Thesen das «katholische Milieu» in der Schweiz bis zur faktischen Auflösung erschöpfte.

 

Genossenschaft Konzert und Theater St. Gallen(Hg.)
Rea Brändle (Red.)
200 Jahre
Theater St.Gallen

Schweizer Theaterjahrbuch
66-2005. 200 S., 66 Abb., wovon 134 farbig
Editions Theaterkultur Verlag
ISBN 3-908145-50-3.

Mit einer Geschichte von 200 Jahren ist das Theater St. Gallen das älteste Berufstheater der Schweiz. Seine Tradition ist anlässlich verschiedener Jubiläen ausführlich gewürdigt worden. Diese Publikation nimmt darauf zwar Bezug, konzentriert sich aber vor allem auf die letzten 25 Jahre im Wissen darum, dass sich – nicht nur im Kulturleben – in immer kürzeren Zeiträumen immer mehr ändert.

Die hier gesammelten Beiträge gelten verschiedensten Aspekten der neueren St. Galler Theatergeschichte. Andreas Härter und Madeleine Herzog befassen sich mit dem Sprechtheater, Felix Falkner mit Oper und Operette, Wolfgang Jansen mit dem Musical und Christina Thurner mit Ballett und Tanz. Marcel Mayer schreibt über die wichtigsten institutsgeschichtlichen Veränderungen, Marc Walter Haefelin rekonstruiert die wohl einschneidenste strukturelle Neuerung, die mit der Schaffung der Genossenschaft Konzert und Theater St. Gallen im Jahr 2000 realisiert wurde. Thomas Bieger betrachtet das Theater aus ökonomischem Blickwinkel, Andreas Tobler wagt einen Ausblick auf die Chancen eines Mehrspartenbetriebs. Esther Hungerbühler und Dodó Déer machen sich Gedanken über das Verhältnis zwischen etabliertem Stadttheater und freier Szene im Gespräch mit Rea Brändle, die für die Redaktion verantwortlich zeichnet.

Über 50 Szenenfotos aus 25 Jahren, wovon 13 farbig, geben auch optisch einen Einblick in diese letzten 25 Jahre Theater St.Gallen.

 

Yvonne Tissot

Le Théâtre de La Chaux-de-Fonds –
une bonbonnière révolutionnaire

(mit deutscher Zusammenfassung)

Annuaire suisse du théâtre /
Schweizer Theaterjahrbuch
63-2002.
128 p., 5 ill.,
Editiions Payot Lausanne /
Editions Theaterkultur Verlag
 

Comment naît un théâtre dans les années 1830 en pays horloger? Voilà un sujet original. Quant au traitement, il pose des difficultés multiples. Ce n'est pas le moindre mérite d'Yvonne tissot que d'avoir sérieusement mené une étude de qualité, tout en explorant des domaines et une période historique restés longtemps en friche. Grace à l'examen précis d'archives rarement prises en compte, elle parvient à retracer la vie sociale des fondateurs du Casino-Théâtre et réalise une mise en contexte de l'apparition de ce qui est aujourd'hui l'un des plus anciens théâtres de Suisse encore en activité. Elle met ainsi en relief l'effort et l'élan de toute une communauté de citoyens fiers de leur cité, décidés à en améliorer les agréments, et à s'offrir les avantages d'une grande ville.

Qui étaient-ils, ces fondateurs entreprenants et courageux? Leur foi dans les possibilités de développement de leur cité a ouvert, malgré les contingences d'une époque difficile, un lieu théâtral superbe. Mieux encore, l'ouvrage leur a survécu et sort cette année d'une période de travaux qui le rend au public dans sa beauté originale restaurée. L'occasion est donc belle de découvrir ce qu'ils furent et de jeter un coup d'oeil rétrospectif sur le temps, vieux de sept ou huit générations. Car ils nous ont légué un lieu symbolique important, qui nous tient toujours à coeur. Cela sans doute nous rapproche.

