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Schikaniert, beschimpft, geschnitten — 17.08.2011
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Die SP verweigert sich dem Ausländerthema, einsame Rufer sind Rudolf Strahm und Simonetta Sommaruga. Seit der Publikation des Gurten-Manifests vor 10 Jahren führen sie einen parteiinternen Kampf.
Claudia Blumer, Tages Anzeiger, 28.4.2011
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Zuwanderung: Sommaruga kritisiert «Wahlkampfgetöse» — 17.08.2011
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Die Justizministerin warnt davor, alle Probleme in der Schweiz mit der Zuwanderung zu verknüpfen. Hohe Miete, volle Züge und Staus auf Strassen seien keine direkte Folge davon.
Tages Anzeiger, 2.5.2011
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«Wollen wir Wirtschaftswachstum, brauchen wir Zuwanderung» — 17.08.2011
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Serge Gaillard vom Seco unterstreicht die Bedeutung der Zuwanderung für die Wirtschaft. Die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf die osteuropäischen Staaten bereitet ihm keine Sorgen.
Tages Anzeiger, 1.5.2011
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Schweizer Bevölkerung wächst – dank Einwanderung — 17.08.2011
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Die Schweizer Wohnbevölkerung ist im Jahr 2007 stärker gewachsen als in den Vorjahren. Den Ausschlag gab die Einwanderung, angeregt durch die gute Wirtschaftslage und die volle Personenfreizügigkeit mit der EU.
NZZ Online, 21.2.2008
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«Es kommen auch Leute, welche die Spielregeln nicht einhalten» — 17.08.2011
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Die Schweiz brauche dringend Wachstum – und profitiere von der Personenfreizügigkeit, sagte Bundesrat Johann Schneider-Ammann an einem Forum in Luzern.
Olivia Kühni, Tages Anzeiger, 10.5.2011
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Einwanderungsland Schweiz: Eine ökonomische Bilanz — 04.08.2011
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KOF ETH Zürich, 21.11.2010
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Weniger Migranten wegen der Krise — 17.08.2011
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Die Zuwanderung in OECD-Länder ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Zuvor hat besonders die Schweiz von der Migration profitiert.
Tages Anzeiger, 12.7.2010
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«Wir profitieren von der Zuwanderung» — 17.08.2011
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Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) fordert von Immigranten und eingesessenen Zürchern, dass sich beide Gruppen aktiv an der Integration beteiligen. In der Zuwanderung sieht sie mehr Vorteile als Nachteile.
Janine Hosp, Tages Anzeiger, 11.10.2010
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Wie wir von der Zuwanderung profitieren — 17.08.2011
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Die Einwanderung von Ausländern im erwerbsfähigen Alter hat positive Auswirkungen auf die Sozialwerke. Doch um diese zu sichern, braucht es weitere Massnahmen.
Philipp Löpfe, Der Bund, 15.9.2010
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Auswirkungen der Personenfreizügigkeit auf den Schweizer Arbeitsmarkt — 17.08.2011
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Vor neun Jahren trat das Personenfreizügigkeitsabkommen zwischen der Schweiz und der EU in Kraft. Die erweiterten Möglichkeiten zur Rekrutierung von Fachkräften wurden durch die Schweizer Unternehmen rege genutzt. Dies hat sowohl die Wirtschaftsentwicklung wie auch das Bevölkerungswachstum in den letzten Jahren begünstigt. Die Öffnung des Arbeitsmarktes gegenüber der EU hat den Wirtschaftsstandort Schweiz gestärkt. Negative Auswirkungen der Zuwanderung auf einheimische Arbeitskräfte blieben dank Gesamtarbeitsverträgen und den Flankierenden Massnahmen eng begrenzt. Die politische Diskussion um die Zuwanderung verlagert sich aktuell auf die allgemeine Frage der Auswirkungen eines stärkeren Bevölkerungswachstums.
Serge Gaillard und Bernhard Weber, SECO
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Firmenchefs attackieren SVP – Rund 140 Wirtschaftsführer kritisieren Initiative gegen Zuwanderung — 17.08.2011
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Aus Sorge um den bilateralen Weg greifen bekannte Wirtschaftsführer die SVP an: In einem offenen Brief werfen sie ihr Verantwortungslosigkeit vor.
