NZZ-Matura-Debatte

Montag 11. Juni 2018

Besser machen, was gut ist

Gelesen in der NZZ (8. Juni 2018) - Algorithmen statt Aristoteles, Informatik statt Investiturstreit, Gender statt Gerundium. Maturanden seien für die digitale und globalisierte Zukunft nicht gerüstet. Gymnasien sollten den klassischen Bildungskanon über Bord werfen. Michael Schoenenberger (Meinung&Debatte) verlangt jedoch, dass Maturitätsschulen ein Hort der klassischen Bildung bleiben. Wegweisend für eine behutsame Reform sei Artikel 5 im Reglement: «Ziel der Maturitätsschulen ist es, Schülerinnen und Schülern im Hinblick auf ein lebenslanges Lernen grundlegende Kenntnisse zu vermitteln sowie ihre geistige Offenheit und die Fähigkeit zum selbständigen Urteilen zu fördern.»

 www.nzz.ch/meinung/besser-machen-was-gut-ist-ld.1392313

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