Yvonne Tissot

est née et a grandi à La Chaux-de-Fonds. Durant ses dernières années d'école, elle a travaillé comme placeuse au Théâtre de La Chaux-de-Fonds qu'elle a commencé à aimer et dont elle a découvert alors les secrets. Licenciée ès Lettres de l'Université de Lausanne en 2000, elle a depuis lors suivi une formation de journaliste, travaillant au quotidien 24 heures. Elle fait actuellement partie de la rédaction du journal L'Express de Neuchâtel.

 

Anne Fournier

Pour un spectateur metteur en scène

Essai sur la réception
dans le théâtre de Sylviane Dupuis

Annuaire suisse du théâtre 63-2002.
128 p., 5 ill.,

Editions Theaterkultur Verlag

Le spectateur du théâtre de Sylviane Dupuis est appelé à participer, mieux, à s'émanciper. Sans monter sur scène mais en affinant son regard critique et en se chargeant du devenir de la matière délivrée par la représentation. Les deux premières pièces de l'auteure genevoise suggèrent une attitude libérée des conventions héritées de la société ou de l'histoire. Mises côte à côte, La Seconde chute (1993) et Moi, Maude... ou la Malvivante (1997) tracent à l'intention du spectateur un cheminement particulier dans son processus de réception.

Avec cet essai, Anne Fournier éclaire ce parcours grâce aux textes et à leur témoignage de l'expérience scénique. Elle montre comment ce regard critique est provoqué par la fiction, dialectiquement voulu par les personnages mis en scène. Elle montre comment, par l'intermédiaire d'un spectateur responsabilisé, Sylviane Dupuis laisse résonner en symbiose deux dramaturges dont les travaux ont marqué le XXe siècle: Artaud et Brecht. Elle montre enfin comment le théâtre devient un forum où des questions sont posées. Avec la scène qui fissure les structures de la société, avec les corps et les mots qui coexistent dans un même chaos, les certitudes sont interpellées et le spectateur est associé à un effort de création. Mettant en lumière une ambition du travail de Sylviane Dupuis, cet essai témoigne de manière originale de la fonction politique et subversive du théâtre.

Anne Fournier

Journaliste née en Valais en 1974, Anne Fournier a suivi des études de Lettres (Lausanne) et consacré son mémoire de licence à Sylviane Dupuis. Passionnée de théâtre, elle a travaillé durant une année au sein d'un théâtre allemand (Remscheid) en tant qu'assistante de direction. De retour en Suisse, elle a accompli sa formation de journaliste à l'Agence télégraphique suisse et a participé à la rédaction du «Dictionnaire du théâtre en Suisse». Elle a ensuite rejoint Paris pour y effectuer un diplôme d'études approfondies en «Arts de la scène».

 

Auskunft zu früheren Publikationen der SGTK:
hwmoser@magnet.ch

 

Alle Ausgaben seit 1928

1. Das vaterländische Theater, 1928.

2. Schule und Theater, 1929 / 30.

3. Geistliche Spiele, 1930 / 31.

4. Die Berufsbühnen der Schweiz, 1931 / 32.

5. Theaterkultur (Festspiele, Weihnachtsspiele, Sommerspiele, Wanderbühnen), 1932 / 33.

6. Erneuerung des schweizerischen Theaters, 1934.

7. Fasnachtsspiele (Die Japanesenspiele in Schwyz). Von Oskar Eberle, 1935.

8. Das Berner Heimatschutz-Theater. Von Christian Lerch, 1936.

*9. Le Théâtre en Suisse romande, 1937.

10 / 11. Festspiele am Vierwaldstättersee, 1938/39.

*12. Das Volk spielt Theater (Erinnerungen von August Schmid), 1940.

*13. Wege zum schweizerischen Theater. I. Grundlagen und Volkstheater. Von Oskar Eberle, 1943.

*14. Das Schweizer Drama 1914 bis 1944. Von Paul Lang, 1943 / 44.

*15. Wege zum schweizerischen Theater. II. Theaterschule und Theaterwissenschaft. 1945.

*16. Von Theaterkrisen und ihrer Überwindung. Von Rudolf Stamm, 1946 / 47

*17. Theaterbau gestern und heute. Von Ernst F. Burckhardt und Oskar Eberle, 1947 / 48.

