Wie wir morgen leben

Montag 10. April 2017

Wie wir morgen leben

In der Publikation «Wie wir morgen leben. Denkanstösse für das Zeitalter der Langlebigkeit» wagen Simone Ackermann und Stephan Sigrist vom Think-Tank W.I.R.E. in 44 Szenarien einen Ausblick in die Zukunft.

Die Gesellschaft altert zusehends, die Demografie stellt uns vor neue Herausforderungen. Aus Digitalisierung und technischem Fortschritt erwachsen aber v. a. ungeahnte Chancen. Dieses Buch gibt Denkanstösse zu den Lebensmodellen der Zukunft und bietet Ideen und Anregungen für eine soziale Alterung.

Es ist ein Fakt: Wir werden immer älter. In den nächsten 30 Jahren wird sich der Anteil der über 50-Jährigen weltweit verdoppeln. Dank medizinischer Erfolge leben wir aber nicht nur länger, sondern auch länger gesund. Dennoch wird die Alterung der Gesellschaft meist einseitig und emotional diskutiert. Selbstbestimmtheit im Alter wird chronischen Krankheiten und tieferer Produktion gegenübergestellt. Viele Entwürfe greifen zu kurz, denn sie analysieren nur die letzten Lebensphasen.

Angesichts technologischer und medizinischer Fortschritte, voranschreitender Digitalisierung und neuer Wertehaltungen im Bezug aufs Alter, eröffnet der Zugewinn an Lebenszeit aber ungeahnte Möglichkeiten in der Lebensführung. Das Buch zeigt neue Gestaltungsräume im Zeitalter des langen Lebens auf und gibt Denkanstösse zu Fragen wie: Was sind Alternativen zum herkömmlichen Lebensmodell? Welche neuen Märkte entstehen? Welche Art von Innovation ist gefordert, und welche Entwicklungen wollen wir fördern?

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