Bourse aux jobs

jeudi 21. septembre 2017

Universität Zürich: Stellenausschreibung Doktorand/in (60%)

Im Rahmen des vom SNF geförderten Forschungsprojektes “Transnationalisation of conflicts? Youth from ex-Yugoslav and Turkish diasporas in Switzerland and their relation to homeland conflicts” ist am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK-Ethnologie) der Universität Zürich die folgende Stelle zu besetzen:

Doktorandin/ Doktorand

Gewünschter Stellenantritt: 1. Februar 2018.
Die Anstellung (nach SNF Richtlinien) im Umfang von 60 % erfolgt am ISEK-Ethnologie für 3,5 Jahre.

Das Projekt untersucht das Verhältnis von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus der südosteuropäischen und türkisch-kurdischen Diaspora in der Schweiz zu den Konflikten in ihren Ursprungsländern. Das qualitativ und ethnographisch ausgerichtete Forschungsprojekt sieht Feldforschung in der Schweiz vor mit der Möglichkeit eines kurzen Forschungsaufenthaltes in den relevanten Gebieten. In Anbetracht der gesellschaftlichen Relevanz des Themas, werden die Ergebnisse der Forschung in die Praxis im Bildungsbereich, der Jugendarbeit und angrenzenden Feldern einfliessen. Die Betreuung erfolgt durch Prof. Johannes Quack an dessen Lehrstuhl die Doktorandin/der Doktorand angesiedelt wird sowie durch die Projektleiterin, Dr. Dilyara Mülller-Suleymanova.

Aufgaben

  • Realisierung eines Forschungsprojektes zur Promotion im Fach Sozialanthropologie in engem Austausch mit der Projektleiterin und dem Hauptbetreuer. Das entsprechende Forschungsvorhaben orientiert sich an den Forschungsfragen des Projektes und wird in Absprache mit der Projektleiterin und dem Hauptbetreuer entwickelt.
  • Präsentation der Ergebnisse des Forschungsprojektes an Konferenzen/Tagungen, Mitwirkung an Publikationen
  • Mitorganisation von Tagungen und Workshops

Anforderungen

  • Abgeschlossenes Studium in Sozialanthropologie oder einer benachbarten Disziplin
  • Erfahrung mit qualitativen Forschungsmethoden
  • Interesse an den Themen Migration, Diasporastudien, Transnationalismus, sowie der Region (Türkei oder Balkan)
  • Deutschkenntnisse, Kenntnisse in Schweizerdeutsch von Vorteil
  • Kenntnisse der türkischen Sprache, ggb. einer südosteuropäischen Sprache
  • Starkes Engagement, selbständige Arbeitsweise, Teamfähigkeit

Wir bieten

  • Umfassende Betreuung durch die Projektleiterin und den Hauptbetreuer
  • Attraktiver Arbeitsort am ISEK-Ethnologie mit internationaler und nationaler Vernetzung
  • Möglichkeit an weiteren anwendungsorientierten Projekten im Bereich Bildung, Jugendarbeit, & Konfliktmediation mitzuwirken
  • Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für die Doktorierenden der Universität Zürich

Bitte richten Sie Ihre schriftlichen Bewerbung bis 06.11.2017 mit Motivationsschreiben, Lebenslauf, Schreibprobe (z.B. Kapitel aus der MA Arbeit), Zeugniskopien sowie Adressen von zwei Referenzpersonen per Email an Dilyara Müller-Suleymanova (d.suleymanova@access.uzh.ch).

Die Bewerbungsfrist: 6. November 2017.

Für Rückfragen und Informationen steht Ihnen Dr. Dilyara Müller-Suleymanova unter derselben Adresse gerne zur Verfügung.

Kontakt

ISEK-Ethnologie
Andreasstrasse 15
8050 Zürich
www.isek.uzh.ch

mercredi 20. septembre 2017

Max Planck Institute Göttingen: Postdoctoral Fellowship (one postdoctoral position) in the new MAX-CAM Research Centre

The Fellowship will begin as soon as possible, at the latest 1 January 2018

The new MAX-CAM Research Centre
The Max Planck Cambridge Centre for the Study of Ethics, Human Economy and Social Change (informally "Max-Cam"), an innovative collaboration funded jointly by the University of Cambridge and the Max Planck Society, was formally established as of 1 July 2017. The Centre will be co-directed by Chris Hann (Max Planck Institute for Social Anthropology, Halle/Saale), James Laidlaw and Joel Robbins (Department of Social Anthropology, Cambridge University), and Peter van der Veer (Max Planck Institute for the Study of Religious and Ethnic Diversity, Göttingen), and will be dedicated to pursuing fresh ethnographic research in fields of urgent concern to humanity today. The Centre is devoted to the study of social change with a focus on interconnections between economic and ethical change. It is anticipated that the researcher appointed to the position in Göttingen will have a strong background in religious anthropology and the study of religious networks in Asia.
The postdoc is expected to manage his/her own research independently but contribute to the joint activities and outputs of the Centre, including working closely with the team of four Research Associates in the Centre in Cambridge and one Associate who will be based in Halle. He/she will be involved in the planning of the research, the organisation of some events, carrying out data collection (including interviews), analysing data (including some interview transcription), as well as helping with the servicing of the Centre's webpages and the writing and editing of research publications emerging from the Centre's research. The postdoc will be required to contribute to the presentations of seminars, conferences and workshops organised and supported by the Centre.


