Die SGMOIK wurde am 10. November 1990 in Bern gegründet. Seit 1995 ist sie Mitglied der SAGW (Sektion III: Sozialwissenschaften).
Mitglieder
Die Gesellschaft hat zur Zeit ca. 200 Mitglieder. Diese sind an Schulen und Universitäten, in Redaktionen, Verlagen, Museen, in der öffentlichen Verwaltung, in internationalen sowie wohltätigen Institutionen und in der Privatwirtschaft tätig. Gemeinsam ist ihnen ein berufliches Interesse an Mittelöstlichem und an der islamischen Kultur in ihren verschiedensten Ausprägungen.
Die Mitgliedschaft erfolg durch die Beitrittserklärung und Zahlung des jährlichen Mitgliederbeitrages (Normal: Fr. 60.--; Studierende, AHV/AL: Fr. 30.--; Ehepaare:
Fr. 80.--)
Die Gesellschaft im Überblick
Die SGMOIK/SSMOCI ist ein privatrechtlicher Verein mit Sitz in Bern.
Sie will dazu beitragen, das Verständnis für die Kulturen und Gesellschaften Westasiens und Nordafrikas in der Schweiz zu fördern. Sie tut dies, indem sie den Dialog mit den mittelöstlichen und islamischen Nachbarkulturen pflegt und wissenschaftliches, publizistisches sowie künstlerisches Schaffen unterstützt.
Sie versteht sich als Forum für alle, die mit der Region Westasien/Nordafrika in irgendeiner Weise beruflich zu tun haben. Die Vermittlung zwischen der universitären-wissenschaftlichen Forschung, den Medien, der Politik und der interessierten Öffentlichkeit ist ihr ein wichtiges Anliegen.
Die Gesellschaft ist weder weltanschaulich noch politisch auf einen bestimmten Standpunkt festgelegt und dient nicht als Instrument zur Verbreitung bestimmter Glaubensüberzeugungen oder Ideologien.
Die Mitglieder werden regelmässig über Anlässe und Publikationen, die mit dem Vereinszweck in Verbindung stehen, informiert. Es werden pro Einzugsgebiet einmal im Jahr regionale Treffen für die Mitglieder in Basel, Bern, Genf/Lausanne und Zürich veranstaltet.
Veranstaltungen
Die SGMOIK organisiert im Abstand von zwei Jahren wissenschaftliche internationale Kolloquien, dazu alternativ jedes andere Jahr eine kleinere wissenschaftliche Tagung. Sie lädt Kultur- und Medienschaffende sowie WissenschaftlerInnen aus der Region Westasien/ Nordafrika in die Schweiz ein oder unterstützt entsprechende Anlässe. Sie organisiert Ausstellungen, Lesungen, Vortragsreihen, Diskussionsrunden und Seminare in verschiedenen Schweizer Städten.