18. Die wandernden Theatertruppen in der Schweiz. Von Max Fehr. Schweizer Theater-Almanach VI, 1948 / 49.

19. Das neuere Freilichttheater in Europa und Amerika. I. Grundbegriffe. Von Edmund Stadler, Schweizer Theater-Almanach VII, 1949 / 50.

*20. Theaterkritik. Schweizer Theater-Almanach VIII, 1951.

21. Das neuere Freilichttheater in Europa und Amerika. II. Die Entstehung des nationalen Landschaftstheaters in der Schweiz. Von Edmund Stadler. Schweizer Theater-Almanach IX, 1952 / 53.

22 / 23. Cenalora. Leben, Glaube, Tanz und Theater der Urvölker. Von Oskar Eberle, 1953 / 54.

*24. Hans Trog als Theaterkritiker. Aus dem schweizerischen Theaterleben 1887–1928. Von Lydia Burger.

25. Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Von Günther Schoop, 1956.

26. Farbenspiel des Lebens. Max Pfister Terpis, Architekt, Tänzer, Psychiater. Von Wolfgang Martin Schede. Schweizer Theater-Almanach XI, 1960.

27. Das Osterspiel von Luzern. Eine historisch-kritische Einleitung. Von M. Blakemore Evans. Schweizer Theater-Almanach XII, 1961.

28 / 29. La musique et la mise en scène. Par Adolphe Appia. Schweizer Theater-Almanach XIII, 1962 / 63.

30. Shakespeare und die Schweiz, 1964.

31 / 32. Max Reinhardt: Regiebuch «Macbeth». Hg. von Manfred Grossmann. K.G. Kachler: Die Bedeutung der Gastspiele Max Reinhardts in der Schweiz. Schweizer Theater-Almanach XIV, 1965 / 66.

33. Schweizer Schultheater 1946 bis 1966. Schweizer Theater-Almanach XV, 1967.

34. Stadttheater St.Gallen. Von Karl Gotthilf Kachler. Schweizer Theater-Almanach XVI, 1968.

35. Gordon Craigs frühe Versuche zur Überwindung des Bühnenrealismus. Von Michael Peter Loeffler. Schweizer Theater-Almanach XVII, 1969.

36 / 37. Leopold Lindtberg. Reden und Aufsätze. Hg. und mit Anmerkungen versehen von Christian Jauslin. Schweizer Theater-Almanach XVIII, 1972.

38 / 39. Stadttheater Basel – einst und jetzt 1807–1975. I. Zur Geschichte des Theaterbaus in der Schweiz. II. Der Bau des neuen Stadttheaters. Von Karl Gotthilf Kachler. III. Dokumentation (Aufführungen, Personal) 1959/60 bis 1974/75. IV: Schweizer Theater-Almanach XIX, 1975.

40. Theater in der Schweiz – Théâtre en Suisse – Teatro in Svizzera. Bestandesaufnahme, Probleme, Rückblicke, Ziele. Zum 50-Jahr-Jubiläum der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur, 1977. Redaktion: Karl Gotthilf Kachler, Lydia Benz-Burger.

41. Puppentheater in der Schweiz. Von Ursula Bissegger. Redaktion: Lydia Benz-Burger, 1978.

42. Théâtre pour les Jeunes en Suisse – Theater für Jugendliche in der Schweiz – Teatro per i Giovani in Svizzera. Von B. Duvanel. Redaktion: Charles Apothéloz, Lydia Benz-Burger, 1979.

43. Travail théâtral populaire. Rapport de Charles Apothéloz sur la mise en scène de 4 spectacles donnés par des acteurs amateurs (1975–1979). Volkstheaterarbeit. Bericht von Charles Apothéloz über 4 Festspielinszenierungen mit Laiendarstellern (1975–1979). Deutsche Zusammenfassung von Lise Apothéloz, 1980.