Stefan Bühler, NZZ Online, 29.5.2011
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Spitzenbeamter des Bundes will Arbeiter aus Afrika rekrutieren — 17.08.2011
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In der Schweizer Migrationspolitik brauche es neue Ideen, fordert EDA Spitzenbeamter Thomas Greminger. Seine Vorschläge sind sehr ungewöhnlich und bergen politische Sprengkraft.
Tages Anzeiger, 24.6.2010
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Hochqualifizierte Arbeitnehmer profitieren – Wie sich die Einwanderung aus EU- und Efta-Staaten auf die Löhne auswirkt — 17.08.2011
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Die Einwanderung von Arbeitnehmern aus EU- und Efta-Staaten hat nur geringe Auswirkungen auf die Löhne in der Schweiz. Während Ausländer aus Drittstaaten eher unter Druck kommen, profitieren gut qualifizierte Schweizer Arbeitnehmer.
NZZ Online, 24.5.2011 -
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Hochqualifizierte Migranten – Offiziell erwünscht vom Arbeitsmarkt verschmäht — 17.08.2011
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Die Zuwanderung von ausserhalb der EU ist mit der Personenfreizügigkeit zurückgegangen.
Diese Entwicklung entspricht der Zuwanderungspolitik des Bundesrates und dem Zulassungssystem im neuen Ausländergesetz: Nur besonders qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU-staaten sollen in die Schweiz kommen. Viele von ihnen haben allerdings Mühe, eine angemessene Arbeit zu finden.
Text: Philipp Gafner, Fotos: Simone Gloor, www.derarbeitsmarkt.ch, 4.2009 -
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«Es gibt keinen Grund, Angst zu haben» — 17.08.2011
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Der Rechtsphilosoph Martino Mona fordert ein Recht auf Einwanderung. Indem er empfiehlt, gerecht zu handeln, stellt er sich gegen Überfremdungsängste und die Schliessung von Grenzen.
Sara Winter, WOZ, 2.6.2011
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Zuwanderung aus den neuen EU-Beitrittsländern steigt moderat an — 17.08.2011
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Nach der Einführung der seit dem 1. Mai 2011 geltenden vollständigen Freizügigkeit für die neuen EU-Beitrittsländer (ohne Rumänien und Bulgarien) sind die Zuzüge aus diesen Ländern in die Schweiz leicht angestiegen. Grund hierfür ist hauptsächlich die stärkere Wirtschaftsentwicklung und eine ent-sprechende Nachfrage der Unternehmen. Die Arbeitslosenquote hat sich gleichzeitig zwischen Mai 2010 und 2011 von 3,8 auf 2,9% zurückgebildet.
Die Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Bern-Wabern, 19.07.2011
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Zuwanderung hat Rezession abgefedert – Der Bund zieht Bilanz nach neun Jahren Personenfreizügigkeit — 17.08.2011
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Die Personenfreizügigkeit mit der EU hat der Schweiz bis jetzt mehr genützt als geschadet. Zu diesem Schluss kommt ein Expertenbericht des Bundes. So konnte auch die Baisse im Jahr 2009 abgefedert werden. Am meisten Probleme gibt es in Regionen mit vielen Grenzgängern.
NZZ Online, 26.5.2011
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Das positive Potenzial der Migration ausschöpfen — 17.08.2011
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Beim Thema Migration ist oft nur von Problemen die Rede. Dabei hat Migration einen positiven Einfluss auf die Entwicklung in den Herkunfts- und den Aufnahmeländern. Eine zentrale Rolle spielt die Diaspora. Umso wichtiger ist es, sie bei der Umsetzung der Migrationspolitik einzubeziehen.
Lorenza Rossi und Giorgio Bianchi von Albertini, NZZ Online, 18.6.2010
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Abnahme der Zuwanderung – Konjunktur und Bevölkerung — 17.08.2011
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Die Zuwanderung ist nicht ungebremst, wie die Propaganda von rechts behauptet, sie ist konjunkturabhängig. Der Wanderungssaldo hat 2009 gegenüber dem Vorjahr abgenommen.
