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Dienstag, 07. Februar 2012
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Agenda
SGMOIK - Kolloquium: "Der arabische Frühling – ein Jahr danach. "23.-24. März 2012 (Freitagabend und ganzer Samstag), ETH Zürich ReferentInnen: Dr. Amr Hamzawy, ägyptischer Politologe und Parteiengründer Prof. Dr. Alexander Flores, Historiker und Islamwissenschaftler Dr. Essam al-Haddad, Berater der Muslimbruderschaft in Ägypten Dr. Elham Manea, jemenitische Dozentin am Institut für politische Wissenschaften der Universität Zürich Zaina Erhaim, syrische Doktorandin Waël Sawah, syrischer Aktivist Georges Fahmi, ägyptischer Doktorand Dr. Rahma Bourqia, Professorin für Soziologie & Politologie in Rabat Dr. Toby Mathiesen, Fellow in Cambridge mit Spezialgebiet Schiiten auf der Arabischen Halbinsel Weitere Informationen und Detailprogramm folgen Veranstaltungen (alt)Gastvortrag PD Dr. Elham Manea22. November 2011 um 18.15 Uhr Labour Migration in the Arab Peninsula: Challenges in a Changing Reality Institut für Islamwissenschaften und neuere Orientalische Philologie, Falkenplatz 11, Seminarraum 306, 3012 Bern
Afghanistan - „Staying engaged“Afghanistan - „Staying engaged“: Im Gespräch mit Marianne Huber Glunz, Islamwissenschaftlerin und Entwicklungsfrau Donnerstag, 8. Dezember 2011, 18.30 – 20.00 Marianne Huber lebt und arbeitet seit drei Jahren im Rahmen der Restaurant Schmiedstube, Schmiedenplatz/ Zeughausgasse, Bern Nacht der Religionen: Berner Weltreligionen laden einSamstag, 12. November 2011 | Bern Nacht der Religionen: feu sacré - heiliges Feuer Berner Weltreligionen laden ein: Aleviten, Baha’i, Muslime, Buddhisten, Christen (evangelisch-reformiert, römisch-katholisch, christkatholisch, anglikanisch, Herrnhuter Brüdergemeine, Methodisten, Lutheraner), Hindus, Juden, Sikhs, sowie das Haus der Religionen – Dialog der Kulturen Filmpremiere: „Sira – Wenn der Halbmond spricht“
Am Mittwoch, 2. November 2011 findet um 18:30 Uhr im Stadtkino Basel die Basler Premiere von „Sira – Wenn der Halbmond spricht“ von Sandra Gysi & Ahmed Abdel Mohsen in Anwesenheit des Regiepaars statt. Der Nahostexperte Beat Stauffer wird im Anschluss an den Film eine politische Diskussion moderieren. Stadtkino Basel / Klostergasse 5 / 4051 Basel (beim Theaterplatz via Kunsthallengarten) Billetreservationen 061 272 66 88 Weitere Spielorte, Daten und Infos zum Film gibt es auf der Homepage www.sira-film.com Revolution in der arabischen Welt – Wie geht es weiter?Internationale Konferenz: Donnerstag, 27. Oktober, und Freitag, 28. Oktober 2011 Organisiert vom NCCR Democracy und dem Zentrum für Vergleichende und Internationale Studien (CIS) Auditorium maximum (HG F 30), ETH Zürich, Rämistr. 101, 8092 Zürich Vom spätosmanischen Palästina zu IsraelAm 13./14. Oktober finden an der Universität Zürich ein historischer Workshop, eine Podiumsdiskussion und zwei öffentliche Vorträge statt, die den Weg vom spätosmanischen Palästina zum heutigen Israel zum Thema haben. Detailliertes Programm: http://www.hist.uzh.ch/lehre/neuzeit/kieser/projekte/rifts/rifts.pdf Für die Teilnahme als Hörer(in) am Workshop ist eine Voranmeldung bei der im Programm angegebenen Adresse erforderlich.
29.09.2011 - 01.10.2011 | Universität Bern Islam-Debatten: Schweiz - EuropaDie Tagung «Islam-Debatten» untersucht, wie und mit welchen Folgen in der Schweizer Gesellschaft und im übrigen Westeuropa über ‹Islam› und ‹Muslime› debattiert wird. Dabei geht es nicht nur um die Präsenz einer bestimmten Religion, sondern ebenso sehr um das Befinden der debattierenden Gesellschaften selber.