Your Profile

Good research skills, the ability to work in a team, and communication skills with good written and spoken English are required. Applicants should be in possession of a Ph.D. in anthropology, religious studies, or Asian area studies.


Our Offer
The Postdoctoral position (TVöD E13) is offered until the end of the project (31.12.2021).
The workplace is Göttingen, except when undertaking field research.

The Max Planck Society strives to employ more persons with disabilities and explicitly encourages applications. Furthermore, the Max Planck Society is committed to raising the proportion of women in underrepresented fields; we thus explicitly encourage applications by women.


Contact
Please submit your application electronically by 9 October 2017 to vdvoffice@mmg.mpg.de
Applicants should send the following documentation:
* cover letter
* CV including a list of publications
* two-page summary of the proposed research, which should demonstrate clear links both to the applicant's previous work and qualifications and to the respective research field
* one writing sample (e.g. a published work, or a chapter from a PhD)
* university degrees


Informal inquiries may be directed to Peter van der Veer (vanderveer@mmg.mpg.de)
Further information on the research agenda of the Department of Religious Diversity is available on our website: http://www.mmg.mpg.de/departments/religious-diversity/

lundi 17. juillet 2017

FRIST VERLÄNGERT! - Universität Tübingen: wissenschaftliche/r Mitarbeiterin / Mitarbeiters (E-13 TV-L, 65%)

** FRIST VERLÄNGERT! **

Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichs (SFB) 1070 "RessourcenKulturen" an der Eberhard Karls Universität Tübingen ist in der Abteilung für Ethnologie ab sofort eine Stelle einer/eines

wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Mitarbeiters (E-13 TV-L, 65%)

als Promotionsstelle mit regionaler Spezialisierung auf den Raum des Vorderen Orients (bevorzugt Iran) befristetet bis zum 30.06.2021 zu besetzen.


Der aus den kulturwissenschaftlichen Disziplinen zusammengesetzte Forschungsverbund SFB 1070 (Archäologien, Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft, Geographie, Geschichtswissenschaft, Altphilologien und Wirtschaftsgeschichte) erforscht im Rahmen von mehr als 20 Teilprojekten, wie unterschiedliche Gesellschaften Ressourcen definieren, bewerten, sich aneignen und nutzen. Ziel ist es, Modelle zu entwickeln, die den Zusammenhang von kulturellen Vorstellungen und Werten, materiellen wie immateriellen Mitteln (Ressourcen) und sozialen Entwicklungen sichtbar machen.

Bewerbungsschluss: bis zum 15.9.2017

Weitere Informationen

lundi 17. juillet 2017

Universität Tübingen: Doktorandin/enstelle Ethnologie, Fokus Süd- und Zentralasien

SFB 1070 RESSOURCENKULTUREN

Sozio-kulturelle Dynamiken im Umgang mit Ressourcen

Teilprojekt C04: „Religiöse Rede als Ressource in Süd- und Zentralasien: Unterweisung, Medialisierung und Kommerzialisierung“


Im Teilprojekt C04 sind die folgenden zwei Stellen für eine/n Doktorandin/en zu besetzen:

1. Eine Stelle im Studienfach Ethnologie

2. Eine Stelle im Studienfach Theologie oder einem anderen Studienfach, in dem grundlegende Kenntnisse im Bereich der Religionsforschung und Religionstheorie erworben wurden (z.B. Religions- oder Kulturwissenschaft- wissenschaft, Religionssoziologie, Religionsökonomie, Master Religion and Culture)

Die Anstellung erfolgt nach TVL E 13 (65%) zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis zum Ende der Laufzeit der zweiten Förderphase des SFB am 30.6.2021.

Ziel des Forschungsprojektes ist es, anhand dreier Fallstudien zu Islam, Hindu-Religionen und Christentum den Zusammenhang von religiöser Rede, Unterweisung, Medialisierung und Kommerzialisierung für Süd- und Zentralasien vergleichend zu untersuchen. Historisch gesehen haben sich islamische, Hindu- und christliche Bewegungen in der Großregion wechselseitig beeinflusst. Aufgabe der drei Fallstudien wird es sein, das spezifische Ressourcengefüge bestehend aus den Inhalten der Reden, der Form ihrer Aufführung, der Art ihrer Verbreitung und Konsumtion sowie die Verbindung zu sozialen Projekten bzw. moralischen Instruktionen in den verschiedenen religiösen Kontexten und Gemeinschaften aufzudecken.

