Agenda

Dienstag 25. März 2014 — Bern

«Medical Humanities» in Forschung und Praxis

SAMW

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz organisieren seit 2012 jährlich einen Workshop im Bereich «Medical Humanities» für Lehrende, Forschende und Praktizierende aus den Fachhochschulen und Universitäten sowie Personen in Gesundheitsberufen.

Der diesjährige Anlass fokussiert im ersten Teil auf Herausforderungen bei der Umsetzung interdisziplinärer Forschungsprojekte zu geistesund sozialwissenschaftlichen Aspekten im Medizin- bzw. Gesundheitsbereich. Der zweite Teil illustriert Beispiele gelebter «Medical Humanities» in der medizinischen Praxis.

Informationen: www.akademien-schweiz.ch/agenda

Mittwoch 02. April 2014 — Samstag 05. April 2014 — Hannover

Randzonen des Willens

Institut für interdisziplinäre Forschung - Heidelberg

Entscheidung und Einwilligung in Grenzsituationen der Medizin:
Anthropologie, Psychologie, Recht und Ethik

Bei Interesse beweben Sie sich bitte bis zum 31. Januar 2014 mit einem kurzen Exposé Ihrer derzeitigen Arbeit und einer Begründung Ihres Interesses an der Tagung bei der FEST, Heidelberg (Adresse s.u.).

Informationen und Bewerbung: anke.muno@fest-heidelberg.de

Donnerstag 02. Oktober 2014 — Samstag 04. Oktober 2014 — Lille

Frailty, vulnerability and social participation.

EACME Annual Conference

Deadline for submitting abstracts: March 1, 2014.

For more information: http://www.eacmeweb.com

Freitag 11. April 2014 — Ospedale Civico Lugano (TI)

25 Jahres-Jubiläum der SGBE - "Risikoverhalten in der Adoleszenz: ethische Implikationen"

SGBE-SSEB

Das Frühlingssymposium der SGBE wird jeweils einer aktuellen Thematik gewidmet. Mit dem diesjährigen Symposium feiert die SGBE am 11. April 2014 ihr 25jähriges Bestehen. Thema ist das Risikoverhalten in der Adoleszenz mit seinen ethischen Implikationen.

Das Risikoverhalten in der Adoleszenz zeigt sich zum Beispiel in Handlungen mit einer irreversiblen Folge (Selbstmordversuche, Autoaggressivität, Tätovierungen und Skarifizierungen, Konsum illegaler Drogen) und fordert Betreuende und Bezugspersonen stark heraus. Autonomie und Verantwortung werden durch die psychologischen und sozialen Besonderheiten dieses Alters gekennzeichnet.

Experten aus verschiedenen Disziplinen (Jugendmedizin und –psychiatrie, Soziologie, Recht und Ethik) debattieren diese spannenden Fragen und versuchen, eine Hilfe zur ethischen Positionierung in diesen oft sehr schwierigen Situationen zu finden.

Die Tagung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich: info@bioethics.ch

Programm:

Montag 14. April 2014 — Mittwoch 16. April 2014 — Padova

Intensive European Bioethics Course “Healthcare Ethics Committees and Clinical Ethics Consultation”

University of Padova

The Department of Philosophy, Sociology, Education and Applied Psychology, University of Padova, announces the advanced European Bioethics Course ‘Healthcare Ethics Committees and Clinical Ethics Consultation’.

For more information: www.masterbioethics.orgwww.masterbioethics.org

Freitag 23. Mai 2014 — Samstag 24. Mai 2014 — Universität Freiburg

Die Kunst des Hoffens. Kranksein zwischen Verlust und Neuorientierung

Universität Freiburg

Unheilbar krank – Alles erscheint verloren und hoffnungslos. Und doch hat jeder Mensch wertvolle Ressourcen, die es zu mobilisieren gilt. Patienten kann man nur dann wirklich gerecht werden, wenn man nicht nur versucht zu heilen, sondern wenn man es schafft, Zuversicht und Hoffnung zu vermitteln. Aber Zuversicht auf was? Die Medizin konzentriert sich auf die Hoffnung auf Heilung, aber auch in der Unheilbarkeit und in der chronischen Krankheit ist Hoffnung möglich. Und doch ergibt sich die Hoffnung nicht von allein, denn gut zu hoffen ist nicht leicht. Gleichzeitig ist Leben ohne Hoffnung nicht möglich. Umso drängender, sich damit zu beschäftigen.

Weitere informationen:www.menschsein-medizin.de

Donnerstag 24. April 2014 — Samstag 26. April 2014 — Paris

International Conference for Clinical Ethics consultation (ICCEC 2014)

Center for Clinical Ethics based at the Cochin Hospital

The Center for Clinical Ethics based at the Cochin Hospital in Paris will host the 10th annual International Conference for Clinical Ethics consultation (ICCEC 2014) “The Patient’s Voice”

For more information and call for papers: www.iccec2014.fr

Montag 23. Juni 2014 — Freitag 27. Juni 2014 — Paris

Narrative Matters 2014

Université Paris Diderot

À l’instar des éditions précédentes, le congrès réunira des chercheurs de toutes les disciplines — psychologie, psychanalyse, sociologie, anthropologie, histoire, philosophie, sciences du langage, études littéraires, études féministes et études de genre, éducation, médecine, santé et action sociale, biologie, droit, sciences des religions, informatique, visual studies… —, invités à réfléchir à la question des puissances épistémiques, parfois controversées, du récit.

Quelles sont les relations entre le récit et le savoir ? Comment les savoirs informent-ils et produisent-ils des récits ? Comment les récits véhiculent-ils ou produisent-ils des savoirs, et lesquels ? De quelle nature est la connaissance narrative, par opposition à d’autres formes de connaissance (connaissance commune ou spontanée du réel, connaissance scientifique, “sagesse” philosophique…) ? Le récit constitue-t-il un mode de connaissance privilégié ou est-il, au contraire, un moyen épistémologiquement opaque de poursuivre la vérité ?

Les chercheurs sont invités à soumettre leurs propositions de communications ou de panels avant le 15 novembre 2013.

Pour plus de reinseignements: http://w3.stu.ca/stu/sites/cirn/conference.aspx

esense GmbH