Ordentliche GeneralversammlungFreitag, 20. Mai 2011, 19:45 Tagesordnung
Begrüssung durch die Präsidentin
Anmeldung bitte bis 14. Mai an sgmoik.ssmoci@gmx.ch
02.12.0010 | Universtität Basel Filmabend „Jakubijan-Bau“18.11.2010 | Bern, Universität Bern, Hochschulstr. 4, Raum Nr. 106 / 1. OG Ost 20 Jahre SGMOIKDonnerstag, 11. November 2010, 18:30 bis 20 Uhr Universität Bern, Hochschulstr. 4, Raum Nr. 106 / 1. OG Ost Vortrag Victor Kocher Die islamische Welt in der internationalen Ordnung: Von Trittbrettfahrern in die G-20? Victor Kocher spricht über die heutige Position der islamischen Welt in der internationalen Ordnung und die wechselhafte Geschichte ihres Verhältnisses zum „Westen“. Stationen sind die abbasidische Übersetzerschule, die europäische Renaissance und die Schliessung der Pforten des Ijtihad, Napoleons Feldzug nach Ägypten und der Rückstand der Muslime auf die industrielle Revolution des Westens. Im 20. Jahrhundert erscheinen die islamisch geprägten Länder als Opfer, die in der Uno um ihre Stellung kämpfen. Es folgen der Mega-Terrorismus der Kaida, Islamophobie und schliesslich Saudi-Arabien als Mitglied der G-20. Anschliessend Diskussion. Victor Kocher, Jahrgang 1952, studierte in Zürich und Genf Altphilologie und Arabisch. 1977 wandte er sich dem Nahen Osten zu, zunächst als Reisender, dann als Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. 1983 trat er in die Auslandredaktion der NZZ ein und zog 1992 als Nahostkorrespondent nach Zypern. Seit September 2009 wirkt er in Genf als Korrespondent bei Uno und internationalen Organisationen sowie für Islamfragen, den Maghreb und die Wirtschaft der Romandie. Donnerstag, 18. November 2010, 18:15 – ca. 21 Uhr Universität Bern, Hochschulstr. 4, Raum Nr. 106 / 1. OG Ost Film Der Jakubijân-Bau („‘Imârat Ya’qûbiyân 2006) Arabische Originalfassung mit deutschen Untertiteln (160 Min.). Ein Film, der ein Buch (Alaa al-Aswani: Der Jakubijân-Bau, 2002, Dt. 2007) berühmt gemacht hat – zumindest in Ägypten. Ein Film, der nicht nur wegen seiner Starbesetzung, sondern auch wegen seines Starbudgets als teuerster je gedrehter ägyptischer Film in die Schlagzeilen kam. Die Verfilmung eines Romans, der nach seinem Erscheinen im Jahre 2002 in Ägypten und der übrigen arabischen Welt jahrelang von sich reden und über sich zetern machte. Denn Alaa all-Aswanis Umgang mit politischen, persönlichen, sozialen und wirtschaftlichen Fragen ist offen, kühn, salopp. Seine Art, mit der Triade des Tabus – Sex, Korruption und Religion – umzugehen, offenbart das. Der französische Nahostwissenschaftler Gilles Kepel schrieb eine Hymne auf den Jakubijân-Bau. Er sei „ein Meisterwerk des zeitgenössischen arabischen Romans. Es ist auch ein Buch, das man lesen sollte, um zu verstehen, was sich in den Tiefen mittelöstlicher Gesellschaften in Zeiten von al-Kaïda abspielt. Dasselbe gilt für den Film, dem dieser Roman zugrunde liegt. Marwan Hamed, geboren 1977, studierte bis 1999 an der Filmhochschule und arbeitete danach als Regieassistent für verschiedene ägyptische Regisseure. „‘Imârat Ya’qûbiyân“ ist sein Langfilmdebut und hatte 2006 auf der Berlinale Premiere.
