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Dienstag 19. Februar 2019

Actionuni fordert Massnahmen zur Nachwuchsförderung

Es braucht alternative Karrierewege an den Schweizer Hochschulen. Zu diesem Schluss kam die SAGW in ihrer Publikation «Next Generation» und das fordert nun auch der Dachverband der Schweizer Mittelbauvertretungen in einem eben veröffentlichten Positionspapier.

Actionuni, der Dachverband der Schweizer Mittelbauvertretungen, hat sich in einem Positionspapier zur Nachwuchsförderung an Schweizer Hochschulen geäussert. Actionuni fordert unter anderem, «dass Karrierewege diversifiziert werden müssen, um jungen Forschenden vielfältige Perspektiven für ihre Zukunft zu bieten. Es muss mehr geben als die Professur als einzige unbefristete wissenschaftliche Position. Zudem müssen flachere Hierarchien und integrativere Arbeitsmodelle geschaffen werden, welche es ermöglichen, die wissenschaftliche Verantwortung auf alle Mitglieder eines Forschendenteams zu verteilen.» Die insgesamt 8 ausformulierten Zieldimensionen stimmen in vielerlei Gesichtspunkten mit den im Bericht «Next Generation: Für eine wirksame Nachwuchsförderung» bezeichneten Handlungsfeldern und Massnahmen überein. Der Bericht wurde im Juni 2018 von der SAGW aufgelegt und breit diskutiert.

Die Diskussion um alternative Karrierewege wird anlässlich der Veranstaltung «Third Space: Teaching and Research as Collective Performance» vom 22. März weitergeführt.

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