Bewerbungsschluss: 20. Juli 2017

Weitere Informationen

lundi 17. juillet 2017

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: W3-Professur "Ethnologie"

An der Philosophischen Fakultät I, Institut für Ethnologie und Philosophie der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines W3-Professorin/Professors
zu besetzen.

An der Philosophischen Fakultät I, Institut für Ethnologie und Philosophie der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines
zu besetzen.

Die/Der Stelleninhaberin/Stelleninhaber muss das Fach der Ethnologie in der Lehre in angemessener Breite vertreten können. In der Forschung wird ein Schwerpunkt in den Bereichen der Rechtsethnologie und/oder der "Science and Technology Studies" erwartet. Umfangreiche Feldforschungen, vorzugsweise in Afrika südlich der Sahara, werden vorausgesetzt.

Bewerbungsvoraussetzungen sind die Promotion sowie die Habilitation oder habilitations- äquivalente Leistungen im Fach. Ein Engagement im Forschungsschwerpunkt „Gesellschaft und Kultur in Bewegung“ und im „Zentrum für Interdisziplinäre Regionalstudien“ wird erwartet. Zu den Aufgaben der/des Stelleninhaberin/Stelleninhabers gehören außerdem die weiteren im § 34 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt genannten Anforderungen.

Die Martin-Luther-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bietet gute Möglichkeiten, Beruf und Familie zu vereinbaren. Schwerbehinderten Bewerberinnen/Bewerbern wird bei gleicher Eignung der Vorzug gegeben.
Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnissen, Darstellung des wissenschaftlichen Werdeganges, Publikationsverzeichnis, Nachweis der bisherigen Lehrtätigkeit, Angaben zum Umfang der bisherigen Dritt- mitteleinwerbungen sowie einem standardisierten Bewerbungsbogen (abrufbar unter: http://www.philfak1.uni-halle.de/berufungsverfahren) werden unter Angabe der Dienst- und Privatanschrift innerhalb von 6 Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige in elektronischer Form an folgende Adresse erbeten: dekan@philfak1.uni-halle.de


Bewerbungskosten können leider nicht erstattet werden.

mercredi 05. juillet 2017

Übersee Museum Bremen: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Ethnologie) mit Schwerpunkt Ozeanien

Das Übersee-Museum Bremen – ein Mehrspartenmuseum mit den Abteilungen Völker-, Natur-, und Handelskunde – ist eine Stiftung öffentlichen Rechts und zählt zu den großen Museen Deutschlands. Regelmäßig werden die Dauerausstellungen mit einem interdisziplinären Ansatz neu konzipiert. Das Übersee-Museum versteht sich als lebendige Kultureinrichtung, zu deren Programm neben Sonderausstellungen auch die Organisation und Durchführung unterschiedlicher kultureller Veranstaltungen zählen.

Wir suchen zum nächstmöglichen Termin eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Ethnologe/Ethnologin) mit Schwerpunkt Ozeanien - Entgeltgruppe 13 TVöD, 30,00 Wochenstunden, unbefristet -

Das Aufgabengebiet umfasst:

  • Wissenschaftliche Betreuung der Sachgebiete Ozeanien und Amerika (etwa 30.000 Objekte)
  • Bestandsüberprüfung und datenbankgestützte Erfassung der beiden Sammlungen
  • Mitwirkung bei der Entwicklung und Realisierung der digitalen Strategie des Hauses
  • Wissenschaftliche Bearbeitung und Publikation der Sammlungen  Mitarbeit an der Neukonzeption aller Dauerausstellungen
  • Konzipierung und Realisierung von Sonderausstellungen
  • Engagement in der Vermittlungs- und Öffentlichkeitsarbeit des Museums auch im Bereich der sozialen Medien
  • Entwicklung wissenschaftlicher Projekte
  • Einwerben von Drittmitteln in Absprache mit dem Vorstand
  • Betreuung von Gastwissenschaftlern, Praktikanten, Teilnehmern des FSJ und Bundesfreiwilligendienstes, Ehrenamtlichen und studentischen Hilfskräften


Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master, Magister) im Fach Ethnologie mit Schwerpunkt Ozeanien. Erwartet werden eine Promotion sowie längere Forschungsaufenthalte oder Projekterfahrung in Ozeanien, ebenso praktische Erfahrungen in der Museumsarbeit. Gewünscht werden die Befähigung zu interdisziplinärer und Regionen übergreifender wissenschaftlicher Arbeit, die Bereitschaft zur Übernahme sachgebietsfremder Aufgaben. Die Befähigung zum strukturierten und organisierten Arbeiten in wechselnden Themenfeldern sowie zielorientierter Teamarbeit und eine hohe Motivation. Kenntnisse der englischen und französischen sowie mindestens einer australischozeanischen Sprache sollten vorhanden sein. Bei Bewerbungen aus dem Ausland sind Kenntnisse der deutschen Sprache keine Voraussetzung; die Bereitschaft zum Erlernen der deutschen Sprache wird aber erwartet.

