Preisträger-/innen

2017

Jean-Daniel Bohnenblust, Sophie Gabus
«Poisons, venins, toxines: les animaux qui soignent», RTS "36.9°", 26.10.2016.


Prix Média Newcomer 2017: Alessandro Staehli

«Voyage au centre de la terre», La Salamandre, Oktober 2016

Shortlist Prix Média / Prix Média Newcomer 2017

  • Helga Rietz, Die Vermessung der Nachtruhe, NZZ, 2.12.2016
  • Jean-Daniel Bohnenblust, Sophie Gabus, Poisons, venins, toxines: les animaux qui soignent, RTS "36.9°", 26.10.2016.
  • Alessandro Staehli, Voyage au centre de la terre, La Salamandre, 10/2016 (Prix Média Newcomer)
  • Anatol Hug, Stephan Hille, Andrea Meier, Die Kraft der Musik, SRF "Einstein", 18.5.2017
  • Emmanuel Haddad, Adrienne Surprenant, Terre de réfugiés de guerre, sept.info (Prix Média Newcomer)
  • François Jeannet, Jacqueline Dubuis, Vieillir ? Jamais sans mon robot, RTS "36.9°", 1.2.2017
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2016

Lison Méric
«J’entends des voix», RTS 36.9°, 16.12. 2015.

Aus 54 eingereichten Beiträgen schafften es sieben auf die Shortlist:

  • Irène Dietschi, Das Ende der modernen Medizin, Der Beobachter, 6/2016
  • Pascal Fleury, La suisse des batailles, La Liberté, 27. – 31. 7. 2015
  • Otto Hostettler, Darknet. Die Schattenwelt des Internets, Der Beobachter, 4/2016
  • Méric Lison, J’entends des voix, RTS 36.9°, 16.12. 2015
  • Barbara Reye, Lust auf Duft, Tages-Anzeiger, 24. 12. 2015
  • Christophe Ungar, Poissons et rivières suisses, l'agonie, RTS Temps présent, 14. 1. 2016
  • Michael Weinmann, Die Schweiz im Weltall, SRF Aktuell, 21. – 25. 9. 2015

Die Gewinner des Prix Média Newcomer 2016 heissen Julian Schmidli und Timo Grossenbacher vom SRF Datenteam. Ihr ausgezeichneter Beitrag trägt den Titel «Die Interessenbindungen der Schweizer Universitäten».

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2015

Anja Jardine
«Das letzte Terrain», NZZ Folio 9/2014

Am Donnerstag, 10. September 2015, wurde im Rahmen des Schweizer Medienkongresses in Interlaken der mit 10'000 Franken dotierte Prix Média der Akademien der Wissenschaften Schweiz verliehen. Die Jury Prix Média wählte folgende fünf Beiträge in die Shortlist:

- Myriam Gazut und Frank Preiswerk, «Alerte au mercure! Un scandale valaisan», Temps Présent, RTS,
11. September 2014
- Anja Jardine, «Das letzte Terrain», NZZ Folio 9/2014
- Jochen Paulus, «(K)eine Frage des IQ», NZZ Folio 2/2015
- Nina Streeck, «Diagnose Burnout», NZZ am Sonntag, 10. Mai 2015
- Marc Wolfensberger, «Alzheimer à visage humain», Temps Présent, RTS, 16. Oktober 2014.

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2014

Martin Plüss (Geistes-und Sozialwissenschaften)
«Dreizehn populäre Irrtümer über Intelligenz», 13. Dezember 2013, Das Magazin

  • Im Rahmen des Schweizer Medienkongresses wurde am 11. September 2014 in Interlaken der mit insgesamt 40'000 Franken dotierte Prix Média der Akademien der Wissenschaften Schweiz verliehen. Für ihre gelungene Wissensvermittlung ausgezeichnet wurden Julie Zaugg und Clément Bürge (Technische Wissenschaften), Catherine Riva (Medizin), Mathias Plüss (Geistes- und Sozialwissenschaften) und Nik Walter (Naturwissenschaften).
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2013

Reto U. Schneider (Geistes- und Sozialwissenschaften)
«Nicht Kevin», NZZ Folio 4/2013

  • Der Beitrag «Nicht Kevin» von Reto U. Schneider geht der Frage nach, was die Wissenschaft über die sozialpsychologische Wirkung von Vornamen weiss. Er beleuchtet unterschiedliche Aspekte der Vornamen, wie zum Beispiel die Vorteile bestimmter Vornamen bei der Wohnungs- oder Arbeitssuche. Reto U. Schneider verfasste ein hervorragendes Wissenschafts-Feuilleton, das nicht nur vergnüglich zu lesen ist, sondern auch viele wissenswerte Fakten liefert, die auf wissenschaftlichen Studien basieren.
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2012

 Sabine Bitter und An Lac Truong Dinh (Geistes- und Sozialwissenschaften)
«Fremdenlegionär und Deserteur: Das kurze Leben des Emil Selhofer»,
Sendung «Passage2», 9. März 2012, DRS 2