![]() 23.10.2010 , 10.15-16.00 | Bern, Seminarraum (3. Stock, Zimmer 308), Institut für Islamwissenschaft, Falkenplatz 11, Ordentliche Generalversammlung 2010Tagesordnung Statuarisches 10:15–12:30
14:30 Vortrag „Paul Klee und der Orient“ Bitte Anmeldung bis Samstag, 16. Oktober 2010, per Mail, "Betreff GV", an: sgmoik.ssmoci@vtxmail.ch 17.09.2010 , 9:15 - ca. 19:00 | Karl Schmid-Strasse 4, 8006 Zürich, Raum KO2-F-152 Migration Türkei-Schweiz09:15 Eröffnung Prof. Hans Geser und ein weiterer Fakultätsvertreter. Einführung PD H.L. Kieser
11:30 Uhr: Teepause 12:00 ALEVITEN UND ASSYRER
14:30 SELBSTORGANISATION, PARTIZIPATION UND TRANSNATIONALE ASPEKTE 16:00 Teepause 16:30 POLITISCHE PARTIZIPATION 17:30 Pause 18:00 SCHLUSSPANEL Tagungsorganisation: 6.9.2010 02.05.2010 - 05.05.2010 | Monte Verità, Centro Stefano Franscini (http://www.csf.ethz.ch/index_DE) Asien wissenschaftlich reflektieren: Texte, Themen, Diskurse (6. Schweizerische Nachwuchstagung der Asienwissenschaften)Die Schweizerische Asiengesellschaft und die Schweizerische Gesellschaft Mittlerer Osten und islamische Kulturen möchten, mit der Unterstützung des Universitären Forschungsschwerpunktes „Asien – Europa“ der Universität Zürich, Nachwuchspersonen die an Schweizer Universitäten tätig oder mit ihnen verbunden sind, einladen, ihre Forschungsprojekte und -arbeiten (Dissertationen, Habilitationen, Postdoc-Projekte) unter explizitem Bezug auf die Problematiken „Texte (Quellen)“, „Themen (Theorien)“ und „Diskurse (Methoden)“ vorzustellen und über die Fachgrenzen hinaus miteinander zu diskutieren. Die Referate sollten für die Teilnehmende aus anderen Fächern zugänglich sein und maximal 25 Minuten dauern. Im direkten Anschluss sind ca. 20 Minuten Diskussionszeit zum Thema vorgesehen. Eine weitere, allgemeinere und strukturierende Reflektions- und Diskussionsgelegenheit mit Fachpersonenen wird ebenfalls Teil des Programms sein. Arbeitssprachen (Abstract, Referate und Diskussion) sind Deutsch und Französisch. Für vorzügliche Beiträge ist eine Veröffentlichung in der Zeitschrift Asiatische Studien geplant. Die Tagung wird in zwei parallel laufenden, möglichst verwandte Disziplinen umfassenden Panels organisiert. Dies soll kleinere Gesprächsgruppen schaffen, die Anschlussmöglichkeiten in den Diskussionen erleichtern und ausreichend Zeit für Diskussionen lassen. Die Referate werden von den Organisatoren einem dieser Panels zugeordnet; das Zuhören ist interessengeleitet quer durch das Programm möglich und auch erwünscht. Teilnahme: (a) mit einem Referat (Promovierende und Habilitierende); (b) als Hörer (dito, aber auch für Lizentianden oder interessierte Asienwissenschaftlerinnen und wissenschaftler, sofern die Unterbringungsmöglichkeiten ausreichen). Neben den klassischen asienwissenschaftlichen Fächern werden insbesondere auch Nachwuchspersonen aus anderen Fächern zur Teilnahme eingeladen, z. B. Ethnologie, Soziologie, Geschichte, Philosophie, Religionswissenschaft, Geographie usw. Termine: Die Anmeldung für die Teilnahme hat für beide Kategorien bis spätestens zum 31. Oktober 2009 zu erfolgen. Das Anmeldeformular mit den geforderten Angaben kann hier heruntergeladen werden. Kosten: Für Teilnehmende der Kategorie (a) wird für die ganze Tagung (Unterkunft in Zweibettzimmern und Verpflegung) ein Unkostenbeitrag von SFr 100.– pro Person erhoben. Reisekosten gehen zulasten der Teilnehmenden. Für Teilnehmende der Kategorie (b) wird eine kostendeckender Beitrag in Rechnung gestellt. Anmeldungen gelten erst nach Bestätigung der Teilnahme durch die Organisatoren (ca. Ende November 2009) und nach Eingang der entsprechenden Zahlung als definitiv. Rückvergütungen bei Abmeldungen sind abhängig vom Zeitpunkt und von der Kulanz des Tagungsortes. Auskünfte: Auskunft erteilen insbesonder die Inhaber asienwissenschaftlicher Lehrstühle an den Universitäten Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich. Kontaktadresse: Schweizerische Asiengesellschaft, Nachwuchstagung 2010, Dorfstrasse 25, 8305 Dietlikon. e-mail: asiengesellschaft@oas.uzh.ch. Informationen und Anmeldeformulare sind unter der Rubrik „Nachwuchstagung 2010“ an folgender Adresse erhältlich: http://www.sagw.ch/asiengesellschaft 26.03.2010 , 18:15 | Bern, Institut für Islamwissenschaft, Seminarraum (3. Stock) Ausserordentliche GeneralversammlungFreitag, 26. März 2010, 18:15 Uhr Programm Statuarisches ca. 20:00 Gemeinsames Abendessen im Restaurant Athen (Falkenplatz 1) Anmeldung bitte bis Freitag, 19. März 2010 an sgmoik.ssmoci@vtxmail.ch "Betreff GV". 