Bewerbungshinweise: Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund werden begrüßt. Aus Kostengründen können wir die Bewerbungsunterlagen nicht zurücksenden; sie werden bis zum Ablauf der Frist gem. § 15 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aufbewahrt und anschließend vernichtet. Die Bewerbungsunterlagen werden nur auf ausdrücklichen Wunsch zurückgesandt, falls Sie einen ausreichend frankierten Freiumschlag beilegen. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden unter Angabe des Kennwortes „Ozeanien“ bis zum 11.07.2017 erbeten an: Prof. Dr. Wiebke Ahrndt, Direktorin, Übersee-Museum Bremen, Bahnhofsplatz 13, 28195 Bremen

vendredi 16. juin 2017

Graduate Institute, Geneva: PhD student / Research Assistant

The Graduate Institute of International and Development Studies is recruiting a

PhD student / Research Assistant

PERIOD OF CONTRACT: Fixed-term contract - 3 YEARS
ACTIVITY RATE: 100 %  (50% for the research project/ 50% for the thesis work)
DEADLINE FOR RECEIPT OF APPLICATIONS: 10-07-2017

European Research Council (ERC) Starting Grant: "Bombs, Banks and Sanctions: A Sociology of the Transnational Legal Field of Nuclear Nonproliferation."

The project focuses on the implementation of sanctions (SANCT) against nuclear proliferators (PRO) and the creation of a global system of surveillance of the financial dealings of all states, banks and individuals, fostered by the United Nations Security Council (UNSC) resolutions against proliferators. This research will apply a sociological perspective to the study of this new "transnational legal order" by analyzing how new actors, institutions and legal technologies shape the processes of norm-creation and rules-implementation in the field of nuclear nonproliferation and the prevention of financial criminality. To study these legal processes in various contexts (the United States and Europe), PROSANCT applies a multi-methods approach that combines interview-based methods with politicians, high-level bureaucrats and diplomats, and experts, and archival research.

The project is based at the Graduate Institute's Programme for the Study of International Governance.

Mission and activities

The appointed PhD student will work closely with the project' s Principal Investigator Grégoire Mallard, Associate Professor in the Department of Anthropology and Sociology, as well as with 2 postdoctoral researchers and a research assistant. He will complete a dissertation and be fully integrated in the life of the department of Anthropology and Sociology, a new vibrant department at the Graduate Institute, where innovative ethnographic research on international organizations and transnational processes is being conducted.

Specifically, the doctoral student is expected to take charge of the following tasks: 

  • Conduct research, including: fine-tune the project design, data collection through archival research and semi-structured interviews on:
    • the increasing role of the UNSC as a global legislator through top-down processes of norms diffusion;
    • the "financialization" of global regulation, with the increasing role played by international financial institutions (such as the FAFT, Egmont Group), which were historically foreign to the field of nuclear nonproliferation;
    • the "judicialization" of the enforcement of sanctions, and the associated reconfiguration of relations between executive and judicial authorities in Europe at the national, subnational and supranational (EU) levels.
  • Preparation and participation of joint publications
  • Preparation of workshops with the research team, policy-makers and academics
  • Presentation of project at conferences
  • Meet project interim goals and strictly adhere to project timelines
  • Carry out administrative and coordination duties associated with the project, including interim reporting to funders

Candidate's profile

  • MA in Sociology, Anthropology or Political Science (MA in International Affairs, European Studies or International Law will also be considered) with excellent results
  • Verifiable knowledge in methods
  • Demonstrated ability to conduct interviews with policy practitioners
  • Demonstrated interest in studying policymaking processes in the European Union
  • Highly organized and capable of working autonomously to complete a PhD thesis
  • Excellent interpersonal skills and demonstrated ability to work in an international team;
  • Excellent written and oral communication skills in English (French is an asset)

We look forward to receiving your online application, including 1) a CV, 2) a letter of motivation, 3) 1 or 2 letters of recommendation, and 4) a writing sample (the MA thesis, or an article in preparation), 5) transcripts of past higher education experiences (BA and MA):

Applicants who have not completed their Master degree by the time of application should include a statement from their supervisor confirming the expected date for the achievement of their degree. 

We thank all those who apply, however, only candidates selected for an interview will be contacted.