NZZ Online, 25.8.2010
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Arbeiter aus Osteuropa für Schweizer Bauern – Mehr als die Hälfte der Einwanderer aus den EU-8-Staaten arbeitet in der Landwirtschaft und im Gastgewerbe — 26.08.2011
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Seit für osteuropäische Staaten die volle Personenfreizügigkeit gilt, nimmt die Zuwanderung von dort zu. Wie sich jetzt zeigt, arbeitet die Mehrheit dieser Einwanderer in Berufen mit niedrigen Anforderungen.
Lukas Häuptli, NZZ Online, 31.7.2011
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Belebung statt Verdrängung — 17.08.2011
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Als Wirtschaftsmotor der Schweiz profitiert der Kanton Zürich von der Personenfreizügigkeit. Die Dynamisierung des Arbeitsmarktes ist ein Gewinn für viele.
Susanna Ellner, NZZ Online, 9.6.2011
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Die Personenfreizügigkeit ist kein Arbeitsplatzkiller — 17.08.2011
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Die eingereisten Arbeitskräfte aus der EU haben in den vergangenen Jahren das Wachstum in der Schweiz angekurbelt. Aufgrund der nun gestiegenen Arbeitslosigkeit die Personenfreizügigkeit an den Pranger zu stellen, zeugt von einer kurzfristigen Sichtweise.
Nicole Rütti, NZZ Online, 5.12.2009
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Ein Stück transnationaler Geschichte Europas – Migration aus dem Mittelmeerraum seit dem Zweiten Weltkrieg — 17.08.2011
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Rolf Wörsdörfer, NZZ Online, 7.11.2008
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Einwanderungsland Schweiz: Eine ökonomische Bilanz — 17.08.2011
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Reiner Eichenberger, David Stadelmann, http://oekonomenstimme.org/a/116/
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Etwas weniger Engpässe beim Bankpersonal – Die Personenfreizügigkeit erleichtert der Finanzbranche die Rekrutierung von Fachkräften — 17.08.2011
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Der Bankensektor profitiert davon, sein Personal mit der Einführung der Personenfreizügigkeit vor vier Jahren aus einem weit grösseren Pool rekrutieren zu können. Ein umstrittener Engpass bleibt im IT-Bereich.
Marcel Gyr, NZZ Online, 15.7.2011
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Migration et Citoyenneté — 17.08.2011
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Forum n°7 / 2010, Dossier Citoyennetés
- Download L'UDC fâche les patrons — 10.08.2011 pdf 106.4KB
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«War for Talents»: Fluch oder Segen für Entwicklungsländer? — 17.08.2011
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Die steigende Zahl indischer Computerexperten in den USA und osteuropäischer Wirtschaftsmathematiker im Londoner Finanzzentrum spiegelt die zunehmende Mobilität hoch qualifizierter Arbeitskräfte wider. Gleichzeitig findet ein verschärfter internationaler Wettbewerb um diese Arbeitskräfte statt. Hoch qualifizierte Arbeitskräfte sind relativ gesehen die mobilsten unter den Erwerbstätigen. So halten sich beispielsweise mehr als 47% aller Ghanaer mit einer tertiären Ausbildung, sprich mit einem Hochschulabschluss, im Ausland auf, aber nur 1% ihrer gering qualifizierten Landsleute.
Alexander Haupt, Tim Krieger, Thomas Lange, http://oekonomenstimme.org/a/89/
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Warnung vor der Abschottung — 17.08.2011
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Beim Arbeitgeberverband ist am Freitag die Stabsübergabe im Präsidium offiziell vollzogen worden. Während acht Jahren amtete Rudolf Stämpfli, nun übernimmt Valentin Vogt das Zepter. Stämpfli sagte in seiner Abschiedsrede am Arbeitgebertag in Zürich, die Schweizer Wirtschaft stehe im internationalen Vergleich gut da. Als Gründe für die positive Entwicklung nannte er eine wettbewerbsorientierte Wachstumspolitik, das disziplinierte Finanzgebaren der öffentlichen Hand, die Marktöffnung zur EU und die Personenfreizügigkeit. Nun gelte es, die Standortstärken der Schweiz zu verteidigen und Reformen, besonders der Sozialversicherungen, voranzutreiben.