24.10.2009 , 19:00 | Zürich, Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1
Podiumsdiskussion zur Comic-Trilogie «Der Fotograf» Die Geschichte erzählt von einem Einsatz der Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) 1986 in Afghanistan, der vom jungen Fotograf Didier Lefèvre begleitet wurde. Aus dessen Fotos und Tagebuchnotizen schuf der französische Zeichner Emmanuel Guibert gemeinsam mit Lefèvre Jahre später die fesselnde Geschichte einer humanitären Aktion im Kriegsgebiet. Emmanuel Guibert, *1964, lebt und arbeitet in Paris als Comiczeichner und Illustrator. Co-Autor von „Der Fotograf“. Albert A. Stahel, Prof. Dr., *1943, Titularprofessor Universität Zürich, Geschäftsführer und Vizepräsident Forum „Humanitäre Schweiz“. Er lehrt und forscht an der Universität Zürich im Fachgebiet Strategische Studien und ist zudem ausgewiesener Afghanistan-Experte. Juliette Fournot, lebt in Paris. Fournot wuchs im Afghanistan der 60er und 70er-Jahre auf. 1986 Leiterin der in der Trilogie beschriebenen MSF-Mission in Afghanistan. Emmanuel Tronc, arbeitet seit 1997 für MSF. Während den letzten Jahrzehnten immer wieder Reisen nach Afghanistan, zuletzt 2008 auf einer Explo-Mission von MSF. Tronc ist Ökonom und hat einen Master in Politwissenschaften. Alexandra Kedves, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie. Anschliessend tätig als freie Kulturjournalistin für diverse Printmedien. Seit 2007 als Kulturredaktorin beim Tages-Anzeiger. Eine Veranstaltung der Edition Moderne, www.editionmoderne.ch, Mit freundlicher Unterstützung von: 13.10.2008 , 20:00 | Kollegiengebäude der Universität, Petersplatz 1, Hörsaal 120 Dr. Samuel M. Behloul (Universität Luzern): Islam und Katholizismus. Religionen als Thema öffentlicher Diskurse gestern und heute12.04.2008 , 10-12.30 | Bern, Institut für Islamwissenschaft und Neuere Orientalische Philologie, Falkenplatz 11 Generalversammlung 2008Generalversammlung 2008 18.11.2008 , 18.15-20.00 | Universität Bern, Institut für Islamwissenschaft, Falkenplatz 11, Seminarrum 306 (3. Stock) Dr. Yves Gonzales-Quijano: L'internet arabe. Un mirage politique?17.06.2009 , 20.15 | Bern, ONO Bühne, Kramgasse 6 Irakische Rhapsodie: Lesung und Gespräch mit Sinan Antoon
„Irakische Rhapsodie“ ist das eindrückliche poetische Début des 1967 als Sohn eines irakischen Vaters und einer amerikanischen Mutter in Bagdad geborenen Sinan Antoon. Im Roman (in der Übersetzung von Hartmut Fähndrich 2009 bei Lenos auf Deutsch erschienen) wird von einem Studenten erzählt, der im Gefängnis zu schreiben beginnt und sich so ein Stück Freiheit zurückholt, in einer Zeit, in der das Land sich im Krieg befindet, und das totalitäre Regime, an dessen Spitze der »Grösste Führer aller Zeiten« steht, keinerlei Abweichung duldet. In faszinierendem Wechsel zwischen Erinnerung und Gegenwart, Reflexion, Angst- und Wunschträumen schildert der junge Mann das Leben der Studenten mit seinen abstrusen Verordnungen und Verboten, der permanenten Überwachung und Indoktrination durch die »baathistische Absurditätspartei«, den aufgezwungenen Massenveranstaltungen, aber auch die glücklichen Momente mit seiner Geliebten Arîdsch und seiner Grossmutter – zwei nicht konformen Frauen, die ganz entscheidend zu seinem Durchhalten beitragen. Sinan Antoon lebt seit 1991 als Dichter, Übersetzer, und Assistenzprofessor in den USA.