Letters of recommendation should be sent by your referees to: christine.collet-mendy@graduateinstitute.ch

For more information, candidates are encouraged to consult  the Institute's website: graduateinstitute.ch
Please note that offers received by post won't be considered.

vendredi 16. juin 2017

University of Education, Bern: Postdoctoral research fellow

Postdoctoral research fellow
University of Education, Bern Switzerland (PHBern), Centre for Research, Development and Evaluation


About the opportunity
The Centre for Research, Development and Evaluation of PHBern is developing seven new research programmes. The Centre is seeking a highly motivated and qualified postdoctoral research fellow who will contribute to build up the research programme „Migration, Mobility and Global Education“. The successful candidate will work directly with the programme coordinators within a collaborative research team.
About you


We are looking for a Postdoctoral Research Fellow who possesses:

  • A PhD in Social Anthropology, Sociology or Social Geography
  • Relevant experience in qualitative research and ethnography
  • Expertise in the fields of education, transnationalism, migration and mobility
  • Expertise in research on social inequality and in postcolonial theory
  • Excellent teamwork capacity
  • Problem solving skills
  • Ability to do collaborative research
  • Experience in project-management and self-organisation
  • Excellent language skills in German and English (in written and spoken)

About the position

You will

  • support the programme coordinators in building up the research programme „Migration,
  • Mobility and Global Education“
  • develop and conduct research projects
  • acquire third-party research funds
  • organise conferences and research meetings
  • construct the programme’s website
  • work within a collaborative research team

Visit https://www.phbern.ch/forschung-und-evaluation/schwerpunktprogramme/migration-mobilitaet-und- globales-lernen.html


Location: Bern, Switzerland, University of Education (PHBern)

Contract Type: The contract is part time (50%) and fixed-term to August 2020 with the possibility of being renewed.

Job start: Ideally the successful candidate starts on the 1st of August 2017 (a later appointment is possible).

Please send your application letter and documents to personal.vwf@phbern.ch Placed on: 23rd of May 2017

Closing date: 29th of June 2017


For informal queries about the position, please contact prof. Kathrin Oester or prof. Angela Stienen (kathrin.oester@phbern.ch, +41 31 309 22 00 angela.stienen@phbern.ch, +41 31 309 22 36)
The University of Education (PHBern) is committed to promoting diversity and equality.

vendredi 02. juin 2017

HES-SO Valais-Wallis: Doctorant-e FNS (100%)

La Haute Ecole de Travail Social de la HES-SO Valais-Wallis, met au concours, pour son Institut un poste à plein temps de Doctorant-e FNS.

La mission

  • Les candidat-e-s participeront au projet du Fonds National Suisse : « Devenir local en zone de montagne : diversification, gentrification, cohabitation. Une comparaison Alpes suisses-Pyrénées Espagnoles »
  • Les candidat-e-s pourront réaliser leur thèse de doctorat en s’appuyant sur le corpus de données récoltées dans le cadre du projet FNS
  • Votre profil
  • Master en sciences sociales (anthropologie, ethnologie, travail social)
  • Expérience dans les enquêtes de terrain ethnographique : récolte et analyse de données 
  • Autonomie et aptitude au travail en équipe, facilité de contact avec les partenaires de recherche de divers domaines


Taux d’activité et langues requises
100 % pour une personne bilingue français-allemand (haut-valaisan)

Lieu de travail
Sierre

Entrée en fonction
à convenir

Cretton Viviane, professeure HES auprès de l’Institut Travail Social, vous donnera, sur demande, tous les renseignements souhaités concernant le cahier des charges (e-mail : viviane.cretton@hevs.ch).

Les offres de service, accompagnées des documents usuels, sont à adresser jusqu’au 9. Juin 2017, Référence 3044, à la HES-SO Valais-Wallis, Ressources Humaines, Route du Rawil 47, 1950 Sion 2.

vendredi 02. juin 2017

Asien-Orient-Institut UZH: Koordination Doktoratsprogramm Asien und Europa (20-40%)

Das seit 2009 bestehende Interdisziplinäre Doktoratsprogramm Asien und Europa zielt darauf ab, qualifiziertem wissenschaftlichen Nachwuchs optimale Rahmenbedingungen zur Erlangung einer fachspezifischen, aber interdisziplinär unterstützten Dissertation in einschlägigen Promotionsfächern zur Verfügung zu stellen.  Die Promotionsphase wird durch ein curriculares Angebot ergänzt, das der Vertiefung und Erweiterung von interdisziplinären, disziplinären und überfachlichen Kompetenzen dient und in dessen Rahmen derzeit mindestens 30 Kreditpunkte (entsprechend dem European Credit Transfer System ECTS) erworben werden müssen.

Ihre Aufgaben:

- Unterstützung der Programmdirektion bei der konzeptuellen Planung des Doktoratsprogramms

- Aufbau eines interuniversitären Doktoratsprogramms für interdisziplinäre Asien- und Orientstudien in Kooperation mit weiteren Schweizer Universitäten 

- Vor- und Nachbereitung der Sitzungen der Studienkommission

- Beratung der Doktorierenden

- Koordination des Auswahlverfahrens

- Veranstaltungs- und Semesterplanung

- Verwaltung der Sachmittelanträge

- Zuständigkeit für Anerkennungsfragen u.ä.