44. Zwei Theater unterwegs. Théâtre Populaire Romand und Theater für den Kanton Zürich. Von Verena Hoehne und Peter Zeindler. Redaktion: Walter Boris Fischer, 1981.

45. Musiktheater / Théâtre musical. Zum Schaffen von Schweizer Komponisten des 20. Jahrhunderts. Einleitung von Ernst Lichtenhahn. Beiträge verschiedener Autoren zu zwölf Schweizer Komponisten, zu Werken von Schweizer Komponisten am Fernsehen und zur Ballettmusik, mit einem Verzeichnis der musikdramatischen Werke und Ballette von Schweizer Komponisten des 20. Jahrhunderts. Redaktion: Dorothea Baumann, 1983.

46 / 47. Schweizerische Theatersammlung 1927–1985. Beharrlicher Aufbau von den Anfängen bis heute. Dokumentation zur Entwicklung der Schweizerischen Theatersammlung. Von Karl Gotthilf Kachler. Struktureller Aufbau der Schweizerischen Theatersammlung. Von Silvia Maurer. Sinn und Zweck, Prinzipien und Aufgaben der Schweizerischen Theatersammlung. Von Martin Dreier. Redaktion: Lydia Benz-Burger, Karl Gotthilf Kachler. Jahresgabe 1984/85.

48. Dramatiker-Förderung / Aide aux auteurs dramatiques. Dokumente zum Schweizer Dramatiker-Förderungsmodell. Redaktion: Verena Hoehne und Christian Jauslin. 1986.

49. Das Festspiel: Formen, Funktionen, Perspektiven. Hg. von Balz Engler und Georg Kreis. (Schweizer Theaterjahrbuch 49-1988).

50. Ausgangspunkt Schweiz – Auswirkungen des Exiltheaters. Eine Dokumentation des Kolloquiaums der SGTK 1988, hg. von Christian Jauslin und Louis Naef (Schweizer Theaterjahrbuch 50-1989).

51. Charles Apothéloz – Cris et écrits. Textes sur le théâtre (1944–1982) réunis et édités par Joël Aguet (Annuaire suisse du théâtre No. 51-1990).

52. Mozarts Opernfiguren: Grosse Herren, rasende Weiber – gefährliche Liebschaften. Hg. von Dieter Borchmeyer. (Schweizer Theaterjahrbuch 52-1991).

53 / 54. Visions Entwürfe Prospettive Ideas – Théâtre en Suisse / Theater in der Schweiz / Teatro in Svizzera / Teater en Svizra. Edité par / hg. von Louis Naef et Béatrice Perregaux (Annuaire suisse du théâtre 53/54-1992/93).

55. Langhoff à Lausanne – L'ouragan lent de Jean-Yves Pidoux (Annuaire suisse du théâtre 55-1994).

Editions Theaterkultur Verlag (ab / dès 1995)

56. Sondierungen zum Theater / Enquêtes sur le théâtre. Beiträge zur Theatergeschichte der Schweiz / Contributions à l'histoire du théâtre en Suisse. Hg. von. / éd. par Andreas Kotte. Theatrum Helveticum I (Schweizer Theaterjahrbuch / Annuaire suisse du théâtre 56-1995).

57. Grisler ou l'ambition punie / Grisler oder der bestrafte Ehrgeiz von Samuel Henzi. Paralleltext-Ausgabe: Originaltext nach dem Druck von 1762, Übertragung ins Deutsche von Kurt Steinmann, mit Beiträgen von Urs Helmensdorfer und Béatrice Perregaux. Materialien des ITW, Heft 5 (Schweizer Theaterjahrbuch 57/1996).

58. Spielstätten der Schweiz / Scènes de Suisse / Luoghi teatrali in Svizzera von Simone Gojan. Theatrum Helveticum 3 (Schweizer Theaterjahrbuch 58-1997). (erschienen im Chronos Verlag Zürich)

59. Theaterkritik in der deutschsprachigen Schweiz von Tobias Hoffmann-Allenspach. Materialien des ITW 6 (Schweizer Theaterjahrbuch 59-1998), (erschienen im Chronos Verlag Zürich)

60. Sous les pavés, la scène – L'émergence du théâtre indépendant en Suisse romande à la fin des années 60 d'Anne-Catherine Sutermeister. (Annuaire suisse du théâtre 60-1999). Editions Theaterkultur Verlag, Bâle 1999.