Vor der Lesung zeigt das Kellerkino Sinan Antoons Dokumentarfilm „About Baghdad“ (Original mit englischen Untertiteln). 2003 kehrte Sinan Antoon mit einem Team von unabhängigen Filmemachern, Künstlern und Poeten in seine Geburtsstadt Bagdad zurück. Entstanden ist ein faszinierendes Mosaik von Meinungen, Perspektiven, Wünschen und Erinnerungen zu einer von jahrzehntelanger Unterdrückung, von Krieg und Besetzung gezeichneten Stadt.
Kellerkino, Kramgasse 26, 3011 Bern Mittwoch, 17. Juni, 18.00 Eintritt Lesung Fr. 15.-/10.- Eintritt Lesung und Film Fr. 25.-/20.- Nur Film Fr. 14.-/12.-
Eine Veranstaltung des Anderen Literaturklubs von artlink, Büro für Kulturkooperation Postfach 109, 3000 Bern 7 – www.artlink.ch 031 311 62 60 – info@artlink.ch Reservation. www.onobern.ch, www.kellerkino.ch Mit Unterstützung von KulturStadtBern, der Erziehungsdirektion des Kanton Bern und der Burgergemeinde Bern
18.06.2009 , 19 | Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3 Sinan Antoon: "Irakische Rhapsodie" und "About Baghdad"Donnerstag, 18. Juni 2009, 19 Uhr (Lesung) und 20.45 (Film) LITERATURHAUS BASEL, Barfüssergasse 3; 08.05.2009 , 18:00 | Universität Basel, Hauptgebäude, Petersplatz 1, Hörsaal 115 Vortrag Kerem Öktem: Zwischen Islam und Ultranationalismus? Die Türkei nach den Kommunalwahlen vom März 2009Dr. Kerem Öktem ist Forscher am European Studies Centre, St. Antonyʻs 05.11.2008 , 20.00 | Universität Basel, Hauptgebäude, 101 Prof. Dr. Maurus Reinkowski (Freiburg Br.): Militär und Politik in der Türkei13.11.2008 , 16.30 | University of Zurich, main building (Universität Zentrum, Rämistr. 71) KOL-E-18 Prof. Dr. Mehmet Şükrü Hanioğlu (Princeton): Dr. Bahaeddin Shakir (1874–1922), a Young Turk par excellence13.11.2008 - 15.11.2008 | University of Zurich, KOL-G-212 Turkey 1908-1914: biographical approachesThis conference will attempt to ascertain the social and cultural dynamics of the Ottoman world before the catastrophe of World War I. It will emphasize the utopian moment of the Young Turk Revolution in Summer 1908, that is the hopes, fears, trends, doctrines, fraternizations and polarizations expressed against the backdrop of the crucial quest for the Ottoman Near Eastern future. The conference will tackle the years of 1908-1914 as a formative period of political, intellectual, and literary biography. Despite its clearly delimited focus on these years, it will try to bridge a century by taking as its basis the Ottoman world before its dissolution and before the victory of ethnic nationalism. At the core is the ongoing challenge of a common future, that is the challenge of a constructive appropriation of a vertiginous multitude of conflicting, or seemingly conflicting historical and cultural resources. At this
Thursday, 13 November
Friday, 14 November Saturday morning, 15 November Final discussion. Sponsored by: University of Zurich, Gerda Henkel Foundation, Swiss National Science Foundation, Schweizerische Gesellschaft Mittlerer Osten und Islamische Kulturen, Research Foundation Switzerland-Turkey
22.11.2008 , 18.00 | Hauptgebäude der Universität Basel, Aula Podiumsgespräch Türkei im Umbruch: Zwischen Islamisierung und LaizismusPodium: Ruşen Çakır, Journalist, NTV Türkei Kai Strittmatter, Süddeutsche Zeitung Prof. Dr. Ihsan Dağı, Politikwissenschaftler, ODTÜ N. N. Gesprächsleitung: Dr. Ali Çivi