- Kontakt zu und Berichterstattung gegenüber den Dienststellen der UZH und ggf. Drittmittelgebern

- Verwaltung der Webpage

Ihr Profil:

- Promotion in einem der am Doktoratsprogramm Asien und Europa beteiligten Fächer erwünscht

- Erfahrungen in Wissenschaftsmanagement und universitären Verwaltungsabläufen

- Freude an Koordinations- und Organisationsaufgaben und dem Kontakt mit Projektmitarbeitenden und Partnerinstitutionen

- Kommunikations- und Teamfähigkeit, Bereitschaft zur Weiterbildung

- Stilsicheres Deutsch, gute Englisch- und Französischkenntnisse erwünscht

- sehr gute Office-Anwenderkenntnisse, gute allgemeine EDV-Kenntnisse, SAP-Kenntnisse

Stellenantritt:

1.9.2017. Die Stelle ist vorerst bis 31.12.2018 befristet, es besteht die Option zur Verlängerung.

Auskunft erteilen:

- PD Dr. Simone Müller, Geschäftsführerin UFSP Asien und Europa, Tel.: 044 634 07 38, E-Mail: simone.mueller@uzh.ch; - Dr. Inge Ammering, Geschäftsführerin Asien-Orient-Institut, Tel.: 044 634 62 93, E-Mail: adminhead@aoi.uzh.ch

Bewerbung:

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen als ein PDF bis zum 25. Juni 2017 an: bewerbungen@asienundeuropa.uzh.ch

vendredi 02. juin 2017

IHEID, Geneva: Postdoctoral Researcher (80%) for a three-year appointment (2017-2020)

Postdoctoral Researcher (80%) for a three-year appointment (2017-2020)

Graduate Institute of International and Development Studies

Applications for one postdoctoral researcher position are open at the Graduate Institute of International and Development Studies (IHEID), with support from the Swiss National Science Foundation (SNSF). The successful applicant will work for the project “Transparency: Qualities and Technologies of the Global Gemstone Industry” and will be hosted at the IHEID by the Center on Conflict, Development & Peacebuilding (CCDP) in collaboration with the Albert Hirschman Centre on Democracy.

The project investigates the linkages between technical expertise, qualitative assessment, and bureaucratic legibility in the production of transparency, with a focus on the global gemstone industry and its nodes of evaluation, certification, and consumption. What makes a mineral transparent and ethical or, by the same token, opaque and unethical? What sustains, or undermines, transparency as a global social and economic value? Empirically, this study examines how transparency is assessed, enacted, and regimented across the mineral’s lifespan, as well as the regulatory and certification practices enabling the production and trade of gemstones on a global scale. For more information, see http://graduateinstitute.ch/ccdp/ccdp-research/research-projects/transparency-qualities-and-techn.html.

The selected candidate will contribute to one or more of the following research foci: i) Mineral certification, tracking and grading; ii) Supply chain standards and regulations; iii) Monitoring agencies and regulatory authorities; iv) Commodity markets. In addition to co-authored publications, the postdoctoral fellow is expected to conduct independent and self-standing research.

Eligibility
Ph.D. in anthropology, sociology, political science, economics, science and technology studies, or any related field in the social sciences (or expected by September 2017).

Requirements
The ideal candidate will work autonomously and collaboratively in multidisciplinary research, be comfortable handling qualitative and quantitative data, and have project-oriented organizational skills. Field of specialization in or previous research on mining, corporations, laboratories, or international organizations is desirable. Fluency in English is required. Knowledge or experience with data visualization, data mining, or blockchain technology would be an asset. Residence in Geneva and working command of French is to be expected.

Conditions and Selection Process
The position will run from October 2017 (or agreed upon later date) through October 2020. Remuneration follows SNSF salary guidelines.
To apply, please send as one pdf file: one-page letter of motivation addressed to Prof. Filipe Calvão, a complete CV (including three references), and one publication of less than 10,000 words.

Applications sent to ccdp@graduateinstitute.ch (subject: Transparency position) by August 15, 2017 will be considered. Interviews will be conducted by mid-September 2017. Questions can be sent to co-investogators Lindsay Bell (lindsay.bell@oswego.edu) and Filipe Calvao (filipe.calvao@graduateinstitute.ch)

vendredi 21. avril 2017

Radboud University: Assistant Professor of Comparative Religious Studies (0.8 FTE)

Faculty of Philosophy, Theology and Religious Studies
Vacancy number: 21.02.17
Application deadline: 7 May 2017

Responsibilities

As an Assistant Professor of Comparative Religion you will teach courses at all levels in the Bachelor’s and Master’s degree programmes in Religious Studies, and also in other study programmes offered at the Faculty of Philosophy, Theology and Religious Studies or in the Humanities. You will primarily teach Asian Religions and New Religious Movements. Your duties also include individual supervision and tutoring of students (e.g. students who are writing their Bachelor’s or Master’s theses or doing internships).
 