61. Edward Gordon Craig – Figur und Abstraktion von Hana Ribi (Schweizer Theaterjahrbuch 61-2000. Editions Theaterkultur Verlag, Basel 2000.

62. Si en parvis! Auf in den Himmel! Rätoromanische Dramen des 18. Jahrhunderts von Giovanni Netzer (Schweizer Theaterjahrbuch 62-2001). Editions Theaterkultur Verlag, Basel 2001.

63. Pour un spectateur metteur en scène – Essai sur la réception dans le théâtre de Sylviane Dupuis d'Anne Fournier (Annuaire suisse du théâtre 63-2002). Editions Theaterkultur Verlag, Basel 2002.

64. Le Théâtre de La Chaux-de-Fonds – une bonbonnière révolutionnaire – Das Theater in La Chaux-de-Fonds – ein «Schmuckkästchen» der Revolutionäre de Yvonne Tissot (Annuaire suisse du théâtre / Schweizer Theaterjahrbuch 64-2004). Editions Theaterkultur Verlag Basel / Editions Payot Lausanne 2003.

65. Tanzcompagnie Flamencos (20 Jahre) en route, herausgegeben von Hansueli W. Moser-Ehinger mit Beiträgen von Sylvia Garcia, Richard Merz, Christina Thurner und des Herausgebers. (Schweizer Theaterjahrbuch 65-2004). 212 S., 88 Fotos, Grafiken und Tabellen, Fr. 30.--.Editions Theaterkultur Verlag, Basel 2004.

66. 200 Jahre Theater St. Gallen, hg. von der Genossenschaft Konzert und Theater St.Gallen, Red. Rea Brändle (Schweizer Theaterjahrbuch 66-2005). 220 Seiten, 66 Abb., wovon 13 farbig. Editions Theaterkultur Verlag, Basel 2005.

67. Alles nur Theater? Zur Rezeption von Rolf Hochhuths «Der Stellvertreter» in der Schweiz 1963/64 von Nadine Ritzer (Schweizer Theaterjahrbuch 67-2006). 263 S., 8 Abb., résumé en français. Editions Theaterkultur Verlag / Academic Press Fribourg – Paulusverlag Freiburg Schweiz.

68. Alberto Canetta – La traversata del teatro di Pierre Lepori (Annuario del teatro svizzero 68-2007). 160 pag., 62 ill., con DVD «Radiodrammi, interviste, filmati a cura delle Teche RTSI. Mit deutschprachigen Zusammenfassungen/ avec des résumés ein français). Editions Theaterkultur Verlag / Edizioni Casagrande.

69. Gibt es etwas Schöneres als Sehnsucht? – Die Geschwister Eleonora und Francesco von Mendelssohn von Thomas Blubacher (Schweizer Theaterjahrbuch 69-2008). 448 Seiten, 104 Abb. Henschel / Editions Theaterkultur Verlag.

70. Marionnettes à la porte du sud / Marionette al portale sud de/di Michel Poletti, versione italiana a cura di Sabine Madl. (Annuaire suisse du théâtre / Annuario del teatro svizzero 70-2009). 200 pages / pagine, 54/27 ill. Editions Theaterkultur Verlag.

71. En scène ! La vie théâtrale en Pays neuchâtelois (Cahiers de l'Institut neuchâtelois / Annuaire suisse du théâtre 71-2010). 459 p., richement illustré. Zusammenfassungen in deutscher Sprache / riassunti in italiano. Editions Attinger, Hauterive. CHF 65.-.

72. Oskar Wälterlin und sein Theater der Menschlichkeit von Thomas Blubacher. (Schweizer Theater-Jahrbuch 72-2011). 288 Seiten, 56 s/w-Abbildungen. Henschel / Editions Theaterkultur Verlag. CHF 37.90

 

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