  • Der Schweizer Matrose Emil Selhofer verlässt 1944 seine Heimat und tritt in die französische Fremdenlegion ein, mit der er in den Indochinakrieg zieht. Er desertiert und schliesst sich der vietnamesischen Befreiungsbewegung an, die den französischen Kolonialisten Widerstand leistet. Nach mehreren Jahren in der Fremde will Emil Selhofer zurück in die Schweiz, doch der Rückweg ist ihm versperrt. Seine Spur verliert sich im nordvietnamesischen Dschungel. Der Historiker An Lac Truong Dinh vermittelt in der Sendung von Sabine Bitter historisches Wissen fundiert und seriös. Die Sendung bringt Briefauszüge, spannende Kommentare und eine sehr gelungene musikalische Untermalung.
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2011

  • Die Jury verleiht den Prix Média 2009 der Journalistin Katharina Bochsler für Ihren Beitrag "Wie wir wurden, was wir sind - die Evoltution des Menschen", ausgestrahlt am 22. Juli 2009 in der Sendung Kontext auf DRS 2. Die Autorin hat gründlich und vertieft recherchiert und lässt unterschiedliche Stimmen zu Wort kommen, die der Vielschichtigkeit des Themas Rechnung tragen. Besonders gelungen ist – zusätzlich zur Präsentation neuerer Erkenntnisse aus der Evolutionsforschung – die Darstellung des Paradigmawechsels in der Forschung mit dem Bild des Busches, sowie der Schluss, welcher trotz pessimistischer Aussagen auch noch einen Schimmer Hoffnung offen lässt.
     
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Gewinner Prix Média 2010 aus dem Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften

  • Jean-Daniel Bohnenblust und Alexandre Lachavanne erhalten den Prix Média 2010 für die Sendung "Malades du travail", die durch die Vielfalt der geschilderten Situationen, die grosse Anzahl und die Aussagekraft der Berichte, aber auch durch den Aussagewert und die Tiefe der Analysen überzeugend auf ein zunehmendes Massenphänomen aufmerksam zu machen weiss. Die Sendung wurde auf am 29. April 2010 auf „Temps présent“ (TSR) ausgestrahlt.
     
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2009

Katharina Bochsler erhält die Goldene Brille 2009 für Ihre Sendung bei SRDRS 2 "Wir wurden, was wir sind – Die Evolution des Menschen".

2008

  • Die Jury zeichnet den Dokumentarfilm «Müetis Kapital» aus, für die beeindruckende Leistung mit der ein Stück Schweizer Geschichte fassbar gemacht wurde. Mit dem Porträt von Ruth Seiler-Schwab, dem «Müeti», setzten Karoline Arn und Martina Rieder fast 100 Jahre Schweizer Geschichte medienwirksam um. Der Dokumentarfilm wurde ausgestrahlt im SF1, ch:filmszene, 2. Juli 2008.
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2007

  • Redaktor Dr. Helmut Stalder erhält die Auszeichnung für die Spezialbeilage «125 Jahre Gotthardbahn», die am 30. März 2007 im Tages Anzeiger erschienen ist.

2006

  • Dr. Yvonne Zimmermann und Georg Häsler erhalten den Preis für die vierteilige Fernsehserie «Zeitreise ins Landesinnere», ausgestrahlt in der Sendung Schweiz aktuell auf SF am 10. November, am 21. November, am 28. November und am 5. Dezember 2005.

2005

  • Thomas Balderer erhält den Preis für seine Input-Sendung «Was von der Jugend bleibt». Ausgestrahlt wurde die Radiosendung am 12. September 2004 auf DRS 3.

2004

  • Uwe Justus Wenzel wurde für seinen Artikel «Die Freiheit der Hirnforschung und der unfreie Wille. Wird die Neurowissenschaft zur Gesellschaftslehre?» in der NZZ vom 24./25. Januar 2004 ausgezeichnet.

2003

  • Auszeichnungen für Maya Brändli, Redaktionsmitarbeiterin bei SR DRS, für ihre Radiosendung «Heimathafen Basel», eine Reflexion der Arbeit der Ethnologin Barbara Lüem über die Seeleute im Basler Hafen. Auszeichnung für den Philosophen Andreas Urs Sommer für seine Antworten auf Leserbriefe, erschienen im «Magazin» des Tagesanzeigers.

2002

  • René Regenass, freier Journalist, für seinen Artikel «Radikal für die Alten», erschienen in der «Wochenzeitung» Nr. 51/52 vom 20. Dezember 2001. Ein Artikel über eine mehr als 400-seitige Studie, die im sozialmedizinischen Umfeld der Betagten von Gesundheitsexperten erstellt wurde.

2001

  • Werner Vontobel, Deutschschweizer Journalist, wird für eine Artikelserie ausgezeichnet, die im Wirtschaftsjournal «Cash» im Juni und Juli 2001 erschienen ist. Darin werden verschiedene Aspekte der modernen Wirtschaft in klarer und einem breiten Publikum zugänglicher Form dargestellt.

2000

  • Die Goldene Brille geht an ein Team, das sich aus Michael Hermann und Heiri Leuthold (Geographen an der Universität Zürich) sowie Professor Hanspeter Kriesi (Politologe an der Universität Genf) zusammensetzt; sie haben eine Studie über Erfolg und Misserfolg der Parlamentarierinnen und Parlamentarier auf Grund ihrer Voten in den Kammern verfasst. Die Ergebnisse dieser breiten Untersuchung sind im Oktober 1999 in «Le Temps» und im Tagesanzeiger erschienen.
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