Furthermore, you will be involved in the development of education provided by the Chair Group of Comparative Religion. You will conduct research in line with the research theme of Religion and the Crisis of Meaning, which is part of the faculty’s research programme. In this context the Chair Group of Comparative Religion focuses on research on the themes of death, ritual and religiosity/spirituality. You will closely collaborate with your fellow researchers in the chair group and in the research programme. In addition, you will be involved in further developing the research line and acquiring externally funded research projects.

Work environment

The Faculty of Philosophy, Theology and Religious Studies has about 140 staff. The Faculty’s research institute conducts multidisciplinary research and its teaching institute provides discipline-oriented study programmes to approximately 600 students. Research and education are integrated in the Faculty’s ten chair groups.
Responsibility and solidarity are essential values within the Faculty’s culture as they determine collaborative and social behaviour.

What we expect from you

  • PhD in Religious Studies or a related discipline;
  • research preferably conducted in East Asia or fieldwork on New Religious Movements;
  • a track record of publications in leading international journals matching the duration of your professional experience since your PhD;
  • publications on one or more Asian religions and/or New Religious Movements in line with the theme of the research programme ‘Religion and the Crisis of Meaning’;
  • knowledgeable about Asian Religions and/or New Religious Movements and their influence in the Western world, preferably also about New Religious Movements influenced by Asian Religions;
  • a Junior University Teaching Qualification (BKO) or equivalent, or willing to obtain such within two years;
  • university teaching experience in the study of religion at various levels;
  • initial experience with individual supervision of students preparing BA or MA theses;
  • international orientation proven by participation in international academic networks and/or international educational experience;
  • contribution to general public debates based on your academic expertise;
  • excellent teaching and communication skills and ease in working with colleagues and students;
  • excellent command of written and spoken Dutch and English (C2 level), or ability to acquire this level within one year (for English) or two years (for Dutch);
  • the ability to acquire external funding for research.

What we have to offer

  • employment: 0.8 FTE;
  • in addition to the salary: an 8% holiday allowance and an 8.3% end-of-year bonus;
  • the minimum salary is € 3,427 per month on a full-time basis, the maximum salary is € 5,330 (scale 11 or 12);
  • depending on your profile, you will be offered a tenure track position with extension after two or four years;
  • you will initially be appointed as an Assistant Professor, Level 2 (salary scale 11). At the end of the tenure track appointment, on condition of a positive evaluation, you will receive a permanent tenure. This tenure may take the form of an Assistant Professorship Level 1 (salary scale 12) or, in case of an excellent performance and an appropriate CV, of an Associate Professorship.

Further information: Visit the job ad page

lundi 27. mars 2017

Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in als Doktorand/in in Teilzeit (50%)

Das Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung ist eine Stiftung öffentlichen Rechts und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die HSFK derzeit das größte deutsche Friedens- und Konfliktforschungsinstitut.

Für den Programmbereich V zur Untersuchung von Konflikt und Frieden im ‚glokalen‘ Raum suchen wir zum schnellstmöglichen Einstieg

eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in als Doktorand/in in Teilzeit (50%), Entgeltgruppe 13 TV-H

Zum Aufgabenspektrum zählen:

  • Mitarbeit in der Forschung des Programmbereichs, insbesondere zum Themenbereich Afrikanische Regionalorganisationen (AU, ECOWAS etc.) und deren lokaler Wahrnehmung; Mitarbeit in der Entwicklung des geplanten Projektes „African regional organizations seen from below: AU and ECOWAS in Mali and Burkina Faso“
  • Durchführung eines Promotionsprojekts im Rahmen der im Programmbereich adressierten Fragen lokal-globaler Verflechtungen
  • Beteiligung in den Gremien der Selbstverwaltung der HSFK

Ihr Profil:

  • Zur Promotion berechtigender Hochschulabschluss in Ethnologie, Politikwissenschaft oder einer anderen einschlägigen Sozialwissenschaft,
  • gute Kenntnisse qualitativer sozialwissenschaftlicher Methoden,
  • Forschungsschwerpunkt/-interesse im Bereich afrikanische Regionalorganisationen und/oder frankophones Westafrika,
  • Ausreichend Kenntnisse der französischen Sprache,
  • Bereitschaft zu Feldforschung bzw. zu multi-sited ethnography und Forschung im Team,
  • Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit und zur Vermittlung von Forschungsergebnissen an die politische und gesellschaftliche Öffentlichkeit.

Exzellente mündliche und schriftliche Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache sowie den sicheren Umgang mit gängiger Bürosoftware setzen wir voraus.