NZZ Online, 2.7.2011
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Die neue Zuwanderung - Die Schweiz zwischen Brain-Gain und Überfremdungsangst — 17.08.2011
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Ein migrationspolitischer Paradigmenwechsel – mit Personenfreizügigkeit gegenüber der EU auf der einen und strikteren Ausländer- und Asylgesetzen auf der anderen Seite – hat in den letzten Jahren zu einer grundlegenden Verschiebung im Schweizer Zuwanderungsmix geführt. In einem Sammelband untersucht Avenir Suisse diesen Strukturbruch sowie seine wirtschaftlichen, sozialen und politischen Konsequenzen für die Schweiz. Der Zuzug Hochqualifizierter ist ein wichtiger Wachstumsmotor, von welchem die einheimische Bevölkerung stark profitiert.
Avenir Suisse Résumé der gleichnamigen Buchpublikation von Dr. Daniel Müller-Jentsch (Hrsg.), Oktober 2008
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La nouvelle migration – La Suisse entre immigration des cerveaux et crainte d'une perte d'identité — 17.08.2011
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En Suisse, un changement de paradigme en matière de migration a subi deux modifications d'importance. D'abord la liberté de circulation des personnes entre la Suisse et l'Union européenne, et ensuite des lois sur l'asile et les étrangers plus strictes. Cela a conduit, ces dernières années, à des changements profonds dans la comopsition de l'immigration. Avenir Suisse, dans une publication, examine ces changements avec les effets politiques, sociaux et économiques qu'ils ont eus pour la Suisse.
Avenir Suisse, octobre 2008, Résumé du livre original publié en allemand
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Die neue Zuwanderung in Zahlen — 17.08.2011
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Datensammlung von Avenir Suisse (zusammengestellt von Ewa Kasprzycki, Marcel Heiniger und Eveline Staudenmann vom BFS):
1 Die Schweiz ist ein Einwanderungsland // 2 Trendbruch als Folge der Personenfreizügigkeit // 3 Hochqualifizierte dominieren die Neue Zuwanderung // 4 Schwerpunkt des Zuzugs verlagert sich nach Nordwesteuropa // 5 Der Arbeitsmarkt ist auf Einwanderer angewiesen // 6 Lehre und Forschung sind international // 7 Grenzgänger sind eine wichtige Gruppe unter den Arbeitsmigranten // 8 Einbürgerungen haben stark zugenommen // 9 Die schweizerische Diaspora im Ausland wächst
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Society at a Glance OECD 2011 — 26.08.2011
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Gesellschaft auf einen Blick (Society at a Glance) gibt einen Überblick über soziale Trends und politische Entwicklungen in den OECD-Ländern. In der aktuellen Ausgabe stehen verschiedene Formen der unbezahlten Arbeit - etwa Kochen, die Pflege von Angehörigen oder Reparaturen - im Mittelpunkt: Ein Sonderkapitel versammelt dazu Daten aus 26 OECD-Ländern sowie aus China, Indien und Südafrika.
OECD, April 2011
Die Migration ist auch für Daheimgebliebene gut – Die Prduktivität der Schweiz profitiert vom Wettbewerb der Talente
Monika Bütler, NZZ Online, 14.8.2011
Im Wettbewerb um die besten Talente – Einwanderungsland Schweiz
NZZ Online, 13.4.2011
Gesellschaft auf einen Blick (Society at a Glance) gibt einen Überblick über soziale Trends und politische Entwicklungen in den OECD-Ländern. In der aktuellen Ausgabe stehen verschiedene Formen der unbezahlten Arbeit - etwa Kochen, die Pflege von Angehörigen oder Reparaturen - im Mittelpunkt: Ein Sonderkapitel versammelt dazu Daten aus 26 OECD-Ländern sowie aus China, Indien und Südafrika.
OECD, April 2011
Link http://www.oecd.org/document/24/0,3746,en_2649_37419_2671576_1_1_1_37419,00.html