► Wie gestaltet sich die Rolle der Türkei im Spannungsfeld von Islam und Laizismus? ► Ist die Türkei tatsächlich ein laizistisches Land oder bildet der Laizismus lediglich einen unrealisierten Verfassungsgrundsatz? 06.11.2008 - 08.11.2008 | Geneva, The Graduate Institute of International and Development Studies (Institut universitaire de hautes études internationales et du développement, IHEID) Writing the History of Iraq. Historiographical and Political Challenges
Programme Thursday, 6 November 2008 Session One - Dealing with the Past: Methodological Issues at Stake
Coffee Break 10:30-10:50 The Relevance of Contemporary American Historiography 11:10-12:10 Discussion Session Two - The Monarchy Revisited 14:00-14:20 The Difficulties of Writing the History of the Monarchy in Iraq after 2003 Coffee Break Session Three - Rethinking the Ba’thist Period
Friday, 7 November 2008
09:00-09:20 Violence, Memory, and Dealing with the Past in Iraq: The Perspective of Coffee Break Session Five - The Iran-Iraq War: Between Oral and Official History 11:00-11:30 The Triumph of the ‘Nation’: A Comparative Study of War Narratives of Session Six - Shi’a Actors in Post-Saddam Iraq: Partisan Historiography 14:00-14:20 Navigating the Shoals of Partisan and Global Identity in the Saturday, 8 November 2008 09:00-09:20 Literary Glimpses of Iraqi Society in the XXth Century Coffee Break 10:50-11:50 Discussion Session Eight - New Paradigms for Iraqi History? 13:30-13:50 Identity and History in Iraq: The “Sunni Arab Paradigm” Revisited Coffee Break Concluding Remarks Please register your attendance by email: jtejel@vtxnet.ch
25.09.2009 , 18: 30 | Bern, UniS, Schanzeneckstr. 1, Raum A 022 Generalversammlung 2009Freitag, 25. September 2009, 18: 30 Uhr 26.04.2010 , 13:00-18:00, 18:45-20:00 Uhr | Luzern, KKL Staatliche Unabhängigkeit in einer Welt von Abhängigkeiten - Möglichkeiten und Grenzen der schweizerischen SouveränitätAm Montag, 26. April 2010 findet das nächste Europa Forum in Luzern statt. Es befasst sich mit dem Thema «Staatliche Unabhängigkeit in einer Welt der Abhängigkeiten». Die Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit des Europa Forum Luzern mit Avenir Suisse. In der Schweiz haben Geschichte, Volksdemokratie und Föderalismus dem Verständnis für staatliche Souveränität einen besonders hohen Stellenwert verliehen. Die wirtschaftliche Globalisierung, die wachsende Zahl an Staatsverträgen sowie die zunehmende Vernetzung über internationale und supranationale Organisationen schaffen immer mehr Abhängigkeiten. Die Schweiz sieht sich mit einer sich verändernden aussen- und wirtschaftspolitischen Situation konfrontiert. Ausgehend von einer Übersicht über die internationalen Entwicklungen stehen folgende Fragen zur aktuellen und künftigen Situation der Schweiz im Zentrum der Tagung: Müssen wir unser traditionelles Souveränitätsverständnis grundsätzlich überdenken? Wie kann die Schweiz ihre politischen und wirtschaftlichen Interessen auf internationaler Ebene optimal wahren? Nach welchen Prinzipien liesse sich unsere staatliche Eigenständigkeit neu definieren? Teilnehmende: | 8.12 2011, Afghanistan - „Staying engaged“
11. und 18.11.2010 20 Jahre SGMOIK
17.09.2010 Migration Türkei-Schweiz
13./14.11.2009, Iran and the World: Societal Change, Self-Images and Worldviews since 1953
24.10.2009 "Der Fotograf". Podiumsdiskussion zu Afghanistan
06.11.2008 - 08.11.2008, Writing the History of Iraq. Historiographical and Political Challenges
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