Die HSFK ist Trägerin des Total-E-Quality-Prädikats. Sie möchte ungleiche Repräsentanzen in den Besol-dungsgruppen abbauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. An der HSFK sind Frauen in dieser Entgeltgruppe unterrepräsentiert. Basierend auf dem Hessischen Gleichstellungsgesetz (HGG) sind daher Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte unter „Kennziffer 5.4“ zusammen mit einem maximal 5-seitigen Exposé Ihres Promotionsvorhabens und einer Arbeitsprobe bis zum 1.5.2017 per Email in einem pdf-Dokument an bewerber @hsfk .de. Bewerbungskosten können leider nicht übernommen werden.

lundi 27. mars 2017

MPI Halle/Saale: PhD Openings - IMPRS ANARCHIE "Representing Domination"

The International Max Planck Research School for the Anthropology, Archaeology and History of Eurasia (IMPRS ANARCHIE), a cooperation between the Max Planck Institute for Social Anthropology and the Martin Luther University Halle-Wittenberg, offers:

Openings for PhD students
starting 1st of October 2017

The projects of the fourth cohort of the IMPRS ANARCHIE will be devoted to the topic of

Representing Domination


Doctoral students shall investigate how various modes and processes of communication and contestation with regard to (legitimate) domination are determined by practices of representation and by the (usually heterogeneous and often conflictual) dynamics that have shaped these practices of representation through space and time. Students will tackle varying forms of representation, approached as a basic form of human social interaction, by examining and comparing their spatio-temporal variability in past and present Eurasia. We especially invite projects which are dealing with the following topics and their relation to the issue of domination:

  • Representation of power
  • Representation of space and collective identities
  • Representation of status, rank, prestige
  • Representation through roles
  • Representing the past
  • Representing the dead



The aim of ANARCHIE is to renew transdisciplinary agendas in fields where social and cultural anthropologists, archaeologists, and historians have much to gain from cross-fertilisation. For the purposes of ANARCHIE, Eurasia is defined as the super-continent which comprises the whole of Asia and the whole of Europe and the Mediterranean. Previous projects have ranged from Britain and Spain to Mongolia and Vietnam. The IMPRS ANARCHIE is open to students from all countries and offers an international three-year (with the possibility of extension) PhD program in a stimulating research environment. Highly motivated students possessing a Masters degree in Socio-Cultural Anthropology, Archaeology, History or a related discipline are encouraged to apply.

For further information, follow this link.

vendredi 12. mai 2017

2 PhD positions: Max Planck Institute for Social Anthropology Halle/Saale

The Max Planck Institute for Social Anthropology is one of the leading centres for research in social anthropology. Common to all research projects at the Max Planck Institute is the comparative analysis of social change; it is primarily in this domain that its researchers contribute to anthropological theory, though many programmes also have applied significance and political topicality.

Department ‘Resilience and Transformation in Eurasia’ at the Max Planck Institute for Social Anthropology is offering

2 PhD positions
(starting 1 October 2017)

The positions are offered within the research group “Political and Economic Anthropology of Southeast Asia” and will focus on the theme of electric statemaking in the Greater Mekong Subregion.

Project Description
The construction of infrastructures as technopolitical assemblages is central to the organization of state power. With a focus on electricity in three key areas – generation, transmission, and consumption – this Research Group will investigate how the expansion of electric grids in the Greater Mekong Subregion (GMS) interacts with social, political, and economic forces at various levels of governance. Policies and bureaucratic encounters will be investigated with reference to their role in the construction of particular (gendered, neo-liberal, moral, political) subjects and subjectivities. By applying an infrastructural perspective on statemaking processes, the Research Group aims to enrich current understandings of government and governance across different political regimes in and beyond Southeast Asia.

Your Profile
Applicants should hold a Master’s degree in Anthropology or a related discipline. Excellent academic writing and communication skills in English are essential. Prior field experience in the designated region and knowledge of relevant national and local languages are desirable. Brief research proposals (maximum 2 pages) should be attached; successful applicants are expected to be ready to modify details of their proposal when the Research Group is consolidated.

Our Offer
The PhD positions are awarded for three years, with the possibility of two six-month extensions. We expect our PhD students to complete a one year period of fieldwork as part of their studies. The workplace is Halle/Saale (Sachsen-Anhalt, Germany).
The Max Planck Society strives to employ more persons with disabilities and explicitly encourages applications. Furthermore, the Max Planck Society is committed to raising the proportion of women in underrepresented fields; we thus explicitly encourage applications by women.

Contact
Please submit your application electronically by 15 June 2017 following the link for vacancies on our homepage.

Applicants should send the following documentation:

  • cover letter
  • CV including a list of publications
  • two-page summary of the proposed research, which should demonstrate clear links both to the applicant’s previous work and qualifications and to the respective research field
  • university degrees
  • names of two or three referees, whom we may contact

Max Planck Institute for Social Anthropology
Personnel Administration


Janka Diallo (jdiallo@eth.mpg.de)

Informal enquiries concerning the positions may be directed to Kirsten Endres (endres@eth.mpg.de)

esense GmbH